Schwarzenberg-Schönmünzach in alten Ansichten

Schwarzenberg-Schönmünzach in alten Ansichten

Auteur
:   Siegfried Finkebeiner
Gemeente
:   Schwarzenberg-Schönmünzach
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-6089-6
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Schwarzenberg-Schönmünzach in alten Ansichten'

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69 Im januar 1904 brannte der 'Mohreri' vollständig ab. Im 'Grenzer' ist darüber zu lesen: 'Gestern abend acht Uhr brach in dem Gasthaus zum Mohren - Besitzer Jakob Wurster - ein Brand aus, der bis

Y2 3 Uhr morgens dauerte und das ganze Wirtschaftsgebäude zerstörte. Die Kinder, welche schon zu Bette gegangen waren, konnten sich in aller Schnelligkeit retten; sie eilten mit der 77jährigen Großmutter barfuß und nur mit dem Notdürftigsten bekleider in das bei der Schule gelegene Forstwarthaus. Als die Feuerwehr von Schwarzenberg und Schönmünzach um 10 Uhr ankam, konnte an eine Rettung des Hauses nicht mehr gedacht werden, auch

erschwerte die große Kälte jede Arbeit.' Bis zur Fertigstellung des Neubaus imAugust 1904 konnte die Familie samt ihren sieben Kindern im Schulhaus in Zwickgabel untergebracht werden. Das Foto

zeigt den 'Mohren' wenige Iahre nach dem Wiederaufbau.

70 Der' Auerhahn' entstand im 19. [ahrhundert am Ende des langenbachtals. 181 7 zog Matthäus Ziflen mit seiner Familie als Holzhauer in die Schönmünz. Er baute bald darauf in Hinterlangenbach ein Haus, in dem er um 1822 eine Gastwirtschaft einrichtete. Das Gebäude wurde 1856 an den Staat verkauft, die Familie Ziflen, bzw. 'Züfle', wie der Name nun geschrieben wurde, blieb aber über mehrere Generationen bis 1911 darin wohnen. Weil das Forsthaus 'fast am Ende der Welt' lag, weit ab von jeder größeren Siedlung, kam es zu einer seltsamen Verpflichtung für die jeweilige Förstersfamilie:

Ieder Förster, der sich um diese Stelle bewarb, war ver-

pflichtet, daß seine Frau die im Forsthaus untergebrachte Gastwirtschaft betreiben mußte. Dies war notwendig, um den Fuhrleuten und Besuchern in diesem Gebiet eine Einkehr- und Unterkunfts-

möglichkeit zu bieten. Das Bild zeigt den Gasthofirn [ahre 1898.

71 Der' Auerhahn' war eine wichtige Zwischenstation für die Wanderer von Schönmünzach zum Mummelsee und zur Hornisgrinde und für den Übergang vom Murgtal ins Seebachtal. Über der Eingangstüre war der Spruch angebracht: 'Wirtschaft zum balzenden Auerhahn, wo man gut essen und trinken kann. Ihr wal

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