Reinbek gestern und heute

Reinbek gestern und heute

Auteur
:   Carl-Friedrich Manzel und Stadt Reinbek
Gemeente
:   Reinbek
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6634-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Reinbek gestern und heute'

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

48 Landhausplatz, Hamburger Straße.

Heute blickt man auf die Anfang der fünfziger Iahre

erbauten Sachsenwaldarkaden, die im rechten Winkel zum Sachsenwald- Theater errichtet wurden. Sie haben bisher jeder Neube-

bauung widerstanden und gehören mit ihren Geschäften zum Bild der Reinbeker Stadtmitte.

49 Friseurgeschäft Bethause, Bahnhofstraße 12.

Dort, wo einst eine alte Försterkate stand, baute der Friseur Bethause 1927 ein

modernes Wohn- und Geschäftshaus. Architekt war Emil Simon. Später unterhielt der Optiker Bode aus Bergedorfhier eine Filiale.

SO Vereins- undWestbankAG, Bahnhofstraße 12.

1987 übernahm die Bank das Haus, setzte ein

Schwestergebäude daneben und verband beide zu einem größeren Geschäftslokal. Der Geesthachter Architekt BrunoTimm gestal-

tete die neue Häuserflucht. Ende Mai 1987 wurde diese Filiale eröffnet.

5 1 Schmiedesberg 1.

schon etwa hundert Iahre alt, als es von Adolf Ellermann Mitte der sechziger Iahre erworben wurde. Da

eine Restaurierung und der Umbau nicht sinnvoll erschienen, ließ er es abreißen.

Das Haus des Lebensmittelhändlers Mense war wohl

52 Schmiedesberg 1.

1964/65 errichtete Adolf Ellermann hier in der Stadtmitte ein neues Wohn- und Geschäftshaus mit zwölfWohnungen und zwei Läden nach den Plänen des Architekten Horst Münchow.

53 Schmiedesberg 2 'Café Nagel'.

1900 die Restauration 'Waldhotel' , später 'Zur Wildkoppel' , zum Verweilen ein. Der Bäckermeister Wilhelm Nagel übernahm

Hier am Rand der Wildkoppel lud bereits vor

das Anwesen 1 911 und schuf durch mehrere Umund Anbauten das allseits beliebte 'Kaffeehaus Nagel'.

54 Ladenzeile Schmiedesberg 2c.

Wohnungen am Hochhaus mit einer kleinen Grünanlage im Vordergrund.

Heute schaut man auf eine Zeile von Geschäften und

55 'Kaffeehaus Nagel' Schmiedes berg 2.

Bis in die sechziger Iahre befanden sich dort eine

Konditorei und Café, Gesellschaftsräume, Restaurant, Kaffeegarten mit Tanzfläche und eine Kegelbahn. Hier wurden über

viele Jahrzehnte die meisten Familien- und Vereinsfeste gefeiert. Als Ausflugslokal war das Haus auch für Hamburger ein belieb-

terTreffpunkt. Im Herbst 1969 wurde der gesamte Komplex abgerissen.

56 Hochhaus Schmiedesberg 2a und b.

Mitten im Zentrum wurde 1966-1968 dieses 13geschossige Hochhaus (auch Nagel-Hochhaus genannt) mit 77 Eigentumswohnungen sowie Tiefgaragenund Außenstellplätzen auf dem etwa 5 500 qm großen Grundstück gebaut. Architekt war Herr Günter Lange aus Hamburg. Das Gebäude für die Bankfiliale wurde erst 1971 fertiggestellt.

57 Schmiedesberg 6.

gaben hier nebenbei Musikstunden und nahmen schon vor 1 9 14 Kinder in Pension, deren Eltern beruflich im Ausland lebten.

Die Familie des Lehrers W Schamberg bezog im Iahre 1905 das Haus. Die Eltern

Ab 1939 waren es dann vorwiegend Forststudenten, die hier ihr vorläufiges Zuhause fanden. Die Tochter Else Schamberg lebte

bis zu ihrem Tod 1994 in diesem Haus und unterhielt auch solange die Pension.

<<  |  <  |  1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  6  |  7  |  8  |  >  |  >>

Sitemap | Links | Colofon | Privacy | Disclaimer | Leveringsvoorwaarden | © 2009 - 2019 Uitgeverij Europese Bibliotheek