Schwaikheim in alten Ansichten Band 3

Schwaikheim in alten Ansichten Band 3

Auteur
:   Kurt Eble
Gemeente
:   Schwaikheim
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6621-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Schwaikheim in alten Ansichten Band 3'

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49 Familienbild von Karl Eckstein Bahnhofstraße 23. Die Aufnahme wurde im Iahre 1903 an der Hauswand, Ecke Bismarckstraße aufgenommen. Von links sitzend: Wilhelm Eckstein, Maria Hahn geb. Eckstein, Marie Eckstein geb. Dautel (Mutter) Karl Eckstein (Vater) , Karoline Fuchs geb. Eckstein und Paul Eckstein. Dahinter stehend:

Ernst, Adolf, August, Karl, Friedrich und Gottlob Eckstein. Der Sohn Karl Eckstein war von 1912 bis 1945 Ortsbautechniker in Schwaikheim. Während dieser Zeit wurden die Wasserleitung mit Pumpstation und Hochbehälter gebaut, die Stromversorgung eingeführt, der Zipfelbach im Ort korrigiert und tiefergelegt, das Freibad gebaut und vieles mehr. Von den Zwillingen

kehrte nur Wilhelm aus dem Ersten Weltkrieg zurück; sein Bruder Paul wurde in Frankreich zur letzten Ruhe gebettet.

50 Robert Eckstein beim Gülle fahren im Iahre 1935 mit seinem Pferdefuhrwerk in der Bismarckstraße. Bis zum Bau der Kläranlage hatte jedes Haus eine Güllegrube, diese wurden bei Bedarf mit diesen Lachenfässern auf die Wiesen und Äcker ausgebracht. Die landwirtschaftlich genutzten Gebäude verfügten alle über Seichpumpen und hatten einen Misthaufen vor dem Haus. Im Hintergrund parkt ein LKW des Busunternehmers Vollmer. In der Bildmitte ist die Linde zu sehen, die bei Kriegsende auf einen amerikanischen Panzer gefallen ist und dabei für große Aufregung sorgte.

5 1 Hanomag-Schlepper in der heutigen Schillerstraße im Iahre 1948. Otto Escher, der frühere Besenwirt vom Seehof, mit seinem Erntebinder beim Ernteeinsatz. Hinter ihm sitzen Eugen Maier und Ingrid Laier. Das Haus ganz rechts im Bildrand gehört Gustav Ziegler in der Wilhelmstraße 16.

52 Luftaufnahme vom 'Tanzcafé Rommel', Bahnhafstraße 46 im Iahre 1960. Rechts am Haus erkennt man noch das Schaufenster der Bäckerei, die bis 1958 betrieben wurde. Arthur Rammel ist Bäckermeister und backt seine Kuchen und Torten für das Café bis heute selbst. Am rechten Bildrand sieht man das Haus von Maier Bahnhofstraße 44 (Lattenmaier), das 1969 abgebrochen wurde. Die freie Fläche wurde lange Iahre als Parkplatz genutzt. Heute steht an dieser Stelle ein Wahn- und Geschäftshaus mit einem Lebensmittelrnarkt.

53 Dieses Bild zeigt das Haus von Schneidermeister Ernst Ulrich in der BahnhofstraBe 48 im Iahre

1 913 . Auf dem Foto sieht man von links Maria Ulrich geb. Baumgärtner mit Tochter Anna auf dem Arm, Ernst Ulrich mit Tochter Magdalena, die Kinder Eugen und Hans Ulrich, sowie Jakob, zum Haus gehörend. Der Mann und die Kinder auf der Treppe sind nicht bekannt. Später wohnte in diesem Haus der Schwaikheimer Polizeibeamte Paul Kopp. 1969 kaufteArthur Rommel das Haus und lieB es abbrechen. An dieser Stelle befindet sich heute das Tanzrondell im Café Rommel.

