Samtgemeinde Lamspringe in alten Ansichten

Samtgemeinde Lamspringe in alten Ansichten

Auteur
:   Axel Christoph Kronenberg
Gemeente
:  
Provincie
:  
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6719-2
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Samtgemeinde Lamspringe in alten Ansichten'

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69. Das DorfHarbamsen wurde erstmalig 1261 sicher erwähnt, ist aber wohl älter. Im [ahre 1459 kam es an die Familie von Steinberg, von 1608 bis 1648 an die Amtmannsfamilie Burchtorff. Im [ahre 1750 gründete Georg Friedrich Graf von Steinberg, Gutsherr und Hannoverscher Staatsminister, auf dem alten Gutshof die 'Gräflich von Steinbergische Kornbrennerei' ein, die ab 191 1 von der Familie von Cramm weitergeführt wurde. Das Freiherr von Cramm Brennereigut Harbarnsen stellte bis in die 1990er [ahre den 'v. Cramm Weizenkarn' her. Das Foto zeigt den Gutshofmit den zahlreichen Bediensteten und das Destillationsgebäude (links) im [ahre 1897.

70. Das seit 1337 nachweisbare ehemalige DorfHornsen bei Woltershausen war im 16. Jahrhundert wüst geworden und gehörte nach seiner Neubesiedlung als Vorwerk dem Amt Winzenburg. Dieses wurde 1617 von Herzog Friedrich Ulrich von Braunschweig an das Kloster Lamspringe für 6 OOOTaler verpfändet. Hamsen wurde 1891 als Domäne selbständiger Gutsbezirk. 1954 wurde die Domäne aufgesiedelt. Die Gebäude der Domäne stammen zum größten Teil aus dem 19. Jahrhundert. Das Luftbild zeigt den Ort mit dem ehemaligen Gutsgebäude in der Mitte, das der Familie Draheim gehört. Die weiteren Gebäude gehören heute anderen Familien. Aufnahme um 1958.

71. Das Dorf Irmenseul wurde erstmalig 1298 urkundlich erwähnt. Es wurde Jahrhunderte lang ohne endgültige Klärung darüber gestritten, ob es sich hier um den Ort handelte, an dem Kar! der Große bei der Eroberung Sachsens das berühmte sächsische Heiligtum, die 'Irrnensu!' , fällen ließ. Im [ahre 1578 gab es im Dorfkurz nach Einführung der Reformation eine Kapelle, die aber im 19. [ahrhundert (1867) abgerissen wurde und durch einen Neubau ersetzt wurde. Als auch dieser baufällig geworden war, wurde 1931 die jetzige Kirche neu errichtet. Die 1880 neu erbaute Schule wurde 1956 durch einen Neubau ersetzt, der heute als Dorfgemeinschaftshaus genutzt wird. Das ehemalige Gut (Vorwerk), das im 18. [ahrhundert an die Familie von Wrisberg fiel, ist heute noch erhalten und befindet sich in Privatbesitz. Die Ansichtskarte zeigt in drei Bildern, die Gesamtansicht des Dorfes mit den Ortschaften Harbarnsen (links) und Netze im Hintergrund, die Kirche und zwei alte Fachwerkhäuser. In dem kleinen Haus (Bild rechts) wurde in den 1950er [ahren nach dem Umbau das Lebensmittelgeschäft Ahrens eingerichtet. Aufnahme um 1950.

Gmß aus

NETZE

72. Das Dorf Netze ist seit 1487 urkundlich als Besitz der Herren von Steinberg in Harbarnsen bzw. des Hildesheimer Moritzstiftes nachweisbar. Die Kapellengemeinde war stets Tochterkirche (Filial) von Graste. Ursprünglich wurde von Alters her auf sämtlichen Bauernhöfen im Nebenerwerb die Flachsverarbeitung betrieben, wie das 1938 verliehene Wappen mit einer spinnenden Bäuerin zeigt. Die Grußkarte zeigt in vier Ansichten das 1907 gegründete und 1958 geschlossene Netzer Kalk- und Mergelwerkwerk (1929 beschäftigte es vierzig Arbeiter), die Dorfstraße und die kleine 1851 erbaute Kapelle. Die zuvor im [ahre 1721 erbaute Kapelle war zu klein und daher laut damaligem Bericht die 'Lufi im Sommer zu sch

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