Rehburg-Loccum in alten Ansichten

Rehburg-Loccum in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. med. Werner Hübner
Gemeente
:   Rehburg-Loccum
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-2162-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Rehburg-Loccum in alten Ansichten'

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59. Wir sehen auf diesem Bild die östliche Straßenseite der heutigen B 441. Die Bäume sind alle verschwunden. Die schönen alten Häuser sind durch Umbauten und Frontveränderungen nicht mehr zu erkennen. Gegenüber dieser Häuserfront lag die alte Behre'sche Apotheke.

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60. Das Hotel 'Zum Herzog von Cambridge' wurde in der Mitte des vorigen Jahrhunderts erbaut und gehörte ursprünglich einer Witwe Bergmann. Dieses Haus verlor um die Jahrhundertwende ebenso seine Bedeutung wie alle anderen. Um 1900 gab es nur noch das Hotel Tegtmeier.

61. Diese Häusergruppe am Rande des Kurbetriebes zeigt uns den Weg, der vom Friedhofkommend, in den Ort führt. Das schöne Fachwerkhaus der Familie Bode hat auch sein Gesicht verändert, ebenso ist der große Schornstein der Badehäuser verschwunden.

62. Nachdem die Badeanlagen um die Jahrhundertwende eingegangen waren, blieb Bad Rehburg noch einige Zeit heilklimatischer Kurort. Rustikale Anlagen im Buchenberg erfreuten die Besucher. Im Laufe der Zeit verfielen die Anlagen, und Souvenirjäger räumten die letzten Erinnerungsstücke einer großen Zeit ab.

63. Das Haus Victoria Luise wurde im Jahre 1866 von dem ersten Badearzt Geheimrat Dr. Michaelis als zweite Lungenheilanstalt eröffnet. Es führte damals den Namen 'Sanatorium Michaelis'. 1912 kaufte der Regierungspräsident in Hannover das Haus und führte es als Victoria-Luise-Stiftung weiter. Heute ist das Haus völlig umgebaut und dient etwa 120 Schwerbehinderten als Hort. Von dem alten Landhausstiel, in dem die Stiftung erbaut war, ist heute nur noch der Giebel zu erkennen.

64. Dieser schöne Pavillon stand einst im Garten der Victoria-Luise-Stiftung. Er ist verfallen und wurde dann abgeräumt.

65. Auf dem Friedrichplatz steht am Osthang des Buchenberges dieses hübsche Fachwerkwerkhaus, das nach mehreren Umbauten heute der katholischen Kirchengemeinde als Kapelle dient.

66. Von der Kapelle auf dem Friedrichplatz hatte man einst einen weiten Bliek nach Osten über den Ort hinweg. Rechts auf der Höhe erkennt man den Ort Bergkirchen mit den beiden Mühlen. Dahinter erscheint die Silhouette des Deisters und links davon der Düdinghauser Berg. Heute ist alles eingegrünt und zugewachsen, sodaß man keinen freien Bliek mehr hat.

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67. Eine neue Periode für Bad Rehburg brachte das Jahr 1841. Die Regierung hatte den Hofchirurgus Dr. Kohlrausch nach Bad Kreuth geschickt, der feststellen sollte, ob man die Ziegenrnolke, die dort therapeutisch genutzt wurde, auch in Bad Rehburg anwenden könne, Wir sehen hier die Ziegenherde in Bad Rehburg vor der Friederikenkapelle, nachdem der Arzt mit positivern Ergebnis zurückgekehrt war.

68. Auf diesern Bild sind 'die Sechs Buchen' zu sehen, die zwischen Bad Rehburg und Rehburg standen. Sie waren irn Laufe der Jahre ein Verkehrshinderniß und wurden abgesägt, Die letzte fiel nach dem Zweiten Weltkrieg. An dieser Stelle begrüßte irn Jahre 1821 die Bürgerdeputation von Rehburg den König Georg IV. von England mit dem bekarmten Gedicht des Pators Lauenstein. Dieses Gedicht erhielt genau hundert Jahre später wieder Bedeutung, als es auf einer Notgeldserie der Stadt erschien und durch Schattenbilder der Beteiligten illustriert wurde.

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