Rund um den Iserberg in alten Ansichten

Rund um den Iserberg in alten Ansichten

Auteur
:   Eckart Redersborg
Gemeente
:   Iserberg, Rund um den
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6522-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Rund um den Iserberg in alten Ansichten'

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Einleitung

Östlich von Grevesmühlen erstreckt sich eines der schönsten Wandergebiete N ordwestmecklenburgs mit einer Vielzahl von Wanderzielen, die mit dem vorliegenden Buch vorgestellt werden. 'Rund um den Iserberg' schließt den Wanderweg von Grevesmühlen entlang des Ploggensees und über den Iserberg bis nach Hamberge sowie schwerpunktmäßig die DörferWarnow, Everstorf, das frühere Hungerstorfund historische Sehenswürdigkeiten im Everstorfer Forst ein. Ansichten von Naschendorf und Barendorf sowie vom 'Sternkrug' und dem 'Letzten Heller' in Degtow ergänzen diese Publikation.

Der Iserberg bildet einen Teil eines Endmoränenzuges, der sich bogenförmig aus dem Klützer Winkel und über den Everstorfer Forst bis in den Raum Wismar erstreckt. Er entspricht einem Teilstück der Randzone der letzten Inlandvereisung, die hier vor etwa 20 000 Jahren endete. Bei Barendorf erreicht dieser Höhenzug mit dem Heidberg (113 m) seine größte Höhe, die 1 OO-m-Höhenmarken werden aber auch beim Iserberg (100 m), Fierdsberg (10 1 m) und Goldberg (103 m) erreicht bzw. überschritten.

Im Raum Hamberge- Waldeck-Barendorf-Everstorf dehnt sich der Everstorfer Forst aus, das größte zusammenhängende Waldgebiet dieser Region. In diesem Bereich wechseln sich Laub-, Nadel- und Mischwälder sowie am Rande des Forstes landwirtschaftlich genutzte Flächen ab. Von den genannten Erhebungen bildet besonders der durch einen Wanderweg zugängliche Iserberg den schönsten natürlichen Aussichtspunkt. Zwar liegt der eigentliche Iserberg etwa 200 m weiter östlich, doch lohnt sich von dem vorhandenen Aussichtspunkt der Blick in die Landschaft: In südwestlicher Richtung erstrecken sich der Ploggensee und die Stadt Grevesmühlen, in westlicher Richtung liegt der Warnower See, in nordwestlicher Richtung werden die intensiv genutzten Flächen des fruchtbaren KlützerWinkels sichtbar, während in nördlicher Richtung der Blick auf die Ostsee bzw. die Wohlenberger Wiek möglich ist.

Mit der letzten Inlandvereisung entstand das sehr bewegte Relief des Raumes 'Rund um den Iserberg'. Lehm, Ton, Kies und Sand wurden abgelagert und in der Folgezeit genutzt. Das Eis sorgte auch für die Ablagerung großer Gesteinsblöcke, der 'Findlinge'. In großen Anzahl treten sie in den sogenannten 'Hünengräbern' auf, den jungsteinzeitlichen Großsteingräbern, auch 'Megalithgräber' genannt. Sie bilden im Everstorfer Forst ein einzigartiges Freilichtmuseum, bestehend aus fünfzehn Grabanlagen, von denen sich fünfbeiderseits der BIOS, zehn aber südlich der Hoikendorfer Straße befinden. Die Grabanlagen der Südgruppe - zu ihnen zählen das sagenumwobene 'Riesengrab' und der 'Teufelsbackofen' - sind durch die großen Blöcke besonders eindrucksvoll, sie sind etwa 1 000 Jahre später als die der Nordgruppe angelegt worden.

Findlinge dieses Raumes fanden aber auch für Gedenksteine in Hamberge und Grevesmühlen Verwendung, selbst als Grabsteine für Einwohner einiger Dörfer.

Der Jungsteinzeit folgte die Bronzezeit, in der Hügelgräber als Grabanlagen entstanden, zum Beispiel der 'Goldberg' südlich von Barendorf Die Dörfer dieses Raumes wurden überwiegend am Anfang des 13. Jahrhunderts gegründet. Lediglich Warnow und der Ortsteil HofDegtow dürften als slawische Siedlungen schon bestanden haben. Degtow, Warnow, Naschendorf, Everstorf sind bereits für das Iahr 123 0 durch das Ratzeburger Zehntenregister belegt. 1309 wurde Hamberge erstmals erwähnt, 1319 Barendorf, erst im Jahre 1372 dagegen Hungerstorf Neu-Degtow ('Letzter Heller') und 'Sternkrug' sind Gründungen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts.

