Ratekau in alten Ansichten

Ratekau in alten Ansichten

Auteur
:   Harald Gerhardt
Gemeente
:   Ratekau
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1222-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Ratekau in alten Ansichten'

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69. Wie heute, so war auch in früheren Jahren das Kinderfest der Schule eine willkommene Abwechslung für die Schülerschaft. Am Vormittag wurden Wettspiele zur Ermittlung der Königin und des Köriigs durchgeführt, am Nachmittag trafen sich Kinder und Eltern nach einem Festumzug durch das Dorf in einem Lokal des Ortes (wie auf unserem Bild aus dem Jahr 1928 im Hotel 'Fürst Blücher'). Zunächst gab es Kaffee und Kuchen, dann wurden die Gewinner der Vormittagsspiele mit Preisen geehrt. Tanz und Vorführungen der einzelnen Klassen schlossen sich an. Außer dem Hauptlehrer Schwenn (ganz rechts) erkennen wir noch den Lehrer Koek.

70. Da früher die Häuser mit sehr viel Holz gebaut und oftmals mit Reet gedeckt wurden, brannten sie auch sehr leicht. Um im Brandfall nicht auf auswärtige Feuerwehren warten zu müssen, gründeten die Einwohner des Ortes 1886 die Freiwillige Feuerwehr Ratekau. Auf diesem Bild aus der ersten Zeit sehen wir von links, untere Reihe: Hans Koppermann, Heinrich Voßgrau, Heinrich Kruse, Hinrich Kunz und Otto Stooß. Mitte: Paul Hübner, Ludwig Dose, Wilhelm Brandt, Karl Jahnke und Bernhard Schröder. Obere Reihe: Ernst Stark, Hugo Zach, Karl Baumgart, Paul Ißberner und Hans Martens.

71. Angetreten sind die Mitgliederder Freiwilligen Feuerwehr Ratekau auf dem Brink aus Anlaß eines Gemeindefestes. Die von Pferden gezogene Spritze darf da natürlich nicht fehlen.

72. Zu einem 'Kriegerverein Pansdorf und Umgebung' schlossen sich am Ende des letzten Jahrhunderts die Soldaten zusammen, die 1848, 1866, 1870171 und beziehungsweise in Südwest-Afrika oder China gekämpft haben. In diesem Kriegerverein waren auch Bürger Ratekaus. Auf dem Bild sehen wir von links, hinten: B. Braasch, J. Maas und G. Guinand. Mitte: H. Schramm, F. Laudi, R. Krahn, C. Willert, W. Schunk, H. Kuhlmann, H. Koppermann, H. Wiese, H. Reimer, H. Hinrichsen, J. Pieper, H. Bauermeister, H. Bernhardt und R. Muus. Vorn: H. Schocker, P. Südel, C. Nachtigall, H. Markmann, H. Schlichting, H. Luckmann, F. Roggenkamp, H. Ruusch, A. Schocker, F. Hass und F. Plath.

73. Bis 1918 war die Landwehr im deutschen Reichsheer vom stehenden Heer getrennt. Ihr gehörten alle gedienten Reservisten bis zum 39. Lebensjahr an. Auf dieser Aufnahme aus dem Jahr 1901 sehen wir die Reservisten, die zu einer Reserveübung einberufen waren, darunter befanden sich auch Ratekauer Einwohner.

74. Bei weitem nicht so groß wie heute war das Freizeitangebot in den ersten Jahren unseres Jahrhunderts. Jede Veranstaltung kam darum den Bewohnern sehr gelegen. Bei dieser Aufnahme handelt es sich um einen Schnappschuß vom Fest des Kriegervereins aus dem Jahr 1912, das damals auf einer Wiese hinter der heutigen Jürgen-Glüe-Koppel stattfand. Stolz wurden die neuen Kleider angezogen und auf dern Fest vorgeführt.

75. Am 2. September 1929 wurde der Ratekauer Turnverein aus der Taufe gehoben. Junge Leute, die ihre Freizeit sinnvoller nutzen wollten, gründeten den Verein. Im Zweiten Weltkrieg kam das Vereinsleben zum Erliegen, aber schon am 3. Mai 1946 wurde der Verein als Turn- und Sportverein Ratekau wiedergegründet. Heute zählt er über 800 Mitglieder. Auf diesem Bild aus der Anfangszeit des Vereins sind die ersten Ratekauer Turner zu sehen. Geturnt wurde in den Gasthäusern 'Zur Linde' und 'Fürst Blücher'. Auf dem Foto sehen wir von links, hintere Reihe: Hinrichsen, Erwin Witt und Alfred Witt. Mittlere Reihe: Willi Krellenberg, Hans Stooß und Bruno Stooß. Vordere Reihe: Heinrich Schröder und Peter Wulf.

76. Bevor die Post das moderne Dienstgebäude am Dorfplatz (Parkplatz) bezog, war sie in einem Gebäude neben der Kirche untergebracht. Ihre erste Unterkunft hatte sie aber von 1898 bis 1921 in diesem Haus in der Bäderstraße. Es war eine Posthilfsstelle. Hier wurde nur Post angenornmen, von hier wurde sie nicht verteilt. Der Briefträger kam damals aus Bad Schwartau. Hatte der Postbote Pakete auszutragen, so transportierte er sie auf einer Schiebkarre von Bad Schwartau nach Ratekau, Auf dem Bild erkennen wir die Dienststellen!eiterin Margarete Stark mit ihren beiden Kindern.

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