Reinbek gestern und heute

Reinbek gestern und heute

Auteur
:   Carl-Friedrich Manzel und Stadt Reinbek
Gemeente
:   Reinbek
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6634-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Reinbek gestern und heute'

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38 Am Rasenplatz 17.

1982 neu bebaut wurde, mußten auch das Hotel und die Gasthofgebäude der Spitzhacke weichen.

Bevor die nördliche Zeile des Rasenplatzes 1980-

39 Wohn- undWirtschaftsgebäude, Bergstraße 1.

Bevor die ehemalige Kohlen- und Baustaffhandlung

Lahmeyer im Iahre 1979 abgerissen wurde, gab es hier Reinbeks ersten Lebensmittel- Discountmarkt, den 'Kar-Markt'.

40 Einkaufszentrum undWohnanlage 'Klostermarkt', Bergstraße 1-9.

Auf diesem zentral gelegenen, rund 3 500 qm großen Grundstück wurde

1979 bis 1981 aufmehreren Ebenen eine Gewerbeund Lagerfläche von ungefähr 5 200 qm errichtet. Die Tiefgarage hat einhundert Stellplätze. Außerdem entstanden auf fünf Ge-

schossen 83 Eigentumswohnungen. Das Grundstück wurde im Erbbaurecht über 99 Iahre zur Verfügung gestellt.

41 Klosterbergenstraße 1, Küperkate.

abgerissen. Der Platz war für ein neues Feuerwehrgerätehaus vorgesehen.

1962 wurde die baufällige Kate aus dem Iahre 1761

42 Klosterbergenstraße 1, Feuerwehrhaus.

Die Freiwillige Feuerwehr Reinbek hatte große Raumnot, unter anderem

auch deshalb, weil wegen der in ihrem Einsatzgebiet entstandenen vielgeschossigen Wohnblocks eine entsprechend große Leiter angeschafft werden mußte.

Nach Plänen des Architekten WTiefenbacher wurden 1966 sechs Fahrzeugstellplätze und darüber vier Wohnungen gebaut. Einige Um- undAusbauten, zu-

letzt 1995, führten zu dem heutigen, erheblich erweiterten Gebäudestand.

43 Schulstraße 2 und 4.

Hier hatte die Firma Dabberkau vorübergehend ein Verkaufszelt für Kraftfahrzeuge aufgestellt. Das rech-

te Gebäude, Ecke Schulstraße / Rasenplatz, ist ein Anbau des Hauses Grimm, Am Rasenplatz 11.

Die alten Häuser waren vor 1980 abgerissen worden.

44 Schulstraße 2 und 4.

ung des nördlichen Rasenplatzes 1980-1982 einbezogen.

Diese beiden Grundstücke wurden in die Neubebau-

45 Hof Soltau, Schulstraße 20.

Immer einen reizvollen Anblick bot das Fachwerkhaus der Bauernfamilie

Soltau im Niedersachsenstil mit dem traditionellen Strohdach. Es entstand Ende des 18. Jahrhunderts. Noch 1966 betrieb die Fa-

milie Soltau hier Landwirtschaft, bis die Umsiedelung an den Mühlenredder erfolgte.1968 wurde das Strohdachgebäude abgeris-

sen. Es sollte Platz fürWohnungsbauten geschaffen werden.

46 Schulstraße 20 u-e.

Im Sommer 1968 begann die Neubebauung des Grundstückes mit 52 Miet-

wohnungen in zwei gestaffelten Häusern. Die gegenüber dem SachsenwaldGymnasium gelegenen Wohnhäuser wurden in

der Straßenflucht etwas zurückgesetzt, wie aus dem Foto zu erkennen ist.

47 Landhausplatz, Hamburger Straße.

In der Holzbaracke war in der Nachkriegszeit unter

anderem eine Volksküche für Einwohner, die keine eigene Kochgelegenheit hatten, eingerichtet. Viele Iahre zuvor befand sich

an dieser Stelle das 17 SO errichtete und 1912 abgebrannte 'Alte Landhaus' des Gast- und Landwirtes Jahncke.

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