Im 14./ 15. Jahrhundert führte ein Teilstück der hansischen Landstraße zwischen Lübeck und Wismar durch den Nordteil des Everstorfer Forstes. Ab Grevesmühlen ging es nördlich des Ploggensees nach Hamberge, durch das sogenannte 'Unterdorf' mit seinen späteren Büdnereien zur Hoikendorfer Straße, die bei Everstorf erreicht wurde, und von

dort aus über Jassewitz nach Wismar. An diese einstmals wichtige Handelsstraße erinnert der Everstorfer Sühnestein.

Erst seit ISO Jahren bildet die BIOS die Verbindungsstraße zwischen Grevesmühlen und Wismar, auch sie führt in ihrem westlichen Teilstück durch den Everstorfer Forst, allerdings südlicher. Als Zeugen des Baus dieser Chaussee in den Jahren 1845 bis 1847 sind entlang dieser Straße Ganz- und Halbmeilensteine, die früheren Chausseewärterhäuser und Gastwirtschaften anzusehen. Dazu zählen 'Rund um den Iserberg' der Ganzmeilenstein von Naschendorf, die Halbmeilensteine von Gressaw und Neu-Degtow, das Chausseewärterhaus von Waldeck sowie die Gastwirtschaften 'Sternkrug' bei Gressaw und 'Letzrer Heller' in Neu-Degtow.

Den Bewohnern der Dörfer 'Rund um den Iserberg' boten in früherer Zeit vor allem Land- und Forstwirtschaft Arbeitsmöglichkeiten. In den in diesem Buch angesprochenen Dörfern existierten keine für Mecklenburg typischen Güter, lediglich in Hungerstorf gab es ein kleines Gut (etwa 340 ha), das einem großen Bauernhof entsprach. Bauernstellen erhielten sich in diesen Dörfern über die Jahrhunderte. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts kamen Büdnereien und Häuslereien hinzu, deren Besitzer zwar über landwirtschaftliche Flächen verfügten, davon allein aber nicht leben konnten, so daß sie aufbenachbarten Gütern, in der Forstwirtschaft, als Steinschläger, beim Bau von Straßen bzw. bei deren Unterhaltung, in der Stadt Grevesmühlen oder als selbständige Handwerker in den Dörfern tätig waren. Über das jeweilige Dorfhinaus aber wirkten der MaschinenbauerVoß in Hamberge und die Ziegelei in Warnow-Ausbau.

In Barendorf, Hungerstorfund Warnow bestanden bis 1945 einklassige Schulen. Eine besondere Bedeutung besaß seinerzeit die Schule Hungerstorf, die landschaftlich wohl am schönsten gelegene Dorfschule weit und breit. Sie grenzte unmittelbar an den Everstorfer Forst. Ihre Schüler kamen aus Everstorf, Hamberge, Hilgendorf, Hungerstorfund

Naschendorf Besonders für die Kinder aus Hilgendorfund Naschendorfbzw. aus dem 'Oberdorf' von Hamberge führte der Schulweg hin zur Schule bzw. von dort nach Hause immer nur 'bergan'.

Mit dem Bau der Chaussee Grevesmühlen-Wismar entstanden die Gastwirtschaften 'Sternkrug' bei Gressaw und 'Letzrer Heller' in Neu-Degtow. Gastwirte gab es aber auch in Barendorf, Hamberge, Naschendorf und Warnow. Die Gastwirtschaften profltlerten ab dem Ende des vergangenen Jahrhunderts von Wanderlustigen, von städtischen Vereinen auf deren Wandertauren und von dörflichen bzw. familiären Festen. Die Gastwirtschaften 'Zum letzten Heller' in Neu-Degtow und in Hamberge galten für die Einwohner der Stadt Grevesmühlen als besonders beliebte Ausflugsziele.

In Everstorf, Hamberge und Naschendorfbildeten Förster und Forstarbeiter die stärkste Berufsgruppe. Dies war durch die GroßherzoglichSchweriner Revierförsterei Everstorfbedingt, die, wie auch die Dörfer 'Rund um den Iserberg', zum Domanialbesitz des Schweriner Großherzogs gehörte.

Für den Everstorfer Forst wirkten seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts in verdienstvollerWeise unter anderen die Forstmeister, Oberförster oder Revierförster Georg Allerding, Ferdinand Feddersen, August Pries, Paul Berlin, van Maltzahn, Robert Niess, Reinhold Kalau, Hans Spillert, Bruno Kluzyk, Karl-Heinz Fleischhauer, Hans Jarchow und Thomas Brinke.

