Schwaz in alten Ansichten Band 1

Schwaz in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Hans Sternad
Gemeente
:   Schwaz
Provincie
:   Tirol
Land
:   Österreich
ISBN13
:   978-90-288-1806-4
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Schwaz in alten Ansichten Band 1'

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59. Diese Aufnahme aus dem Jahre 1919 zeigt den Gasthof 'Grüner Baum' vor der Innbrücke rechts, in Richtung Stadt. Auf der Stufe stehend der Volksschullehrer Neubaur, hinter ihm der Wirt des Gasthauses. Dieses Gebäude ist heute vollkommen umgebaut und neugestaltet worden.

60. Die Knabenbürgerschule von Schwaz, seit 1922 das bischöfliche Gymnasium 'Paulinum' Schwaz. Mit viel Fleiß und Ausdauer wurden die von der bischöflichen Administration Innsbruck erworbenen Baulichkeiten umgebaut, ausgebaut und urngestaltet, sodaß man heute ein völlig verändertes Bild vorfindet.

61. Im Jahre 1922 wurde die aus dem Jahre 1892 stammende und von der Marktgemeinde Schwaz erbaute Kaserne von der bischöflichen Administration Brixen beziehungsweise Innsbruck durch die Stadtgemeinde Schwaz käuflich erworben. Am Sonntag, den 28. November 1926 wurde das neue bischöfliche Gymnasium in Schwaz vom Hochwürdigen Bischof Dr. Sigismund Weitz eingeweiht.

62. Im Bild ist der aus dem Jahre 1892 stammende Kasernenbau zu sehen, wie er sich dem Betrachter im Jahre 1924 darbot.

Anläßlich des Besuches von Erzherzog Eugen in Schwaz, wurde an die Schützenhauptleute der näheren Umgebung im Hofe des Kasernenbaues Auszeichnungen überreicht. Im Moment sehen wir gerade, wie der Schützenmajor aus Schwaz, A10is Schaller, ausgezeichnet wird.

Schwaz

63. Eine Aufnahme vom Jahre 1908 zeigt die Franz-Josef-Straße in Schwaz. An1äßlich der Stadterhebung 1899 bekam dieses Straßenstück ihren heutigen Namen zu Ehren des damaligen Kaisers. Postkutschen fahren heute allerdings keine mehr vor das nun nicht mehr existierende Gasthaus 'Zum roten Thurm'.

64. Die ehemalige Kunstmühle der Stadtgemeinde Schwaz in einer Aufnahme aus dem Jahre 1924. Die Mühle befand sich im Nachbarort PiU und ist in ihrer heutigen Form nicht mehr zu erkennen. In den Jahren 1928 und 1929 wurde sie wieder reprivatisiert, nachdem der erste Versuch 1921 gescheitert war.

65. Wir sehen hier die 'Erste Tiroler Majoliken-Steingut- und Tonwarenfabrik' Josef Anton Hußl GmbH in der heutigen Hußlstraße. Zu Ende des 19. Jahrhunderts hatte die Firma durch den Export von Goldmajolika Weltruf. Nach Aussterben der Familie Hußl ~ nach welcher heute noch die Straße, an der die Firmengebäude stehen, benannt ist ~ erlebte das Unternehmen eine wechselvolle Geschichte und wurde 1935 schließlich stillgelegt. Im Jahre 1938 erwarb der heutige Besitzer, Familie Wechsler, die völlig verwahrloste Firma und baute sie wieder zu einem renommierten Kunsthandwerksbetrieb aus.

66. Nochmals ein Bild von der Josef Anton Hußl Steingutfabrik in der jetzigen Hußlstraße; heute im Besitz der Familie Wechsler (1979). Die Steingut- und Majolikafabrik in der Hußlstraße verkörpert selbst ein Stück Schwazer Geschichte. Sie wurde 1801 errichtet und ist seit dem Jahre 1809 im Besitze der Familie Hußl. 1883 begann der damalige Besitzer der Familie Hußl, Otto Hußl, mit der Erzeugung der Majoliken, die gleich das Interesse der Kunstfreunde erregte und die ihm 1893 anläßlich der Tiroler Landesausstellung die höchste Auszeichnung das Ehrendiplom des k.k. Handelsrninisteriurn eintrugen. Der Besitzer hatte damals eine reichhaltige Sammlung seiner herrlichen, vielfach einzig dastehenden Erzeugnisse angelegt.

67. Der ehemalige Ausstellungsraum der Majolikenfabrik im Besitz der Familie Hußl (Sammlungen) aus dem Jahre 1924. Im Jahre 1894 widerfuhr dem Betriebe die hohe Auszeichnung eines Besuches des Prinzen Alfons von Bayern, Wenig später wurde die Fabrik durch den Besuch des Erzherzogs Eugen hochgeehrt.

68. Das Verwaltungsgebäude des städtischen Elektrizitätswerkes-Schwaz im Jahre 1925. Karl Mezger aus Tirschenreuth in Bayern gründete das Schwazer Elektrizitätswerk. Das Unternehmen wurde als Aktiengesellschaft 1899 in das Handelsregister mit einem Aktienkapital von 700 000 Kronen eingetragen. Im Laufe des ersten Jahres wurden außer Vomp die Gemeinden Pill, Weer, Kolsaß, Wattens, Fritzens, Volders und Hall von Schwaz mit elektrischem Licht versorgt, Am 2. Feber 1898 erstrahlte zum erstenmale im Hotel Post vor einer erwartungsvollen Zuschauermenge das elektrische Licht. Ab dem Jahre 1925 befinden sich die gesamten Aktien im Besitze der Stadt Schwaz.

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