Rotthausen in alten Ansichten

Rotthausen in alten Ansichten

Auteur
:   Karlheinz Rabas
Gemeente
:   Rotthausen
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5767-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Rotthausen in alten Ansichten'

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9. Haus Leithe. Dieses am Schwarzbach gelegene Haus war ehemals von einem Wassergraben umgeben, der heute noch zu einem Teil zu erkennen ist. Der kanalisierte Schwarzbach fließt heute in einiger Entfernung an Haus Leithe vorbei. Das Foto stammt aus den dreißiger Jahren. Heute wird Haus Leithe von einer Futtermittelfirma genutzt und liegt im Ortsteil Gelsenkirchen-Neustadt.

10. Schwarze Mühle. Das Rittergut Schwarze Mühle lag am Schwarzbach, auf der von Rotthausen abgewandten Seite des Baches und damit in Schalke. Die zum Gut gehörende Mühle stand jedoch auf Rotthauser Gebiet. Das Rittergut in der Nähe des Stadtgartens ist schon lange verschwunden. Die Schwarze Mühle wurde in den sechziger Jahren abgebrochen. Heute erinnert nur noch der Straßenname an diese Mühle.

11. Heinricn Hohoff. Rotthausen schied 1906 aus dem Bürgermeistereiverband Stoppen berg aus und wurde selbständige Landgemeinde. Bürgermeister wurde der Sekretär des Landkreises Essen, Heinrich Hohoff. Er übte dieses Amt bis zur Eingemeindung Rotthausens nach Gelsenkirchen im Jahre 1923 aus und er war der einzige Bürgermeister von Rotthausen. Nach der Eingemeindung wurde Heinrich Hohoff Beigeordneter der Stadt Gelsenkirchen, Heute ist noch eine Straße in Rotthausen nach ihm benannt.

12. Bau der katholischen Kirche St. Mariä Himmelfahrt. Das Foto zeigt den Bau der Kirche im Jahre 1893. Der Bau wurde auf einem Grundstück errichtet, das die Witwe von Wilhelm Bauer der Kirche geschenkt hatte.

13. Katholische Kirche St. Mariä Himmelfahrt. Die Kirche wurde 1894 fertiggestellt und in Benutzung genommen. Die spitzen Türme wurden am 17. Mai 1945 durch einen schweren Sturm stark beschädigt und es wurde beschlossen, die Osttürme auf fünf Meter zu kürzen. Im Dezember 1945 stürzte bei einem Sturm auch der Helm des Hauptturmes ein. Er wird 1948 in der heutigen Form wieder aufgebaut.

14. Evangelische Kirche. Das Foto zeigt eine Aufnahme der evangelischen Kirche kurz vor der Fertigstellung 1896. Rechts neben der Kirche steht das erste Pfarrhaus und auf der anderen Straßenseite die heute unter Denkmalschutz stehende ehemalige Villa des Generaldirektors der Zeche Dahlbusch.

15. Bahnhof Rotthausen. Nachdem 1847 die Köln-Mindener-Eisenbahn in Betrieb genommen wurde und Rotthausen wegen der geringen Entfernung zum Haltepunkt der Zeche Hibernia, des späteren Gelsenkirchener Haupsbahnhofes, an dieser Strecke keinen Bahnhof bekam, wurde für die Zeche Dahlbusch an der 1872 eröffneten Rheinischen Bahnlinie der Haltepunkt Dahlbusch- Rotthausen eingerichtet. Später wurde hier der Bahnhof Rotthausen gebaut. Das Foto zeigt das Bahnhofsgelände von der alten Brücke aus. Das Bahnhofsgebäude wurde 1978 abgebrochen.

16. Volkshaus. 1919-1920 baute die selbständige Gemeinde Rotthausen in der Achse der katholischen Kirche und der Hindenburgschule am Grünen Weg in der Mitte Rotthausens ein Gebäude, das als Jugend- und Volkshaus konzipiert war. Schon während der Bauphase gab es Proteste und so wurden nur die Bühne und großer Saal mit den Garderoben für Veranstaltungen genutzt. In den anderen Räumen wurde die Verwaltung der Bürgermeisterei untergebracht. Im Volkshaus gab es eine Deutsche Jugendherberge, im Zweiten Weltkrieg eine SS-Führerschule. Nach dem Krieg wurde es als Heim für Berglehrlinge und für Arbeiter genutzt. Seit 1989 steht es völlig renoviert wieder für seine ursprünglichen Zwecke als Volkshaus zur Verfügung.

17. Freilichtbûhne. Zwischen der Hindenburgschule und dem Volkshaus gab es von 1927 an eine Freilichtbühne. Rotthausen hatte zu jener Zeit mehrere Theatervereine die dort spielten. Die Bühne wurde jedoch schon 1930 wieder abgebrochen, da sie zu wenig genutzt wurde und dadurch unrentabel war.

18. Invalidenpark. Die Luftaufnahme von 1926 zeigt das Gelände des heutigen Invalidenparkes. Gut zu erkennen ist im oberen Bildteil die Beethovenstraße mit der katholischen Kirche. Auf dem heutigen Parkgelände steht noch die Brunoschule. Links im Bild erkennt man die Hindenburgschule, die heutige Hauptschule an der Steeier Straße. Die Steeier Straße selbst ist noch nicht ausgebaut, jedoch sind die ersten drei Villen bereits vorhanden.

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