Schladen in alten Ansichten

Schladen in alten Ansichten

Auteur
:   Adolf Reinecke
Gemeente
:   Schladen
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-1739-5
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Schladen in alten Ansichten'

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39. Der 'Weinberg', Ansicht aus dem Jahre 1901, mit der katholischen Kirche vor dem Brande (1905), dem katholischen Pfarrhause und der katholischen Schule. Auf diesern Weinberg wurde im Mittelalter, als der Berg noch zum Schloß Schladen gehörte, tatsächlich Wein angebaut. Das Gebäude rechts war zur Hälfte katholische Schule und zur anderen Hälfte Dienstwohnung des katholischen Lehrers, der zeitweise einhundert Kinder zugleich unterrichten mußte.

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Gasthof C. Schütte

40. Die Bahnhofstraße mit dem Gasthof C. Schütte im Jahre 1911. Der Gasthof besteht nicht mehr. Die beiden Pappeln an der Oker sind gefällt. Links ist noch ein Teil des 'Sommerweges' (unbefestigte Fahrstraße) zu sehen. Die Straße ist mit Akazienbäumen bepflanzt. Früher hieß es im Volksmund: 'Wenn eine Akazie abstirbt, in dessem Hause gibt es noch im selben Jahre einen Toten'. Seltsamerweise traf dies zu.

41. Die alte Okerbrücke, die wahrscheinlich 1630 erbaut wurde, im Jahre 1900. Man sieht noch die Holzkonstruktion. Bei jedem Hochwasser geriet sie stark ins Schwanken und wurde Anfang dieses Jahrhunderts durch eine Betonbrücke ersetzt. Hier war auch die alte Furth, die erste nördlich des Harzes. Sie verband die um den Harz kommende Heerstraße mit dem Hellweg in Richtung Rheinland. Zum Schutze dieser Furth wurde bereits in den ersten Jahrhunderten unseres Zeitalters die Burg Schladen beziehungsweise das Castrum Wer1a erbaut.

SCHLRDEN (Harz)

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42. Ansicht der Isingeröderstraße und der Erziehungsanstalt ('Rettungshaus') aus dem Jahre 1920. Die linke Straßenseite ist zugebaut. Die Birken sind verschwunden. Die Erziehungsanstalt wurde in ein Altersheim mit dreihundertzwanzig Betten umgewandelt. Sie wurde von dem weltbekannten Arzt DI. Grotjahn ins Leben gerufen. Ihrem Gründer zu Ehren heißt sie heute 'Grotjahn-Stiftung'.

43. Ansicht der Dammstraße und des Marktes, etwa im Jahre 1905. Denkmal und Ulmen sind jetzt verschwunden, ebenso das zu sehende Kolonialwarengeschäft. Hier wurde bis zum Zweitem Weltkrieg im Herbst der Martini-Markt abgehalten, der seine besondere Bedeutung dadurch hatte, daß die Bevölkerung der umliegenden Dörfer diesen Markt besuchte. Vorn das Denkmal zum Andenken an die Wiedergründung des Deutschen Reiches, das jetzt im Krühgarten steht.

44. Die Bahnhofstraße nach dem Stande von 1900. An der linken Straßenseite ist das zweite Haus längst abgerissen. Die Straße ist nur zur Hälfte gepflastert. Der ungepflasterte Teil, 'Sommerweg' genannt, verursachte im Sommer viel Staub und im Winter viel Dreck.

45. Die Abzweigung Damm (links) und Harzstraße (rechts) mit der früheren Gastwirtschaft Wilhelm Ahlburg, die weithin wegen ihrer guten Küche bekannt war. Viele Vertreter kehrten hier zum Mittagessen ein. Da diese derzeit mit Pferd und Wagen unterwegs waren, hatte die Gastwirtschaft auch einen 'Ausspann', wo die Reisenden ihre Pferde ausspannen konnten.

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46. Diese neue Schule wurde 1895 erbaut. Das Bild stammt auch aus dieser Zeit. Hier ist noch die alte Straßenbeleuchtung zu sehen. Es waren Petroleumlampen, die jeden Abend von einen Lampenanzünder angesteckt wurden.

Gruss aus Schladen. ~

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47. Diese Aufnahme zeigt ein Bild von Schladen, das von dem großen Speicher der Firma Otto Breustedt, Saatgutwirtschaft im Jahre 1900 aufgenommen wurde. Es ist darauf noch die 1905 abgebrannte katholische Kirche zu sehen.

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48. Eine typische Postkarte aus der Jahrhundertwende. Sie zeigt rechts den Lindendamm mit der Ansicht auf den Kuhstall der Domäne. Darunter ist das frühere Dippé-Werk zu sehen. Rechts das Haus des Besitzers, links die Büroräume des Werks und ganz links ein Teil der Werksanlagen. Rechts auf dem Bild sehen wir das Gefallenen-Denkmal des Krieges 1870-1871. Damals waren drei Soldaten aus Schladen gefallen.

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