54 Paul Knaussmann in der Bahnhofstraße 59 im Iahre 192 9. Im Erdgeschoss befand sich ein Kolonialwarenladen sowie eine Wäscheannahmestelle der Firma Osswald. Vor dem Haus war eineTankstelle mit Mobilöl-Station. Paul Knaussmann war einer der Ersten in Schwaikheim, der ein Automobil besaß. Nur Gipser Eugen Rauleder, Lehrer Otto Brucker sowie Dr. Otto Caesar hatten zu jener Zeit ebenfalls ein Auto.

An der Hauswand von links stehen Pauline Knaussmann, Edgar Knausmann, Else Munk geb. Knaussmann, die Frau ist nicht bekannt, am Auto steht Paul Knaussmann.

55 Der Schwaikheimer Arzt Dr. Otto Caesar mit seinem Automobil vor seinem Haus in der Bahnhofstraße im Iahre 1927. Er kam 1924 nach Schwaikheim. Dr. Otto Caesar war der erste Arzt in Schwaikheim. Er praktizierte bis zu seiner Pensionierung. Anschließend übernahm sein Sohn Rüdiger die Praxis. Das Auto ist ein 'Opel Laubfrosch'. Ehefrau Hedwig Caesar und ihr Bruder Max Hoffmann sitzen hinten, vorne Dr. Otto Caesar, seineTochter Ursula und die Hausgehilfin. Dr. Otto Caesar wurde bekannt, als er 1 950 nach vermehrt auftretenden Krankheitsfällen erkannte, dass es sich um eine Epidemie handelte. Es war das Queenlandsfieber, kurz Q-Fieber, das erstmals 1937imaustralischen Queensland auftrat.

56 Turnmädchen auf dem alten Sportplatz auf der Kelter im Iahre 1934. Vorne liegen von links:

Gertrud Rapp geb. Eckstein, Emma Waldbüser geb. Geisendörfer, Lina Jordan geb. Armbruster, Ruth Fleischmann geb. Ekert, Gretel Härdter geb. Müller und Frieda Weinert geb. Waizel. Mittlere Reihe:

Anna Schneider geb. Bürkie, Elise Breitmaier, Latte pflumm und Rosa Oetinger. Oberste Reihe: Anneliese Schäfer geb. Laier, Hedwig Dippon, Gertrud Bubek geb. Mack, Lina Wössner geb. Rommel, Johanna Eckstein geb. Bregler, Anneliese Ottitsch geb. Epple, Lina Raith geb. Rauleder, Frieda Hejsani geb. Wurst und Helene Häcker geb. Dippon.

57 BDM-Mädchen beim Umzug durch die Ludwigsburger Straße im Iahre 1 936. Von links vorn: Elise Winkle geb. Schüle, Anneliese Schäfer geb. Laier, dann Hermine Rauscher geb. Räuchle, Elise Schüle, Selma Haag geb. Motzer, Lina Wössner geb. Rommel, Emma Guhr geb. Förch, Gretel Härdter geb. Müller, Marta Klenk geb. Rammel, Gertrud Rapp geb. Eckstein, Gertrud Mack geb. Bubeck, Rosa Braig geb. Maier, Berta Eckstein geb. Rammel und Ursula Caesar.

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58 Ausstattung der Mauriti uskirche bis 1 964 mit Seiten- und Chorempore. Während der Amtszeit von pfarrer Heinzei wurde unter der Leitung von Architekt Fetzer das Innere der Kirche umgestaltet: die Orgelempore im Chor der Kirche wurde vollständig beseitigt und im Chor ein drittes Fenster eingebaut; der Altar wurde unter den Chorbogen zurückgestellt. Die Empore wurde an der Nordseite ganz entfernt und an der Westseite etwas zurückgesetzt und neu aufgebaut, außerdem wurde der Fußboden um 20 cm abgesenkt. Die Kirche erhielt einen neuen Altar, gestiftet vom Steinmetz

Erwin Bäßler. Der Taufstein wurde vom Steinhauer Alfred Ulrich gestiftet. Im Laufe der Arbeiten kamen im Chor ornamentale Ausmalungen von 1735-1739 und im Kirchenschiff spätgotische Wandmalereien wieder zum Vorschein.

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