Reichenau in alten Ansichten

Reichenau in alten Ansichten

Auteur
:   Karl Wehrle
Gemeente
:   Reichenau
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5145-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Reichenau in alten Ansichten'

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69. Die Pappelallee, der einzige Zugang auf dem Landweg, steht im Hochwasserjahr 1926 unter Wasser. Zum letzten Mal war der Damm 1965 völlig überspült und wurde daraufhin nochmals erhöht. Bei der Ruine Schopfein zeigt eine Tafel die Hochwasserstände der vergangenen Jahrzehnte an.

70. Der junge Landwirt Georg Wurz kommt im Sommer 1928 von der Heuernte auf dem Festland zurück. Vielleicht vom Stockwald, vom Gaissbühl oder von den Zügwiesen. Auf der 'Schopflerstroß, wie sie auch heute noch genannt wird, ziehen seine beiden Kühe den hochbeladenen Wagen gemächlich nach Haus.

71. Im Winter 1928/29 bauten die Brüder Franz und Emil Beek die erste Eisyacht auf dem Bodensee. Der Motorradfahrer Theodor Keller versucht die Yacht in eine günstige Position zu bringen. Im Bildhintergrund sieht man die Bootswerft der Gebrüder Beek.

72. Das in den gemeindeeigenen Wäldern auf dem Bodanrück geschlagene Holz wurde von Fuhrleuten an das Allensbacher Ufer gebracht. Die geschlossene und überaus starke Eisdecke auf dem Gnadensee ermöglichte es, das Brennholz mit Schlitten und Fuhrwerken an die Herrenbruck zu bringen.

73. Wintersport im Februar 1929 auf dem Untersee vor dem schweizerischen Mannenbach. Ein Bugatti-Sportwagen mit dessen Besitzer aus Salenstein und ein BMW-Motorrad mit Fritz Dauner aus Konstanz sind startbereit für ein kleines Rennen auf dem zugefrorenen See. Hinter dem Auto sieht man einen Steg über eine 'Wunne'. 'Wurmen' sind Risse in der Eisfläche, die zum Teil bis 2 m breit werden oder sich zu meterhohen Eishaufen auftürmen.

74. Der harte aber trotzdem sonnige und schöne Winter 1929 brachte sogar das Fasnachtstreiben auf das Eis. Auf dem Bild sieht man Ernst Heckmann, die Narrenmutter, und Hermann Wehrle mit einer Kinderschar auf dem Eis vor der Schifflandestelle. Am linken Bildrand Josef Blum und neben der Narrenmutter Emil Uricher. Rechts 'Mesmers Irrngard' mit einer Rätsche und dahinter Josef Wehrle aus dem 'Ratzenried' .

75. Der Narrenrat der Reichenau im Jahr 1925. Um das schöne Kostüm auch später bewundern zu können, bat man den 'Dorffotografen' um ein Foto. In der hinteren Reihe , von links: loser Beek am Bruckgraben, loser Böhler, Gemüsegroßhändler ('de Langsepp'); Josef Keller, Buchbindermeister und Präsident des Narrenvereins 'Grundel': Oskar Spieker, Metzgermeister; und Hermann Wehrle, Landwirt. In der vorderen Reihe, von links: Rupert Stader. Bäckermeister; 10hann Rufenach, Maurermeister; Baptist Böhler, Gutsverwalter; und loser Beek, Pfalzwirt und Geschäftsführer des Winzervereins.

76. An der Fasnacht 1925 gingen auch 'Maschgere' zu den Bällen und Veranstaltungen des Narrenvereins, des Musikvereins und des Gesangvereins 'Badenia', die jedes Jahr abwechselnd im 'Mohren' oder im 'Bären' veranstaltet wurden. Schöne Masken und auch viele 'Fledermäuse' in einfachen aber gut verhüllenden Verkleidungen. Es waren meistens verheiratete Frauen. Die 'Maschgere' machten damals wie auch heute noch manchen Scherz auf den Fasnachtsbällen. Dabei sein wollten auch Berthold Böhler als Teufel, Willi Deggelmann mit dem Totenkopf, Theodor Keller als Hexe und als Räuber PaulaBöhler aus der 'Kellerwies'.

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