Schiltach in alten Ansichten

Schiltach in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. Felizitas Fuchs
Gemeente
:   Schiltach
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5584-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Schiltach in alten Ansichten'

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26. Um 1920 führt hier der Metzger Kirgus die reichlich magere Schafherde des Metzgers Wagner, der in dem Haus arbeitete, das heute der Kantine von Grohe Raum bietet, durch die Grünstraße.

Im Hintergrund ist das Haus Grünstraße 5 zu sehen, das heute kurz vor seinem Abriß steht.

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27. Diese Postkarte von 1917 zeigt den Ausblick vom Kirchberg auf die obere Bachstraße und den Ortsteil 'Ziegelhütte'. Er hat seinen Namen von der bereits 1575 dort errichteten Ziegelei. Sie sei von der Stadt betrieben worden, die jährlich 3-4 Brände vornahm, heißt es 1672 in den Bürgermeisterrechnungen.

Seit 1923 ist jenes Gelände kontinuierlich bebaut worden, wovon hier allerdings noch nichts zu sehen ist. Die Holz und Bretterstapel rechts unten gehören zur damals noch arbeitenden Spittelsäge.

In der Bachstraße ist die Ruine des am 3. Februar 1917 abgebrannten Hauses Gottlieb Götz zu erkennen.

28. Im März 1896 hatte Hochwasser an zwei Stellen die Straße zerstört. Im Bild sind die wiederherstellenden Bauarbeiten unterhalb des Hohensteinfelsens zu sehen und rechts die zur Tuchfabrik Karlin gehörende Villa, in deren Garten einst der Schwarzwaldmaler Hans Thoma während eines Ferienaufenthaltes die Fensterläden des Gartenhauses mit einem Lehengerichter Hochzeitszug bemalte.

Heute ist diese Arbeit im 'Museum am Markt' in Schiltach ausgestellt.

29. Das ehemalige 'Alexanderhaus' - so genannt nach einem seiner Besitzer: Alexander Faißt - brannte am 15. September 1917 ab. Der Brand und die Löschversuche sind in dem unteren Bild zu sehen.

Heute steht dort an der Hauptstraße/Ecke Mühlegasse das Haus Ritter.

30. Bei den Rotgerbern in der Gerbergasse verarbeiteten die Schulkinder noch 1925 die ausgelaugte Eichen- und Fichtenlohe zu 'Lohkäs'.

Dazu wurde die Lohe mit den Füßen in Formen aus Eisen getreten. Die so entstandenen 'Briketts' wurden getrocknet und erbrachten als Brennmaterial verkauft ein willkommenes Taschengeld.

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