Schweidnitz in alten Ansichten

Schweidnitz in alten Ansichten

Auteur
:   Horst Adler
Gemeente
:   Schweidnitz
Provincie
:   Polen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4962-4
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Schweidnitz in alten Ansichten'

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99. Vom Margaretenplatz gehen wir die Margaretenstraße aufwärts zurück zur Friedrichstraße, die wir bei Nr. 74 verließen.

Schweidniiz i. Schles.

Friedrichsfrasse

C. Schwager Nacht., Dresden 4000

100. Der Standpunkt des Fotografen ist fast der gleiche wie bei Nr. 74, nur blieken wir in die Gegenrichtung, zu den Bahnschranken (Nr. 72). Rechts mündet die Margaretenstraße. Im Eckgebäude war später die Deutsche Bank untergebracht. Links führt die Suarezstraße an der Barbarakirche und der Rückfront des Versorgungshauses vorbei zur Oberen Wilhelmstraße. Noch fehlen die späteren Baumreihen entlang der Friedrichstraße.

Schweidnitz i. SchI.

Bahnübergani

101. Jenseits des Bahnübergangs prunken Prachtbauten der Gründerzeit, die schon der Stadtplan von 1895 verzeichnet, wie das 'Engelhaus' im Vordergrund. Viele Karten der Zeit kurz vor 1914 zeigen Variationen des gleichen Motivs: Truppen, die vom Großen Exerzierplatz - auf Schönbrunner Gebiet - über die Freiburger Straße und den Striegauer Platz in die Kasernen zurückmarschieren. Auf diesem Bild sind es die 42er.

Schweldnltz

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102. Hier kommt die 'Krone aller Waffen', Angehörige des Infanterieregiments Nr. 10, mit 'klingendem Spiel' durch die Freiburger Straße vom 'Exer' . Die Militärmusik erfreute Groß und Klein, auch bei den Standkonzerten, die am Ring eine feste Einrichtung waren, aber auch in 'Braukommune' und 'Volksgarten' stets eine große und begeisterte Zuhörerschaft fanden.

SCHWEl DN ITZ. Freiburgerslrasse.

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103. Wir gehen eirrpaar Schritte in die Freiburger Straße stadtauswärts.

104. Beim Rückweg zum Striegauer Platz blieken wir erneut auf wahre Bürgerpaläste aus der Zeit der Jahrhundertwende.

Schweidnilz

cbunke. l,.'hVleidn::z..

Sfrie;;auu .'"'rasse.

105. Vom Striegauer Platz führt stadtauswärts in Richtung Nordwesten die Striegauer Straße. Rechts vor dem Eingang zur Kaiserpromenade wurde 1873 ein Springbrunnen angelegt, für den die Firma J.G. Scheder se!. Sohn anläßlich ihres loojährigen Bestehens 1500 Mark gestiftet hatte. Nur ein Beispiel mäzenatischen Bürgersinnes, ohne den die Entwicklung des Gemeinwesens zu seinem späteren Erscheinungsbild nicht möglich gewesen wäre. Der Brunnen ist auf den beiden folgenden Bildern zu sehen. In der Nähe stand ursprünglich auch das Max-Heinzel-Denkmal (Nr. 156).

106. Zur Bahnlinie nach Königszelt hin begrenzt den Platz die Wallstraße. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1905.

107. Im Jahre 1924 wurde das nach Plänen des Charlottenburger Professors Wandschneider geschaffene Garnisondenkmal zur Erinnerung an alle im Weltkrieg gefallenen Angehörigen der Schweidnitzer Truppenteile eingeweiht. Nicht verschwiegen sei, daß es auch herbe Kritik wegen der künstlerischen Gestaltung wie wegen der hohen Kosten gab.

108. In der Kaiserpromenade wurde 1928 auch ein würdiges Ehrenmal für den berühmtesten Lufthelden des Ersten Weltkriegs, den 'Roten Kampfflieger' Manfred Freiherr von Richthofen, errichtet, der am 21. April 1918 nach achtzig Luftsiegen fieL

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