Der Everstorfer Forst gehörte zu den Jagdrevieren, die die mecklenburgischen Großherzöge zwei-bis dreimal pro Iahr aufsuchten. Sie fanden dann Unterkunft im großzügigen Forsthaus in Everstorf An Großherzog Friedrich Franz H. erinnert ein Gedenkstein südlich der Hoikendorfer Straße auf dem sogenannten 'Wendenkopf' , der höchsten Erhebung in diesem Bereich. Sie liegt inmitten der sogenannten Hungerstorfer Buchen. Als Friedrich Franz H. am 2. Juni 1877 während einer Jagd auf diese Erhebung geführt wurde, prägte er die Bezeichnung

'Wendenkopf' . Dieser Platz muß aber schon zuvor für die Bevölkerung der umliegenden Dörfer eine Bedeutung als "Ianzplatz' besessen haben, denn man feierte dort bereits vor 1877 und in den Jahrzehnten danach alljährlich das sogenannte 'Holzfes!' .

Am Ortseingang von Waldeck stehen südlich der Chaussee die sogenannten 'Elisabethsteine'. Sie erinnern an die mecklenburgische Fürstin Elisabeth, die als Frau von Herzog Ulrich in Güstrow residierte. Der eine Gedenkstein verweist darauf, daß Elisabeth an dieser Stelle 1559 Eichen pflanzen ließ. 1897 ließ der mecklenburgische Herzogregent Johann Albrecht den zweiten Gedenkstein aufstellen.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich unmittelbar am Waldrand ein Grabstein für das 'unbekannte Mädchen Irene' , das hier am 1. Mai 1945 bei einem Tieffliegerangriff ums Leben kam und begraben wurde.

Auch die Gedenkstätte für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges aus Hamberge, seit 192 2 am Ortseingang des Dorfes stehend, wird von Dorfbewohnern gepflegt. Dieses Denkmal war ursprünglich ein Deckstein eines Großsteingrabes. Als sogenannter 'Schälchensteiu' genießt er Denkmalschutz seitens der Ur- und Frühgeschichte.

Mit dem Jahnkestein befindet sich an der Hoikendorfer Straße nahe bei Hamberge ein weiterer Gedenkstein, der an die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts erinnert. In einer kleinen Sandgrube wurde dort 1920 während des Kapp-Putsches der Hungerstorfer Landarbeiter Paul Jahnke erschossen, der der SPD angehörte. Der erste Gedenkstein für Paul Jahnke wurde 1925 durch die SPD aufgestellt und 1933 durch die Nazis zerstört. 1960 wurde ein neuer Gedenkstein errichtet, dessen Gedenkplatte aber 1990 zerschlagen. 1995 erhielt der Stein eine neue Gedenkplatte.

Das DorfHamberge ist auch in anderer Beziehung mit dieser Partei verbunden. 1898 sprach August Bebel in der neugebauten Scheune von

]. Qualmann (Häuslerei 8), 1925 erwarb diese Partei das 'Kurhaus Hamberge' ,das sie seit 1993 wieder besitzt.

Neben den genannten Denkmalen gibt es in diesen Dörfern auch denkmalgeschützte Häuser unterschiedlicher Art. 'Rund um den Iserberg' bietet also sehr viel Sehens- und Wissenswertes. Dafür warben in der Vergangenheit sehr viele Schriften, unter anderem auch der 'Hauskalender 1931', herausgegeben von der Grevesmühlener Buchdruckerei Heinrich Robrahn. Darin hieß es:

'Sonntagsausflug. Sollten Sie am Sonntag einen kleinen Ausflug machen, besuchen Sie einmal das DorfHamberge. Nach einer halbstündigen Wanderung durch herrliche Naturschönheiten können Sie schon nach dort gelangen. Eine gute Tasse Kaffee oder andere gepflegte Getränke im Ausflugslokal Otto Dorst werden Sie zum Rückweg stärken.' Die Gastwirtschaft Otto Dorst besteht nicht mehr, aber die Pension Rabe in Hamberge steht Ihnen dort in gleicherWeise zurVerfügung. Sollten Sie aber weiter wandern, so bieten sich gleichfalls die 'Wolfshöhle' in Naschendorf, der 'Sternkrug' bei Gressaw oder der 'Letzte Heller' in Neu-Degtow zur Rast an.

Herzlichen Dank gilt denjenigen, die durch Fotos und Informationen zum Gelingen dieses Buches beigetragen haben. Dies gilt besonders für Ernst Baumann, Walter Voß und Grete Rabe (alle Hamberge) , Günter Brauer und Karl-Heinz Liesberg (beide Warnow), Ingrid Reinhold (Bremen), Ursula Timm (Rostock) ,Käthe Drube (Dassow), Anni Brünger und Friedrich- Wilhelm Pries (beide Grevesmühlen) sowie Otto Schütt (Lütjenburg). Viel Freude beim Wandern 'Rund um den Iserberg'.

