Reinbek gestern und heute

Reinbek gestern und heute

Auteur
:   Carl-Friedrich Manzel und Stadt Reinbek
Gemeente
:   Reinbek
Provincie
:   Schleswig-Holstein
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6634-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Reinbek gestern und heute'

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68 Amtsgericht Reinbek, Parkallee 6 und 8.

Im Mai 1999 zog das Amtsgericht Reinbek in

das renovierte Gebäude des Sophienbades ein, das damit wieder einer regionalen Nutzung dient. Für das Amtsgericht Reinbek,

nunmehr Vollgericht mit Zuständigkeit für etwa 63 000 Bewohner im Raum Reinbek, Glinde, Barsbüttel, Oststeinbek,

Braak und Stapelfeld, wurde das Gebäude innen für dessen Erfordernisse umgebaut.

69 Villa Birkeneck, Bahnsenallee 1 (ehemalsBirkenweg 1).

So wurde das von Gustav Müller vor 1902 errichtete Haus genannt. 1941 erwarb die Stadt Hamburg das Gebäude und brachte darin das Institut für Holzchemie der Bundesforschungsanstalt für Forstund Holzwirtschaft unter. Um 1970 wurde das Haus abgerissen. An der Rückseite des Grundstücks,

Ecke Ladestraße / HerzogAdolf-Straße (ehemals Mittelweg), befand sich von 1953 bis 1980 einVerkaufspavillon für Milch und Lebensmittel von Dietz, später Hingst bzw. Soder.

70 Villenpark Bahnsenallee 1 a und b und Herzog-AdolfStraße 2 a und b.

Auf zwei Grundstücken wurden 1997/98 vier attraktive Häuser in derTra-

dition des Villen-Baues mit insgesamt 34 Eigentumswohnungen erstellt. Die Konstruktion der Erker, Dächer und Gauben wurden den Formen beim Reinbeker Schloß nachempfun-

den. Der alte Baumbestand wurde in die Anlage integriert. Das Foto zeigt den Blick Ecke Herzog-AdolfStraße / Ladestraße.

71 Bahnhof Reinbek.

Eisenbahn 1846, machte viele Iahre einen verfallenen Eindruck. Die Bemühungen der Stadtverantwortlichen, die Bundes-

bahn zu einem Neubau zu bewegen, waren lange Iahre vergeblich.

Das alte Bahnhofsgebäude, entstanden nach Eröffnung der Hamburg-Berliner

72 Bahnhof Reinbek.

Bahngebäude-Neubau. Im Iahre 1960 war der Bau des heutigen Bahnhofsgebäudes abgeschlossen.

Die Ladenzeile wurde später angefügt.

Endlich entschloß sich die Bundesbahn zu einem

73 Eisenbahn.

nach Berlin und Hamburg, später war dann für den Nahverkehr in Büchen Endstation. Nur Güter- und

Interzonenzüge konnten weiter die früher vielbefahrene Strecke benutzen.

Die Dampfzüge durch Reinbek fuhren von und

74 Eisenbahn.

der innerdeutschen Grenze wurden ab 1996 die elektrischen Oberleitungen für die Fernzüge installiert. Ebenfalls baute die Bahn

Seit 1969 ist die S-Bahnstrecke bis Aumühle elektrifiziert. Nach Öffnung

AG entlang der Strecke mehr oder weniger hohe Schallschluckwände. Die in der Nähe der Bahngleise wohnende Bevölkerung

soll so vor dem Fahrlärm des immer stärker werdenden Zugverkehrs auf dieser Strecke geschützt werden.

75 Schloß Reinbek.

Das Renaissance-Schloß entstand 1572-1576. Es diente lange Zeit als Sitz des Amtmannes und wurde 1867 nach dem deutsch-dänischen Krieg Sitz des ersten Stormarner Landrates. 1874 wurde es verkauft und dann als Hotel genutzt. Ab 1919

war es ein christliches Erholungsheim für junge Mädchen.1939 erwarb die Hansestadt Hamburg das Schloßgewese und siedelte hier das 'Reichsinstitut für ausländische und koloniale Forstwirtschaft' aus Tharandt an.

76 Schloß Reinbek.

Nachdem die 'Bundesforschungsanstalt für Forst- u. Holzwirtschaft' nach Lohbrügge umgesiedelt war, wurde das Gebäude restauriert. 1972 hatten der Kreis Stormarn und die Stadt Reinbek das Schloß erworben. Seiner jetzigen Bestimmung als Reinbeker

Kulturzentrum wurde das Gebäude 1985 übergeben. Seit 1965 steht das Schloß unter Denkmalschutz.

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