Rheinhausen in alten Ansichten

Rheinhausen in alten Ansichten

Auteur
:   Rudolf Lisken
Gemeente
:   Duisburg
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5898-5
Pagina's
:   144
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Rheinhausen in alten Ansichten'

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39. Gruppenaufnahme von Angehörigen der Bürgermeisterverwaltung Hochemmerich im Jahre 1910, vor dem damaligen Verwaltungsgebäude Kirchstraße 6. Von links, im Fenster erkennen wir Kriminalkommissar Schulte, Stadtoberinspektor Peter Vogelsang. Von links nach rechts stehend:

Stadtinspektor Neitzert, dritter von links, Rentmeister Dietrich Gohres, daneben Herr Nellen, Herr Tavenrath, Fritz Hiltgens, Hannes Krüßrnann, Herr Wilhelm Schellhöh, Polizeiwachtmeister Böse, Herrmann Zimmermann und Richard Sieglind.

40. Hier die Fleischergesellen und Lehrlinge der einst in Rheinhausen ansässigen Metzgerei Hiltgens auf der Atroperstraße, Das Foto wurde im Hof des Hauses im Jahre 1912 fotografiert.

Krnpp'sches Berta - Krankenha ns, Friemersheim

,

41. Eine alte Ansicht auf das Berthakrankenhaus. Im Jahre 1913/14 als Werkskrankenhaus erbaut, war es eigentlich nur für Angehörige der Firma Krupp gedacht. Es stand aber dann doch teilweise der nicht Werksangehörigen Bevölkerung in Rheinhausen zur Verfügung. Die Namen der einst führenden Ärzte - Dr. Schamoni, Dr. Hoffmann und Dr. Hoppe - begleiteten dieses Krankenhaus über Jahrzehnte.

42. Die Kaiserstraße in Friemersheim, eine Ansichtskarte aus dem Jahre 1916. Im Hintergrund links erkennen wir ein Gebäude mit Zwiebelturm. Dieses Haus liegt heute noch an der Viktoriastraße Ecke Kaiserstraße, zwar ohne Turm,

fRJE"Mt~5HEIM- IEDtRRH.

Jubil s.Brunnen·(I" 1uguste-llktoria.Park

43. Dieser Anblick läßt erkennen wie schön um 1916 die Parkanlage im Auguste-Viktoria-Park war. Der Jubiläumsbrunnen trug einst zur attraktivität des Parks bei.

44. Im Walzwerk der Friedrich-Alfred-Hütte um 1920, die Ansicht einer Reversierblockstraße. Die Reversierblockstraße ist eine Duostraße von 1 150 mm Walzendurchmesser und 2 800 mm Ballenlänge, sie wurde durch Zwillings-Tadem-Reversierdampfmaschinen von je 700 PS Maximalleistung angetrieben.

45. An die Hochofenanlage der Firma Krupp in Rheinhausen schloß sich einst eine Kokerei an. Die Kokerei bestehend aus zwei Gruppen von je sechzig Öfen, für eine tägliche Gesamtverkokung von 800 Tonnen. Die Kokskohlen, meist von eigenen Zeehen kommend, wurden auf einer Hochbahn angefahren und einer Becherwerksgrube von 200 Tonnen Fassung gestürzt, um von hier mittels zweier Becherwerke in den Kokskohlenturm von 1 500 Tonnen Fassung befördert zu werden. Die Kohle wurde hier im Trichterwagen abgezogen und von oben in die Öfen eingebracht. Der Koks wurde auf schrägen Rampen abgelöscht und in Gichtwagen auf Schmalspurgleisen zu den Gichtaufzügen der Hochöfen gefahren.

FRIEMERSRE1M-RHE1NHAD-sEN:' Hruppsdles Werk Friedriëi Alfred-J:tîitte

46. Der Werkshafen der Krupp'schen Friedrich-Alfred-Hütte in Rheinhausen am Rhein mit der Hochofenkulisse um 1920. Zu dieser Zeit wurde an einem Teilstück der Hafenbefestigung noch gearbeitet.

47. Hier die Ansicht eines Hauses auf der Heckhofstraße in Hochemmerich. mit der Wirtschaft Peter Nellen im Jahre 1921. Diese Gaststätte existiert heute noch (Nellen-Krause). Die Straße wurde umbenannt und heißt heute Hochemmericher Straße.

48. Unterwegs mit dem Fahrrad sind hier Albert Thimm 3. von links, Hermann Verhufen 6. von links und Walter Ehlscheid 7. von links, vorbei am Gasthaus Bendrnann, einst in Bergheim an der Moerser Straße gelegen.

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