Schöneiche in alten Ansichten Band 1

Schöneiche in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Heinz Biskup
Gemeente
:   Schöneiche
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5602-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Schöneiche in alten Ansichten Band 1'

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Schönebecker Mühle

68. Die Kleinschönebecker Mühle war von den Zistersiensermönchen etwa 2 Km südlich angelegt worden. Da der Wasserlauf versandete, wurde die Mühle 1451 an die heutige Stelle angesiedelt.

69. Bliek auf die Kleinschönebecker Mühle (Aufnahme 1938). Die Mühle war bis in den sechziger Jahren unseres Jahrhunderts noch in Betrieb. Dann wurde die Anlage stillgelegt und später zu einer Pension umgebaut.

70. Daß das Fredersdorfer Mühlenfließ (die Senitz) recht gefährlich werden konnte, erlebten 1929 die Schöneicher Bürger, hier an der Rahnsdorferstraße Ecke Königsallee (Goethestraße) .

71. Im Jahre 1940 war es mit dem Hochwasser der Senitz genau so verheerend wie im Jahre 1929; von der Bismarckstraße bis zur Dorfaue konnte man nur mit einem Boot oder andere Wasserstraßenverkehrsmittel (Waschfaß, Tröge und ähnliches) gelangen.

72. Der verdiente Heimatforscher Felix Havenstein, der Begründer des Heimatmuseums in Kleinschönebeek, bei seinen Ausgrabungen am Weidensee 1935/36. Auf dem Bild oben bronzezeitliche Leichenbrandurnen am Weidensee, gefunden von Felix Havenstein bei seinen Ausgrabungen.

73. Dieses Kriegerdenkmal wurde 1927 im damaligen Königspark (Goethepark) durch den Friedrichshagener Künstler Richter-Elsner geschaffen. Es war für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Schöneicher enthüllt und geweiht worden. In den sechziger/siebziger Jahren wurde das Denkmal aus dem Goethepark entfernt und im ehemaligen Thälmannpark, jetzt wieder Schloßpark, als VVN-Denkmal aufgestellt. Der größte Teil des Denkmals mit den Namenstafeln und die Skulptur sind nicht mehr auffindbar.

74. So erging es ebenfalls dem Denkmal an der Dorfstraße Ecke An der Reihe. Dieses Denkmal erinnerte an die Gefallenen aus den Befreiungskriegen um 1870/71. Vorhanden ist nur der untere Granitsteinsockel. Nachforsehungen über den Verbleib der Gedenktafeln brachten keinen Erfolg.

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Partie am See.

75. Der Weidensee gehörte zum Gut Schöneiche und lag mitten in einer Fasanerie. Dieser See war berühmt durch seine Rotalgen, deshalb wurde er auch Blutsee genannt, denn in der Blütezeit der Algen färbte sich der See rot.

Bis Mitte der dreißiger Jahre befand sich hier den See mit Insel, der zu einer Kahnpartie einlud. Durch den Ausbau des Wasserwerkes Friedrichshagen, wobei der Grundwasserspiegel sich absenkte, verschwand der See, zurück blieb eine Senke, die zum Teil bebaut wurde.

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