Rheinbach in alten Ansichten

Rheinbach in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. Wilfried Matanovic
Gemeente
:   Rheinbach
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3011-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Rheinbach in alten Ansichten'

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29. Diese Ansicht von 1912 zeigt das 1911 gegründete heutige 'Private St-Joseph-Gymnasium und Internat der Schwestern Unserer Lieben Frau', Die oben abgebildete Vorderseite des Hauses, dessen beide Seiten 'spiegelbildlich' zueinander gestaltet worden sind, ist von der früheren Tombergerstraße, heute 'Stadtpark', her gesehen. Die Rückseite des stattlichen Hauses betrachtet man von den Gärten. Dieses Pensionat ist auch schon früher von vielen Mädchen aus der weiten Umgebung Rheinbachs besucht worden.

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30. Dieses Kloster auf einer Abbildung von 1909 ist das heutige Krankenhaus 'Maria Hilf'. Im linken unteren Teil des Gebäudes befand sich damals eine 'Kleinkinderbewahrschule'.

Sanatorium

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31. Das Sanatorium auf einer Ansichtskarte von 1910 war früher eine Nervenklinik und wurde von Sanitätsrat Dr. Gerhartz geführt, Es wurde 'Villa Maria' genannt, auf die im Vordergrund erkennbare Marienstatue zurückzuführen. Diese steht heute am Krankenhaus.

32. Der Forrnular-Buchdruckerei Raabe und dem Verlag F.F. und Johann Riesenkönig verdanken wir heute zahlreiche Ansichtskarten von Rheinbach um die Jahrhundertwende. Die Druckerei Raabe, die heute noch besteht, warb mit Ansichtskarten als 'Specialität'.

33. Diese Abbildung zeigt die alte Ölmühle, von der heute nur noch das Gebäude am Ölmühlenweg steht, Hier wurde bis etwa 1914 aus Mohn und Raps - Pflanzen, die auf den Rheinbacher Feldern wuchsen - Öl gemahlen.

34. Das Hotel Kauth hatte seinen Eingang am Dreeser Tor. Hinter dem Haus lag eine schöne Gartenwirtschaft mit Ausgang zur Bahnhofsgasse,

35. 'Der Kaisersaal' (Ansicht von 1904) stand an der Martinstraße und gehörte zum Restaurant Hutmacher. Heute ist das Gebäude in den Komplex von 'Strengs Stuben' einbezogen.

Gruss aus Rheinbach,

Städt. Tennisplatz.

Restauratien Louis Pfahl.

36. Im Hintergrund des Restaurants Pfahl ist der Wasserturrn zu erkennen. Rechts davon liegen Tennisplätze. Im Vordergrund steht Louis Pfahl, der einen Weingroßhandel führte und Oberbrandmeister der Feuerwehr war. Links davon ist Franz Növer zu erkennen, der erster Kommandant des Rheinbacher Stadtsoldatenkorps war.

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37, Auf einer 300 Meter hohen Bergkuppe beherrscht die Tomburg die Meckenheim-RheinbacherEbene. Funde weisen auf eine römische Anlage des 4. Jahrhunderts nach Christi Geburt hin. Die erste Burganlage dürfte in der karolingischen Zeit entstanden sein. Seit 1473 steht von der Burg, die bis dahin häufig den Besitzer wechselte, nur noch eine Ruine. Im 'Rheinbacher Führer' von 1904 wird die Tomburg besungen: Hoen ragt der Berg, ringsum so dicht belaubt.] Ein Trümmerhaufen deckt sein grünes Hauptt] D'raus strebt der Turm, geborsten, grau und alt.] Ein düst'res Trauern ruhet auf dem Wald;/ So od' und stille ist ringsum die Flur.] Der Schwalben Flattem stört das Senweigen nur.

38. Im Rheinbacher Stadtwald an der Straße nach Todenfeld steht noch heute die Waldkapelle. Im Jahre 1686 wurde hier mit Genehmigung des Kölner Kurfürsten Maximilian Heinrich für vier Franziskaner-Rekollekten-Mönche ein Kloster mit einer Kapelle gebaut. Seit 1846 steht alleine noch die Kapelle - hier auf einer Abbildung von 1902 - die inzwischen mehrfach restauriert wurde.

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