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Rheinbach in alten Ansichten

Rheinbach in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. Wilfried Matanovic
Gemeente
:   Rheinbach
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3011-0
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Rheinbach in alten Ansichten'

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59. Dieser Bliek in die 'Neustraße' in Flerzheim vor 1900 ist aus Richtung Morenhoven. Die Neustraße ist die heutige Konrad-Adenauer-Straße, die stark befahrene Haupt- und Durchgangsstraße, Im Gebäude vorn links war die alte Post untergebracht; heute steht hier das Privathaus Schmitz.

60. Das Antoniuskloster in Flerzheim, hier auf einer Abbildung von 1919, hieß früher Haus Heisterbach. Dieses war im 13. Jahrhundert Fronhof des Martinsstifts in Lüttich und gehörte im Mittelalter der Abtei Heisterbach. Nach der Säkularisation kam dieser Heisterbacher Hof in Privatbesitz und wurde schließlich im Jahre 1904 der Pfarrkirche Flerzheim für die Gründung eines Klosters geschenkt, in dem Schwestern in der Alten- und Krankenpflege tätig waren. Seitdem heißt es Antoniuskloster und wird von Augustiner-Cellitinnen aus dem Mutterhaus Neuss bewirtschaftet. Es mußte nach einem Brand im Jahre 1925 unter Beibehaltung einiger Baureste fast völlig erneuert werden.

61. Die Kirche in Oberdrees hat eine abwechslungsreiche Baugeschichte erlebt. Aus dem 12. Jahrhundert stammen Chor und Apsis mit der romanischen Außengliederung. Westturm und Westteile des einschiffigen Langhauses sind aus dem 17. Jahrhundert, Diese Abbildung von der Jahrhundertwende weist noch nicht das erst Anfang 1920 in das Langhaus eingebaute Querschiff auf. Links neben der Kirche sind Mauern erkennbar, die damals den alten Friedhof umgaben, Das Pfarrhaus steht, zwischenzeitlich restauriert, der Kirche gegenüber. Eingangsportal und Giebel der Schule sind heute nicht mehr erhalten, Die Postagentur wurde vom Landwirt Althausen geführt und ist heute ein Privathaus an der Hauptstraße.

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Kirdie mit Straßenansicht

62. In Niederdrees stand schon im Mittelalter eine Kapelle, die dem heiligen Antonius Eremitus geweiht war. Eine der Glocken trägt eine Inschrift aus dem Jahre 1427. Die hier abgebildete Kirche wurde 1771 unter Einbeziehung der alten Kapelle errichtet. Es ist ein einschiffiger, verputzter Bruchsteinbau mit abgesetztem Chor und angehängter Sakristei. Links auf dem Bild ist die heutige Niederdreeser Straße mit landwirtschaftlichen Gebäuden zu sehen, rechts erkennt man die Kirchgasse.

63. Das Rektorat in Niederdrees steht noch heute an der Niederdreeser Straße. Der Giebel an der linken Hausseite ist inzwischen abgerissen worden. Niederdrees erhielt erst 1937 eine eigenständige Pfarrei und hatte bis dahin ein Rektorat, das heißt eine kirchliche Einheit mit bestimmten Rechten, die aber der Pfarrei Oberdrees unterstellt war. Die Niederdreeser Bürger sollen sich früher ihre 'Rekteren' selbst ausgesucht haben, bevor diese amtlich eingesetzt wurden. Damit diese Position genügend Interesse fand, wurde dieses für die Ortsgröße und das unselbständige Rektoratsamt erstaunlich repräsentative Gebäude errichtet. Es soll einem Haus in Oberdrees, der 'Villa', nachgebildet worden sein.

64. Die Handlung Kribbeler in der Kirchgasse in Niederdrees war ein Gemischtwarenladen. Hier befand sich auch die Poststelle des Ortes. Gegenüber dem heutigen restaurationsbedürftigen Privathaus, das aus verputztem Fachwerk besteht, hatte die auch in der Landwirtschaft tätige Familie noch Stallungen und eine Scheune.

65. Neukirchen war um die Jahrhundertwende mit rund 900 Einwohnern eine der größten Gemeinden auf dem heutigen Rheinbacher Gebiet. Die Gesamtansicht ist aus Richtung Südost aufgenommen, rechts führt die Straße nach Merzbach, links nach Kurtenberg. Die auf der Höhe erkennbare Häusergruppe ist Irlenbusch. Mit dem Bau der abgebildeten Kirche soll 1734 - an der Stelle einer noch älteren Kirche - begonnen worden sein. Sie ist ein einschiffiger, verputzter Bruchsteinbau mit einem vorgestellten Westturm, der einen stellen achteckigen 'Helm' trägt. Das Gebäude der Volksschule ist heute zu einem Kindergarten umgebaut und steht am Ortsausgang in Richtung Merzbach.

66. Diese Ansicht von Merzbach, die die Hauptstraße von Rheinbach in Richtung Neukirchen darstellt, hat sich heute um einiges verändert. Im Haus vorne rechts sind heute eine Bäckerei und Metzgerei untergebracht. Die sich anschließende Scheune ist jetzt zu einem Wohnhaus ausgebaut. Hinter dem letzten Haus stand früher die alte Merzbacher Kapelle.

67. Die hier abgebildete Merzbacher Kapelle ist in den frühen fünfziger Jahren dem Verkehr zum Opfer gefallen. Als die Straße verbreitert werden sollte, stand die Kapelle im Wege und wurde abgebrochen. Früher wurden hier für die Verstorbenen Totengebete gesprochen. Einmal im Monat kam der Pfarrer von Neukirchen und hielt eine Messe,

68. Diese Ansicht von 1911 zeigt die Gemeinde Todenfeld aus Richtung Rheinbach, die um 1900 rund 120 Einwohner hatte. Oben links ist die Kapelle zu erkennen. Der bewaldete Fleck, der sich von der Bildmitte nach rechts erstreckt, ist ein Tal, 'im Siefen' genannt.

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