Regensburg in alten Ansichten Band 1

Regensburg in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Bernd Meyer, Franz Hiltl und Paul Eickhoff
Gemeente
:   Regensburg
Provincie
:   Bayern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2607-6
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Regensburg in alten Ansichten Band 1'

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89. Fasehing um die Jahrhundertwende J.

Heute ist der Fasehing in Regensburg nur noch ein schwacher Abglanz von einst. Der Maskenzug von 1898 war so eindrucksvoll, daß er auf mehreren Postkarten verewigt wurde.

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90. Fasehing um die Jahrhundertwende 2.

Die Turnvereine durften natürlich beim Maskenzug nicht fehlen. Die Gruppen beteiligten sich mit jeweils eigenen Wagen, die Masken waren phantasievoll und stilecht zugleich,

91. Damals das Volksfest - heute die Dult.

Was wären die Regensburger ohne ihre Duit! Das Bild beweist es: auch sie hat - wie alles in Regensburg - eine Tradition.

92. Das Stadtbild auf der 'Kunst-Postkarte'.

Künstler haben sich in allen Zeiten von der eindrucksvollen Stadtansicht Regensburgs faszinieren lassen. In der Frühzeit der Fotografie sorgten sie natürlich auch für entsprechende Postkartenmotive.

93. Markt am Dom.

Ein Bild von großer, geradezu südländischer Eindrucksmächtigkeit: Zu Füßen des gotischen Domes beherrschen Menschen und Marktgeschehen nahezu den ganzen Platz. Hier wird gekauft und verkauft, gefeilscht und geplaudert. Buntes Leben in einer Zeit, als die Technik den Menschen noch nicht an den Rand von Straßen und Platzen gedrängt hatte.

Regensburg

Domplatz mit Markt

?. Regensburg Neupfarrplatz mit Obstrnarkt

94. Obstmarkt auf dem Neupfarrplatz,

Reges Markttreiben herrschte nicht nur am Dom, sondern auf vielen Plätzen der Stadt. Ein wichtiges Zentrum war der Neupfarrplatz, wo sich auf der Nordseite der Obstmarkt etabliert hatte.

Regensburg. Neupfarrplatz.

95. Schwammerlmarkt auf dem Neupfarrplatz,

Die Früchte des Waldes waren eh und je begehrtes Kaufobjekt für die Städter, das Angebot in Regensburg immer reichhaltig. Heute fristen hier nur noch ein paar Marktfrauen ein bescheidenes Dasein, eingezwängt zwischen das Blech parkender Autos. Wie viel könnten Märkte dazu beitragen, die Altstadt für den Menschen wiederzugewinnen!

96. Radiverkauf am Dom.

Heute ist der Radistand am Dom eines der beliebtesten Fotoobjekte in Regensburg, jedes Jahr tausendmal von Touristen fotografiert. Und doch ist der Stand nur ein bescheidener Rest des geradezu gewaltigen Radihandels von einst.

97. Der Fischmarkt.

Wer Freitag früh zum Fischmarkt kommt, wird feststellen: die Zeit ist stehengeblieben. Auf dem Bild nicht zu sehen ist der alte Fischmarktbrunnen, der um die Jahrhundertwende für Aufregung sorgte. Vandalen hatten ihn in einer Nacht des Jahres 1898 zerstört. Erst 1904 wurde er wieder instandgesetzt.

Regensburg

Fi.schmarkt mit Jjep!erstrasse.

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98. Radi aus Weichs.

Um die Jahrhundertwende lag Weiehs jenseits der Donau weit vor den Toren der Stadt. Heute hat es als längst integrierter Stadtteil seinen dörflichen Charakter verloren. Geblieben aber ist die Tradition: die besten Radis kommen aus Weichs!

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