Schweidnitz in alten Ansichten

Schweidnitz in alten Ansichten

Auteur
:   Horst Adler
Gemeente
:   Schweidnitz
Provincie
:   Polen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-4962-4
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Schweidnitz in alten Ansichten'

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, Schweidnitz Striegauerstraße Elternhaus unseres irößten Kamplûiegers Rinmeister ~lanfred Freiherr von Richthofen.

109. Im Elternhaus in der Striegauer Straße richtete die Mutter des Fliegers zum Andenken an ihn und seinen 1922 abgestürzten Bruder Lothar eine Erinnerungsstätte ein. Anläßlich der Einweihung wurde die Striegauer Straße in Manfred-von-Richthofen-Straße umbenannt. Lothar und der Vater der Brüder ruhen auf dem Gamisonfriedhof an der Waldenburger/Grenadierstraße, der heute aufgelassen ist.

SCHWEIDNITZ

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110. Die Striegauer Straße war gekennzeichnet durch herrschaftliche Villen in prächtigen Gärten. Die folgenden Bilder zeigen weitere Beispiele. Das 1908 dem Stadtrat Paul Weitz (t 1927) gehörende Grundstück Striegauer Straße 1 erwarb später der Apotheker Adolf Bando.

111. 'Villa Helene ' , Striegauer Straße 7.

~FUSS aus Schweidnitz

o 0 0 Villa Scherzer 0 0 0

c. F. Weigmann (Georg Lerch chweldnitz

112. 'Villa Scherzer' , um 1900, wohl Ecke Meisenweg. am Rand der Kaiserpromenade. Im Hintergrund links ist noch ein Teil des längsten Eisenbahnviadukts Schlesiens sichtbar, der mit 34 Öffnungen auf 600 Meter Länge aus Gründen der militärischen Sicherheit die Strecke von Königszelt in die Festung Schweidnitz führte. Erst zu Beginn dieses Jahrhunderts wurde er bis auf wenige Durchlässe zugeschüttet, als man die Linie zweigleisig anlegte.

113. Unmittelbar hinter der Stadtgrenze, schon auf dem Gebiet der Nachbargemeinde Schönbrunn, stand an der verlängerten Striegauer Straße der 1938 abgerissene 'Kaiserhof'.

Etablissement

114. Wir kehren um und gehen über den Striegauer Platz zurück zu den Bahnschranken.

Schweidnitz

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115. Bögen wir am 'Engelhaus' gleich nach rechts ab, kämen wir in die Bahnhofstraße, die auf dem Foto um das Jahr 1900 noch recht wenig bebaut ist, Sie würde uns zum Bahnübergang an der Waldenburger Straße (Nr. 42) führen.

Schweidnitz

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ml f::aslhaus zur Deutschen Eiche

116. Gasthof und Ausspannung 'Zur Deutschen Eiche' an der Bahnhofstraße (1909).

117. Wir passieren die Bahnschranken. Aus der Vogelperspektive werfen wir noch einen Bliek über Friedrich- und Burgstraße zum Ring und auf Pfarrkirch- und Rathausturm. Dann biegen wir nach rechts in die Obere Wilhelmstraße ein. Am rechten Bildrand sehen wir die Garnisonkirche (Nr. 68). Die Obere Wilhelmstraße mußte innerhalb von zwei Jahren zweimal ihren Namen ändern. 1933 erhielt sie den Namen Helmuth-Brückner-Straße, zu Ehren des damallgen Gauleiters und Oberpräsidenten der Provinz Schlesien. Als dieser im Dezember 1934 in Ungnade fiel, wurde sie zur Hindenburgstraße.

Schweidnitz. Kaiserin-Augusta- Waisen -Stift.

118. Ganz rechts im Bild erscheint noch die Ecke der 'Herberge zur Heimat' (Nr. 71). Das KaiserinAugusta-Waisenstift wurde 1879 vom Vaterländischen Frauenverein gegründet. Sein in einer Aufnahme von 1905 abgebildeter Neubau an der Oberen Wilhelmstraße 16 entstand 1882. 1885 beherbergte es 43 Waisenkinder. Gegenüber erhob sich an der Ecke Bauhofstraße seit 1928 'St. Angela', das neue Schulgebäude der Ursulinen mit Turnhalle, daran anschließend das Berglandhaus.

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