Remshalden in alten Ansichten

Remshalden in alten Ansichten

Auteur
:   Manfred Rieger
Gemeente
:   Remshalden
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-0809-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Remshalden in alten Ansichten'

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59. So sah es etwa um die lahrhundertwende in und um die Hebsacker Kirche aus. Vor der Kirche (linkes unteres Bild), wo später das Kriegerdenkmal errichtet wurde, stand noch der Dorfbrunnen. Der wertvolle mittelalterliche Altar (rechtes und linkes oberes Bild) wurde beim Abbruch der Kirche 1938 mit in die 1947 neu erbaute Evangelische Kirche übernommen.

60. Das Bild zeigt eine der Glocken der Hebsacker Kirche, die im Jahr 1917 während des Ersten Weltkrieges abgeliefert werden mußte. Obwohl es bereits gegen Ende des Krieges war, konnte sie nicht mehr zurückgeholt werden.

61. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde gegenüber der Kirche ein Kriegerdenkmal in der Ortsmitte errichtet. Es wurde später in die Nähe der neuen Kirche verlegt und ist inzwischen durch eine neue Gedächtnisstätte im Hebsacker Friedhof ersetzt worden.

62. Unser Bliek geht in die Ortsmitte des alten Hebsack um das Jahr 1915. Ein Teil der Dorfjugend hat sich versammelt. Die Kirche steht noch am alten Platz. Rechts im Bild sieht man die Dorflinde und den großen Kastanienbaum.

63. Auch in Hebsack gab es einen Kriegerverein, der 1873 gegründet wurde und in dem sich die Kriegsteilnehmer von 1870/1871 zusammenfanden. Bei dem Bild handelt es sich um eine Fotomontage in der damals (1910) beliebten Form.

64. Der Turnverein Hebsack wurde im Jahr 1912 gegründet. Anläßlich der Fahnenweihe am 27. Mai 1923 stellten sich die Vereinsmitglieder in der Dorfmitte dem Fotografen. Vorsitzender des Vereins war in dieser Zeit Kar! Schanbacher.

65. Zu besonderen sportlichen Ehren brachten es die Handballspie1er des Turnverein Hebsack. Wir sehen imBild die Mannschaft im Jahr 1931.

66. Der Storchenwirt Christian Schanbacher feierte im Jahr 1927 seine Hochzeit. Im Garten hinter dern Haus wurde eine Aufnahme von der Hochzeitsgesellschaft gemacht.

67. Der Hufschmied von Hebsack war über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt und begehrt als solider Handwerker. Er hatte seine Werkstatt in der Ortsmitte am Lindenplatz (im Höfle). Das Bild oben stammt etwa aus dem Jahr 1930. Das Bild rechts zeigt die Schrniede um das Jahr 1910. Vor dern Haus ist aufgestappelt, was man heute als Auftragsstau bezeichnen würde. Das Gebäude wurde 1978 durch einen Wohnhausneubau ersetzt.

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68. Die ersten Anzeichen einer industriellen Entwicklung finden sich im Ortsteil Hebsack bereits in der Zeit um 1820. Damals bildete die Herstellung von Fuhrmannshemden (Blauhernden) eine Haupterwerbsquelle der Ortsbevölkerung. Das Bild oben zeigt das Wohnhaus und das Fabrikationsgebäude von Färbermeister David Friz an der heutigen Remsstraße um das Jahr 1910. Das Bild unten gibt einen Einblick in den Färbereiraum mit Dampfkessel und dem Farbbottich irn Vordergrund. Diese Aufnahme ist von 1904. Die Produktion der Blauhemden ging allerdings in dieser Zeit bereits zurück und wurde nach und nach eingestellt.

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