Reinbek gestern und heute

Reinbek gestern und heute

Auteur
:   Carl-Friedrich Manzel und Stadt Reinbek
Gemeente
:   Reinbek
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6634-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Reinbek gestern und heute'

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58 Schmiedesberg 6.

zehn Eigentumswohnungen errichtet. Es ist bedauerlich, daß auch hier die alte Bausubstanz weichen mußte. Das Grundstück

Im Iahre 1995/96 wurde auf dem Grundstück ein dreigeschossiges Haus mit

wurde jetzt jedoch optimal genutzt und der Neubau fügt sich - in der Flucht zurückgenommen - harmonisch in das Straßenbild

ein. Architekt war WolfgangWordelmann, Rotenburg.

59 Schmiedesberg 9 'Henkerskate '.

Zeit - ein Strohdach. In diesem Haus lebte bis

1734 der HenkerVeit Fach. 1 975 wurde die Kate abgetragen.

Das Gebäude hatte früher wie viele Häuser in der

60 Schmiedesberg 9.

Hans- Werner Könecke. Er ließ hier ein Haus errichten, das in Material und Aussehen der alten 'Hen-

kerskate' gleicht und erweiterte das Anwesen um ein Atelier und eine Garage. Vor dem Haus sitzt

unter anderem der 'Dornauszieher' , eine Bronzefigur nach antikem Vorbild.

Das Grundstück gehört dem Reinbeker Bildhauer

61 Schmiedesberg 7.

Werkstatt des Klempnermeisters Siegfried Ellermann, wurde 1905 mit einem Anbau für einen

kleinen Laden versehen. Etwa 1975 erfolgte der Abbruch.

Dieses, bereits vor 1900 erbaute Wohnhaus mit

62 Schmiedesberg 7.

in den Iahren 1976/77 elf Wohnungen und zwei Gewerbeflächen auf drei Geschossen errichtet. Die äu-

ßere Gestaltung im Stil eines Traufgiebelhauses bezieht sich auf die früher hier übliche Bauweise.

Architekt war Herr Horst Münchow.

NeuesWohngebäude mit fünf Giebeln. Hier wurden

63 Bahnhofstraße 7.

schon vor 1900 mit zwei Häusern bebaut. Das kleine Fachwerkhaus, die sogenannte Rademacherkate, gehörte zu den ältesten Ge-

Dieses, ehemals dem Kohlenhändler Carl Loose gehörigende Anwesen war

bäuden in Reinbek. Der kleine Ladenvorbau entstand 1912. Hier wurde lange ein Tabakgeschäft von verschiedenen Besit-

zern betrieben. Anfang 1984 erfolgte der Abriß der beiden Gebäude.

64 Bahnhofstraße 7.

werbliche Nutzung sowie acht Einheiten fürWohnzwecke. Im linken Teil des Hauses entstanden drei Wohnungen. Der Radema-

1 986 entstanden in dem Gebäude sieben Eigentumswohnungen für ge-

cherkate nachempfunden entstand wenige Zeit später ein kleines Fachwerkhaus, in dem von Beginn an ein Bäckerladen untergebracht

ist. Architekt des Gebäudekomplexes war Horst Münchow.

65 Sophienstraße 9.

Um 1860 wurde die Villa von dem Mühlenbesitzer Lange als Sommerhaus errichtet. 1922 wird der Kaufmann Theodor Henning als Besitzer genannt. Das Anwesen wurde 1959 verkauft. Zuvor war schon ein Antrag aufErrichtung einer Krawattenfabrik gestellt worden, den die Stadt jedoch ablehnte. Sie hätte lieber ein Hotel an dieser Stelle gesehen. Der Abbruch der Villa erfolgte im Frühj ahr 1961.

66 Sophienstraße 9 a-c und Parkallee 1 a-co

Schon im September 1960 begann der neue Eigentü-

mer mit der Errichtung der ersten Zeile von insgesamt dreißig Mietwohnungen in zwei gestaffelten Häuserblocks. 1961 wurden die

Häuser bezogen. Architekt war Titus Felixmüller aus Hamburg. Etwa 1985 erfolgte eine Wärmeummantelung mit Neuverkleidung

durch Klinkersteine, die zu dem heutigen Aussehen der Gebäude führte.

67 Sophienbad, Sophienstraße.

Dieserimjahre 1858 als Kaltwasserheilanstalt errichtete Gebäudekomplex wurde bis 1917 als Kuranstalt geführt. Bis 1 93 1 war es ein Genesungsheim der AüK Hamburg. Danach wechselte die Benutzung als Jugendheim, britische Militärunterkunft und Krankenhaus sowie zuletzt als Aussiedlerunterkunft der Hansestadt Hamburg. 1998 wurden die Nebengebäude abgebrochen und der östliche Grundstücksteil für eine neue Wohnungsbebauung abgetrennt.

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