Rotthausen in alten Ansichten

Rotthausen in alten Ansichten

Auteur
:   Karlheinz Rabas
Gemeente
:   Rotthausen
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5767-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Rotthausen in alten Ansichten'

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39. Flugplatz Rotthausen. Der Flugplatz Rotthausen wurde 1912 auf einem Gelände hinter der heutigen Trabrennbahn eröffnet. Er war der erste kommunale Flugplatz in Deutschland und hat nur bis etwa zum Zweiten Weltkrieg bestanden. Heute liegt auf diesem Gelände eine Bergehalde der Zeche Zollverein, die zur Zeit als Parkgelände für die Öffentlichkeit erschlossen wird. Das Foto entstand 1926.

40. Flugplatz Rotthausen. Recht abenteuerlich sahen die Flugzeuge aus, die in den Anfängen der Fliegerei auch auf dem Rotthauser Flugplatz starteten und landeten. Das Foto zeigt ein Flugzeug von Schlatter, der später hier auch eine Flugschule unterhielt, bei der Eröffnung des Flugplatzes am 28. Mai 1912.

41. Flugplatz Rotthausen. Stolz zeigten sich Pilot und Passagiere dem Fotografen nach einem erfolgreichen Flug.

42. Grüner Weg. An vielen Stellen in Rotthausen fissen die Bomben des Zweiten Weltkrieges erhebliche Lücken auch in die Wohnbebauung. In der Siedlung arn Volkshaus, hier die Häuserzeile am Grünen Weg, fehlten zwei ganze Häuser in der Reihe. Nach dem Krieg wurden die Häuser wieder aufgebaut.

43. Grüner Weg. Ein Teil des Mehrfamilienhauses der Siedlung am Volkshaus wurde ebenfalls ein Opfer der Bomben. Auch dieses Haus wurde wiederaufgebaut. Noch heute sind die Anbauspuren in der Fassade des Hauses erkennbar.

44. Trümmerfrauen. Steine waren beim Wiederaufbau der im Krieg zerstörten Häuser sehr gefragt. Da es zu wenig neue Steine gab, mußten aus den Trümmern Steine herausgesucht und vom anhaftenden Putz befreit werden. Dieses 'Steineklopfen' wurde meist von Frauen, aber auch von Kindern, durchgeführt. Unser Foto zeigt Trümmerfrauen in der östlichen Karl-Meyer-Straße.

45. Rotthauser Honoratioren. Das Foto entstand im Kriegsjahr 1915 des Ersten Weltkrieges. In der ersten Bildreihe sitzen: Bürgermeister Hohoff mit seiner Frau, Sparkassendirektor Dissen mit Frau, Herr und Frau Henke, Frau Ochtmann und Frau Dr. Küper. Die Schwestern und die verletzten Soldaten gehören zum Lazarett, das während des Krieges in der Kaiserschule eingerichtet war. Das Foto ist vor der Hindenburgschule, heute Hauptschule an der Steeler Straße, entstanden.

46. Achternbergmühle. Die Mühle von Haus Achternberg lag ein Stück weiter am Schwarzbach an der Stelle, an der der Schwarzbach die Bundesbahnstrecke kreuzt. Das Mühlengebäude war mehrfach abgebrannt, doch ein Stein zeigte ein Wappen mit der Jahreszahl 1085. Die Mühle wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Letzter Pächter war Hermann Terbrach.

47. Feuerwehr. Die Mannschaft der Rotthauser Freiwilligen Feuerwehr vor dem früheren Spritzenhaus auf dem alten Rotthauser Markt. Die freiwillige Feuerwehr wurde 1899 gegründet, das Spritzenhaus wurde auf einem von der Zeche Dahlbusch zur Verfügung gestellten Grundstück am alten Rotthauser Markt auf Anweisung des Bürgermeisters von Stoppen berg bereits 1874 errichtet.

48. Zeche Dahlbusch. Der erste Schacht der Zeche Dahlbusch wurde 1853 abgeteuft und mit einem Malakow-Turm als Fördergerüst versehen. Das Foto zeigt den Schacht 1 und den Schacht Berger. Heute werden das Gelände und ein Teil der Gebäude durch die Flachglas AG genutzt. Das Gebäude rechts auf dem Bild steht noch an der Steeier Straße links neben der Villa.

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