Quierschied-Saar, Fischbach und Göttelborn in alten Ansichten Band 2

Quierschied-Saar, Fischbach und Göttelborn in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   Rainer W. Müller
Gemeente
:   Quierschied-Saar, Fischbach und Göttelborn
Provincie
:   Saarland
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5436-9
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Quierschied-Saar, Fischbach und Göttelborn in alten Ansichten Band 2'

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69. Als 1887 die Grube Göttelborn angehauen wurde, standen auf der heutigen Gemarkung nur wenige Häuser. Das änderte sich schnell, als der Grubenbetrieb begann. Mit zunehmender Besiedlung mußte auch eine Feuerwehr gegründet werden. Dies geschah durch den Königlichen Bergrat Wiggert 1896. Die Grube war also der Auslöser für die Gründung einer Feuerwehr in Göttelborn. Erst 1970 erfolgte die Loslösung der Wehr von der Grube. Das Bild zeigt die Feuerwehrleute mit der großen Spritze und Trommlern im Jahr 1906.

70. Der Wasserturm, bereits vor dem Ersten Weltkrieg gebaut, ist immer noch ein Wahrzeichen auf der Göttelborner Höhe. Der im Versorgungsnetz der Saarbergwerke am höchsten gelegene Hochbehälter, wird aufgrund seines Aussehens auch 'Wasserschloß' genannt. 1991 wurde die Fassade des Hochbehälters unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten restauriert, die Wasserbehälter gereinigt und gestrichen sowie Meß- und Regeltechnik auf den neuesten Stand gebracht.

71. In feierlicher Prozession wurde der Göttelborner Pastor Aloys Hospelt am 22. April 1934, flankiert von Kcmmunionkindern, durch die Hauptstraße zur Notkirche an der Josefstraße geleitet. Die Aufnahme zeigt am linken Bildrand die Wirtschaft Ackermann, heute' Alt-Göttelborn', rechts daneben das Haus Becker (heute Krämer). Die Litfaßsäule an der Einmündung Uchtelfanger Straße wurde später auf die gegenüberliegende Seite der Hauptstraße versetzt und bei den Erschließungsarbeiten für Göttelborn- West beseitigt.

72. So sah die 'Feste Heeresbrieftaubenstation' in Göttelborn aus. Sie umfaßte sechs waggonartige Taubenschläge, von denen jeder für sechzig Taubenpaare angelegt war. In der Station wurden Tauben gezüchtet und für den möglichen Einsatz zur Nachrichtenübermittlung im Krieg trainiert.

73. Der Jahrgang 1904 vor dem alten Schulhaus in der Göttelborner Grubenstraße. Die Grubenverwaltung hatte diese Schule in dem zu Quierschied gehörenden Teil des Ortes bauen lassen. Auf dem Bild sind Lehrer Albert Senzig (links oben) und Kaplan Nikolaus Ballmann (rechts oben) zu sehen.

74. Zur Erinnerung an die Feier des 25. Regierungsjahres seiner Majestät des Kaisers Wilhelm 11. pflanzten die Beamten und Arbeiter der Königlichen Berginspektion Göttelborn eine Linde, die sogenannte 'Kaiserlinde " die heute noch steht. Das Ereignis fand am 16. Juni 1913 an der Ecke Hauptstraße/Wackenberg statt.

75. Das Ehepaar Johann und Maria Houy vor seiner Metzgerei in der Göttelborner Hauptstraße gegenüber der katholischen Kirche. Der Betrieb des kinderlosen Paares ging am 1. November 1951 an Metzgermeister Peter Altmeier über. Seit 1977 führt dessen Sohn Günther mit Ehefrau Helga das Geschäft.

76. Das Lehrerkollegium der Göttelborner Schule in der Hauptstraße im Jahr 1934. Von links: Wilhelm Fuchs, Rektor Hugo Schlicker, Fräulein Meiser, Pastor Nikolaus Müller, Fräulein Margarethe Peter (sie wurde von den Nazis bereits als 55jährige aus dem Schuldienst genommen), dann die Lehrer Peter Schmidt und Ernst Krumeich.

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