Schwaikheim in alten Ansichten Band 3

Schwaikheim in alten Ansichten Band 3

Auteur
:   Kurt Eble
Gemeente
:   Schwaikheim
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6621-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Schwaikheim in alten Ansichten Band 3'

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39 Nähkurs im Iahre

1 937. Der Nähkurs fand bei Pauline Kólz in der

Panoramastraße 11 statt. Vorne sitzend: Sofie Bechtie geb. Krauss und Gertrud

Müller. Hinten stehen Ilse Haag geb. Schmid und Erna Oeringer geb. Haag.

40 Bei der Ernte im Iahre 1946. Familie Eugen Müller aus der Hochberggasse bei der Getreideernte im Gewann Halde. Im Hintergrund erkennt man noch die Mauritiuskirche. Die Ähren wurden zum Trocknen ausgelegt, später zu Garben gebunden, mit dem Leiterwagen in die Scheuer gefahren und im Winter ausgedroschen. Von links sitzend: Karl Müller, Helmut Müller, Erna Bauer geb. Müller, Luise Müller geb. Oesterle, Sofie Hauber geb. Müller, Emma Müller geb. Faßnacht, Gretel Härdter geb. Müller, Eugen Müller (Farrenwärter) und Herrmann Seufer.

41 Bei der Ernte im Iahre 1942. Helene Schüle links mit Strohband und ihre Tochter Wilhelmine Rauleder mit der Sichel beim Garbenbinden auf dem Feld. Nach dem Binden wurden die Strohgarben auf den Leiterwagen geladen und zum Dreschschuppen in die Hauptstraße gefahren, wo die Garben ausgedroschen wurden.

42 Beim Dreschen im Iahre 1926. Sofie Schüle geb. Meier (Berliner Schüie) und Pauline Kölz beim Garbenabtragen von der Dreschmaschine in der Weilerstraße. Im Winter wurde bei allen Bauern in der Scheuer das Korn ausgedroschen. Die Dreschmaschine, die jeden Winter im Einsatz war, gehörte Herrn Silcher. In der Bildmitte sieht man einen ausrangierten Schleifstein, wie er damals zum Schleifen von bäuerlichem Gerät benutzt wurde.

43 Hagelunwetter 1932. Im Iahre 1932 ging ein schweres Unwetter mit Hagel und Sturm sowie

Orkanböen über Schwaikheim hinweg. Der Sturm entwurzelte Bäume und richtete große Schäden an.

Diese Aufnahme wurde bei der Erbachlinde aufgenommen. Paul Bechtle, Karl Haag und Adolf

Schwarz zeigen die Folgen des Hagelunwetters.

44 Die Friedenslinde als Naturdenkmal. Nach dem Krieg von 187 0 /71 wurde sie von Melchior Goll, dem Großvater von Paul Goll, gepflanzt. Damals wurde sie Kaiserlinde genannt. Heute, da die Monarchie längst der Vergangenheit angehört, sagt man ganz einfach 'Linde'. Sie überdauerte das Kaiserreich und zwei große Weltkriege und wird hoffentlich noch viele Iahre stehen. Linden können bis zu 1000 Iahre alt werden.

45 Die Hohle vom Erbachhof zur Linde 1999. In Schwaikheim gibt es gleich drei Hohlwege. Zum einen den Hohlweg, der vom Erbachhofzur 'Linde' hinaufführt und Teil einer alten Römerstraße nach Affalterbach sein soll, zum anderen die 'Hohle' bei der Ludwigsburger Straße als direkte Verbindung zum Kindergarten Panoramastraße sowie der Hohlweg als Fortsetzung der Ziegelstraße zur Seestraße hin. Der Teil des Hohlwegs von der Linde in Richtung Schwaikheim wurde nach dem Zweiten Weltkrieg aufgefüllt. Heute ist der Hohlweg ein geschütztes Biotop.

46 Steinhäuschen bei der Lindeum1938.

Dieses Steinhäuschen stand unterhalb der Linde im Hohlweg Richtung Erbachhof. Drei solcher Steinhäuschen gab es in Schwaikheim, dieses wurde 1947 abgebrochen. Die Steinhäuschen dienten als Unterschlupfbei Gewitter und Hagel. Der Knabe auf dem Dach ist Dieter Rammel, auf der Bank sitzt Frau Heinz verw. Rommel.

47 Der Bahnübergang

1 956. Der schienengleiche Bahnübergang bei der Gärtnerei Bölle in der Bahnhofstraße war jahr-

zehntelang die einzige Zufahrt von Süden her nach Schwaikheim. Zusätzlich war nur noch ein Übergang Richtung Waldschän-

ke Nägele für die Landwirtschaft vorhanden. Erst beim zweigleisigen Ausbau indenjahren 1964-1966 wurde der Übergang ge-

schlossen. Die neue Zufahrt verläuft seither von der B 14 über die' Avus' nach Schwaikheim.

48 Haus von Karl Eckstein Bahnhofstraße 23 um

19 1 2. In diesem Haus Ecke Bahnhofstraße / Bismarckstraße wohnte Karl Eckstein mit seinen zehn Kindern. In der ersten Reihe stehen von links:

Gertrud Laible geb. Eckstein, Anna Häusermann geb. Eckstein und Helene Ulrich geb. Eckstein. Dahinter steht von links der Turner Wilhelm Schüle, dann folgen die Zwillingsbrüder Wilhelm und Paul Eckstein und schließlich August Eckstein. Aus dem unteren Fenster schaut Lina Eckstein geb. Bregler, oben steht Marie Eckstein geb. Dautel am Fenster. An der Hauswand befindet sich der erste öffentliche Briefkasten von Schwaikheim. Beim Ausbau der Bismarckstraße 1964 wurde das Haus abgebrochen.

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