Remshalden in alten Ansichten

Remshalden in alten Ansichten

Auteur
:   Manfred Rieger
Gemeente
:   Remshalden
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0809-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Remshalden in alten Ansichten'

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39. Im Winter 1919 war die Rems total zugefroren. Um Weihnachten setzte Tauwetter, verbunden mit starken Regenfällen, ein. Das führte zu einem großen Hochwasser (oberes Bild). Die Eisdecke bei der damaligen Firma Löfflund in der Bahnhofstraße mußte gesprengt werden (unteres Bild). Die Rems verlief damals noch zwischen der Bahnlinie und der Firma Löfflund.

40. Vor der Durchführung der Remskorrektur waren häufig Unterhaltungsarbeiten am Ufer des sich durch die Talaue schlängelnden Flusses notwendig. Mit einer Ramme (Katze) wurden Holzpfosten zur Befestigung des ausgeschwemmten Remsufers eingerammt. Die Dielen bildeten das Arbeitsgerüst für die Baukolonne (um 1930).

41. Zur Zeit der Baumblüte ist es im Remstal besonders schön. Vom Abhang des Schönbühls aus hat man diesen Bliek auf das Grunbach der dreißiger Jahre. Am unteren Bildrand ist in der Mitte die frühere Turnhalle des VfL Grunbach zu erkennen, die 1974 abgebrochen und durch die neue Jahnhalle ersetzt wurde.

Lämmeraufzuchtstation des Zieçenvereins

42. An der Straße nach Buoch am Ortsausgang hatte der Ziegenverein Grunbach seine Lämmeraufzuchtstation. Die Ziegenzucht hatte in der Zeit zwischen 1900 und 1920 eine sehr große Bedeutung.

43. Der Männergesangverein Grunbaeh wurde 1926 gegründet. Anläßlieh ihrer Fahnenweihe stellten sich die Mitglieder des Vereins vor dem Haus Schillerstraße 51 dem Fotografen.

44. Der Grunbacher Posaunenchor ist einer der ältesten Posaunenchöre Deutschlands. Er wurde um das Jahr 1830 gegründet. Die Aufnahme stammt vom hundertjährigen Jubiläum.

45. Der 'Christliche Verein Junger Männer' (CVJM) hat oberhalb von Grunbach im Gewann Pfeifferle einen eigenen Spielplatz. Er ist im Jahr 1929 in Eigenarbeit angelegt worden. An Maschineneinsatz war damals noch nicht zu denken. Handarbeit mit Schaufel, Spaten und Pickel war gefragt. Einzige Hilfskraft: das Pferdefuhrwerk.

46. Bild oben: 1911 eröffnete Ludwig Fischer (in Uniform) eine Holzsägerei in Grunbach. Mit der Sägemaschine fuhr er von Haus zu Haus und sägte den Leuten ihr Brennholz (I914).

Bild unten: In einem Dreschschuppen hatte er eine Dreschmaschine aufgestellt. Dorthin brachten die Landwirte ihr Getreide. Neben dem Dreschschuppen wurde das Stroh aufgeschichtet.

47. Die Weinlese ist Höhepunkt der Arbeit des Weingärtners im Jahresverlauf. Alt und jung hilft zusammen. Dieser Herbst (in den dreißiger Jahren) scheint besonders gut ausgefallen zu sein, das zeigen die strahlenden Gesichter. Auf der Weinbergmauer sitzt Familie Gotthilf Sigle. Die langjährige Grunbacher Kinderschwester Marie ist auch mit von der Partie.

48. Im Hirschsaal veranstalteten 1931 der Weinbauverein und der Obstbauverein Grunbach eine gemeinsame Ausstellung.

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