Eekart Redersborg

1 Anfang der dreißiger [ahre gab die Buchhandlung August Drevs, Grevesmühlen, diese Ansichtskarte von Grevesmühlen heraus, die neben zwei Ansichten vom Vielbecker See und einem Blick durch die Allee auf die Kirche auch eine Ansicht von einem 'Hünengrab bei Naschendorf' zeigt. Diese Karte warb für die im Grünen gelegene Stadt, zu deren besonderen Ausflugszielen schon damals die Großsteingräber im Everstorfer Forst gehörten.

2 Vom nördlichen Stadtrand Grevesmühlens bietet sich ein guter Überblick über den Wanderweg bis zum Iserberg. Großflächig breitet sich der Ploggensee aus, seit einhundert [ahren das Badegewässer der Stadt Grevesmühlen. An seinem östlichen Ende gabelt sich der sichtbare Wanderweg. Der kürzere Weg führt am Ende des Ploggensees direkt auf den Iserberg. Auf einem anderen Wanderweg entlang des Ihlenpohls und durch den Wald gelangt der Wanderer ebenfalls auf den Iserberg bzw. in das Dorf Hamberge.

3 Die von der Grevesmühlener Buchhandlung August Drevs um 1930 angefertigte Ansichtskarte mit dem Blick zum Iserberg stellt heute eine ungewöhnliche Ansicht dar. Sie zeigt im Vordergrund den Ihlenpohl, einen damals und bis in die sechziger [ahre mit Wasser gefüllten Karpfenteich, dessen Niederung seitdem nur noch periodisch kleinere Wasserf1ächen besitzt.

Der Einband dieses Buches zeigt eine ähnliche Ansicht. Die Reproduktion erfolgte nach einem Gemälde des Grevesmühlener Malers OUo Schapert.

4 Auch diese Ansichtskarte des Grevesmühlener Fotografen Gerhard Roloff zeigt einen Blick vom Iserberg, dessen südliche und westliche Hänge damals beackert wurden. Im Vordergrund ist eine Hochfläche des Südhanges sichtbar, die noch in den dreißiger [ahren und bis Ende der sechziger [ahre landwirtschaftlichen Zwecken diente. Anfang der siebziger [ahre ist sie aufgeforstet worden.

5 Der Iserberg gehörte und gehört seit etwa zwei [ahrhunderten zu den beliebtesten Wanderzielen der Einwohner der Stadt Grevesmühlen. Auf halber Höhe der bis zu etwa 100 m hohen Endmoräne ergab sich für den Fotografen Gerhard Roloff diese malerische Aussicht. Der Blick ist auf den Ploggensee und die dahinter gelegene Stadt Grevesmühlen gerichtet.

6 Noch vor siebzig [ahren war die von der B 105 zum Dorf Hamberge führende Straße unbefestigt. Die Karte zeigt den oberen Teil der Straße kurz vor dem Ortseingang von Harnberge. AufVorschlag des damaligen Bürgermeisters Otto Dorst wurde die Straße 1933 befestigt. Die Bauern, Büdner und Häusler aus Hamberge zahlten dazu unterschiedliche Geldbeträge an die Gemeindekasse. Die Arbeiten führte der freiwillige Arbeitsdienst der SPD aus, der das Heim auf dem Iserberg bis Mitte 1933 nutzte.

7 Die landschaftlich schöne Lage des Dorfes Hamberge und dessen Bedeutung als Ausflugsort verdeutlicht diese um 1930 herausgegebene Karte. Sie zeigt im oberen Bild eine Ansicht des gesamten Dorfes.

Im linken Bildteil wird das Dorfzentrum mit seinen Bauernstellen sichtbar, rechterhand erstreckt sich das 'Oberdorf' , der sogenannte 'Hàuslerberg' , der hochgelegene Teil des Dorfes. Die im Hintergrund sichtbare Hecke kennzeichnete im linken Teil das 'Unterdorf' , genannt 'Krummsi icrt' , mit seinen neun Büdnereien. Die im weiteren Verlauf sichtbaren Hecken sind nicht mehr vorhanden.

Die Hünengräber im Everstorfer Forst, im Bild der 'Teufelsbackofen' , und die Gastwirtschaft Dorst stellten zwei wichtige Ausflugsziele dar. Vor

der Gastwirtschaft ließen sich damals Charlotte, Otto und Gertrud Dorst, die Kinder des Gastwirts, fotografieren.

Gastwirtschaft Dorst

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