Regen in alten Ansichten Band 3

Regen in alten Ansichten Band 3

Auteur
:   Horst Sauer
Gemeente
:   Regen
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4600-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Regen in alten Ansichten Band 3'

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69. Für einen Ster Holzschneiden verlangte Georg Ertl 1,50 Reichsmark, ab zehn Ster nur noch eine Mark. Das Schneiden besorgte Georg Ertl selbst. Zureichen und wegnehmen mußten sich die Leute selber. Georg Ertl achtete streng darauf, daß seine Maschine keine Minute leer lief.

70. Die einzelnen Schollen wurden zunächst aufgeschichtet und mit Pferde- oder auch Ochsenfuhrwerken zu den Eiskellern in der Pfleggasse gefahren. Dort wurden zum Teil die Eisschollen je nach Bedarf wieder zerkleinert und über Schächte in die Keller geworfen. Im Keller selbst wurden die einzelnen Eisstücke wieder aufgerichtet. Das 'Eis'n' war eine überaus harte Arbeit. In den Kellern war es im wahrsten Sinne des Wortes eiskalt.

71. Bräuer, Wirte und Metzger benötigten das ganze Jahr über eine Menge Eis zur Kühlung. Sobald der Regenfluß zugefroren und das Eis tragfähig war, begann die harte und gefährliche Arbeit des 'Eisens'. Mit einer Axt wurde vom Hauer ein Loch in die Eisdecke geschlagen und mit einer Säge blockartig herausgeschnitten. Mit Eiszangen oder Haken wurden die einzelnen Blöcke aus dem Wasser gezogen.

72. Johann Huber fährt eine Fuhre Heu heim. Die Aufnahme entstand am Schochert.

73. Kornernte am Galgenberg. Die Aufnahme entstand um 1930.

74. 'Erdäpflnachlese' arn Galgenberg urn 1925.

75. Dampfdreschen beim Wittmannstadel am Sand um 1935.

76. Abschied von Regen. Wie liebgewonnen hab ich dich.! du kleine, stille Stadt!! Den braunen Fluß, den Vierkannurm.t den Platz, der noch im Flockensturm.I ein fröhlich Antlitz hat!/ Wie gerne schritt durch deine Gassen.l durch deine Winkel ich dahin.I Zur Schule hier, dort zur Kapelle,! zum alten Gasthaus mit der Schwelle,! wo manchmal ich gestolpert bin! Bald hast du, kleine Stadt am Regen,! vergessen, daß es fort mich trieb.I Es mag noch viele Stunden geben,! an die man denkt in seinem Leben.! Dich Regen, gewann ich lieb. (Geschrieben von Helmut Holzer um 1965.)

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