Remshalden in alten Ansichten

Remshalden in alten Ansichten

Auteur
:   Manfred Rieger
Gemeente
:   Remshalden
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0809-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Remshalden in alten Ansichten'

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49. Bild rechts: Dort, wo heute der Heinkelbrunnen mit einer jungen Linde steht, stand früher dieser stattliche Lindenbaum, dessen Blüten - wie man sieht - sehr begehrt waren. Bild oben: Die Heuernte wird eingefahren. Helfer der Bauern sind die Pferde. Ein Gewitter steht offenbar nicht am Himmel, deshalb versammelt man sich zum Erinnerungsfoto.

50. Hier begegnet die gute alte Zeit schon dem Automobilzeitalter. Der langjährige Waldschütz von Grunbach, Albert Lang, steht mit Frau und Tochter bei seinem Kuhgespann, das einen Leiterwagen voll Holz nach Hause fährt.

51. Der Vorgänger der Zugmaschinen und Schlepper auf dem Hof der Landwirte und Weingärtner war unter anderem das Pferd. In seiner 'Freizeit' diente es - wie man sieht den Kindern des Hauses als Spielgefährte. 1930 entstand diese Aufnahme vor dem Haus Staigstraße 18.

52. 'Die Schule ist aus!' Die Kinder, die in der Nähe des Bahnhofs wohnen, befinden sich auf dem Weg nach Hause. Das Bild wurde im Sommer 1930 in der Bahnhofstraße Grunbach aufgenommen. Schuhe sind meist Luxus.

53. Bild oben: Ein Festzug bewegt sich Anfang der dreißiger Jahre durch die Straßen von Grunbach. Der Posaunenchor biegt gerade von der Schillerstraße in die heutige Reinhold-MaierStraße ein. Das Eckhaus gehörte dem Grunbacher Schmied, zuletzt Karl Fischer, und ist inzwischen abgebrochen worden.

Bild unten: Nun ist der Festzug in der Hauptstraße (heute Reinhold-Maier-Straße). Das Straßenbild hat sich inzwischen dadurch verändert, daß jetzt in dem ersten Gebäude ein Lebensmittelgeschäft eingebaut wurde.

54. Das 'Pappelschloß' war einst eines der markantesten Gebäude der Gemeinde. Das 1775 erbaute Haus wurde so genannt, weil zwei große Pappelbäume davor standen und seine Bauweise schloßähnlichen Charakter hatte. An der Stelle dieses Gebäudes an der Einmündung der Olgastraße in die Kreisstraße wurde nach dem Abbruch (1962) ein Bankgebäude erstellt. Heute erinnern nur noch die Wasserspeier vom Dach, die ins Heimatmuseum kamen, an dieses Bauwerk.

55. Bild oben: Nach der Eröffnung der Eisenbahnlinie Stuttgart-Aalen (1861) erhielt auch Grunbach einen Bahnhof. Über hundert Jahre stand das Gebäude, bis es durch einen modernen Neubau ersetzt wurde.

Bild unten: 1894 trat Karoline Knödler in den Dienst des Postamts Grunbach. Zweiundvierzig Jahre lang hat die 'Postkarlene' mit ihrem Postkarren täglich den Grunbachern ihre Briefe, Päckchen und Zeitschriften gebracht.

HEBSACK

56. Die Luftaufnahme zeigt Hebsack im Jahr 1922. Besonders reizvoll ist die in sich geschlossene Lage des Ortes um die alte Kirche, die 1938 abgebrochen wurde. Ein Kranz von Obstgärten umgibt das Dorf. In der oberen Bildhälfte sind die ansteigenden Weiriberglagen zu erkennen. Links am Ortseingang steht ein stattliches Fachwerkhaus, das 1909 von der Herzogin Wera von Württemberg gekauft und in eine Stiftung eingebracht wurde. Als Weraheim beherbergte es gefährdete und heimatlose Mädchen. Es ist heute ein heilpädagogisches Kinderheim und gehört der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart. (LuftbildNummer 718 Strähle KG, 7060 Schorndorf bei Stuttgart.)

57. Im oberen Bild ist die heutige Geradstettener Straße, die früher einmal Teil der Reichs- beziehungsweise Bundesstraße 29 war, zu sehen. Der Bliek geht in Richtung Lindenplatz. Das erste und dritte Gebäude auf der rechten Straßenseite ist inzwischen abgebrochen. Das untere Bild zeigt das Gasthaus 'Zur Traube', das Ecke Remsstraße und Geradstettener Straße steht. Das Gasthaus 'Traube' wurde mehrfach umgebaut und dabei auch eine Metzgerei eingerichtet. Die Aufnahme entstand etwa in der Zeit des Ersten Weltkriegs.

Hebsack - Straßenpartie

casteaus z, Traube v, M. FlaJg

Gasthaus z, nOchsenu Gg. Flchtet

Kircbe

58. Die Gesamtansicht von Hebsack ist aus südlicher Richtung aufgenommen. Im Hintergrund sieht man die ansteigenden Weinberge. Die Aufnahmen wurden um das Jahr 1920 gemacht. Auf dem Kirchturm befand sich ein Storchennest, das regelmäßig jeden Sommer von einem Storehenpaar bewohnt war. Die Hebsacker nennt man auch die Storehenfärber, aber dies ist eine Geschichte für sich.

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