Schwaan in alten Ansichten Band 1

Schwaan in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Fritz Luckmann
Gemeente
:   Schwaan
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5638-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Schwaan in alten Ansichten Band 1'

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47. Vom 'Möllerbarg' wurde dieses Panorama etwa 1900 aufgenommen; im Vordergrund befindet sich die Rostocker Straße. Der Fabrikschornstein rechts gehört zum Baugeschäft mit Sägerei Kar! Gumbert, später Maurermeister Johann Bleeck, und am linken Bildrand ist der Schornstein der Sägerei vom Baugeschäft Woderich zu sehen.

I

48. Von der Warnowbrücke ostwärts zeigt diese Fotografie die Bahnhofsstraße, heute Loxstedter Straße, im Jahre 1898. Links am Bildrand steht das Haus von Malermeister Vick; hier befand sich in den Jahrzehnten davor eine Leimsiederei und Seifenfabrik. Das Haus von 'Zigarren-Gumbert' (der Name Gumbert war häufig in Schwaan) war früher ein Spritzenhaus.

49. Die heutige Loxstedter Straße mit Bliek stadtwärts hat sich gegenüber der Aufnahme von 1902 stark verändert. Der linke Gehsteig wurde erst später geklinkert, daher nannte man diese Straßenseite 'de fief Penningssiet'. Im Haus ganz links wohnte Schlachter Ohmann, daneben Frisör 'Jule' Blum.

50. Ein Bliek in die Güstrower Straße 1920 stellt die Bebauung von etwa 1800 (rechts) der Bebauung aus der Gründerzeit um 1890 (links) gegenüber. Im rechten Haus wohnten die Geschwister Gumbert (heute steht dort das 1937 gebaute Haus von Tischlermeister Weitendorf). Links hatte den Kaufmannsladen später Ferdinand Maske.

51. Die Güstrower Straße, weiter südlich um 1905 aufgenommen, war auf der rechten Seite früher bebaut als auf der linken Seite, da diese erst 1867 als 'Friedrichgabe' an Schwaan fiel. Links wohnte Kunstgärtner Vick 'Kunst- Vick' genannt. Dahinter ist das Baugeschäft mit Sägerei von Schmidts Erben zu sehen, das 1923 in Konkurs ging; später wohnte dort Getreidekaufmann Theo Fröhlingsdorf.

52. Die Marienstraße führte zu den Tongruben und der Warnowziegelei. In der Bildmitte hat Böttgermeister Ross Holzfässer zum Abtransport aufgestellt. Das Eckhaus ganz rechts wurde von Bäcker Ehlers bewohnt. Hohe Linden säumten die Straße. Auch sie sind heute nicht mehr vorhanden.

53. Das Haus Laagestraße 1 ist auf dem Foto von 1904 als Restauration mit Reise-Fuhrwerk eingeschossig, dann als Hotel 'Eisenbahnhalle' 1910 zweigeschossig und als Hotel 'Stadt Hamburg' 1920 dreigeschossig. Der letzte Hotelbesitzer war OUo Oldenburg.

54. Gut geführt war auch das Bahnhofshotel von Frau Ida Berg, später bis zur Schließung von Herrn und Frau Bolte. Im Sommer wurde der Freisitz vor dem Haus gerne besucht. Einladender Grün- und Blumenschmuck zeugten vom guten Geschmack der Wirtsleute.

55. Der Bahnhof - hier eine Aufnahme um 1890 - wurde 1850 eingeweiht. Das Empfangsgebäude enthielt die Diensträume und die Bahnhofswirtschaft mit den Wartesälen 1.-3. Klasse. Auf dem 'Perron' an Gleis 1 warten Fahrgäste auf den Zug, der Postschaffner steht mit der Postkarre bereit, um die Post vom Zug abzuholen.

56. Im Jahre 1914 wurde der Bahnhof vergrößert, die Brücke im Zuge der Laagestraße gebaut und der Bahnübergang zur Niendorfer Chaussee geschlossen. Der Güterbahnhof befand sich bis dahin noch auf der Stadtseite (heute Schwarzer Weg), das Empfangsgebäude wurde 1914 ebenfalls aufgestockt und vergrößert. Diese Aufnahme stammt von 1928.

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