Schwerin in alten Ansichten

Schwerin in alten Ansichten

Auteur
:   Uwe Bremse
Gemeente
:   Schwerin
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5697-4
Pagina's
:   128
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Schwerin in alten Ansichten'

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89. Der Bliek führt von der Aussichtsplattform des Schweriner Doms über den von hohen Bäumen eingefaßten Pfaffenteich von Südosten nach Nordwesten. Links vorn erkerint man als großen Gebäudekomplex die Alte Post. Hier stand im Mittelalter die Bischefsburg. Die Straße rechts vorn ist die Bischofsstraße. Das Türmchen am linken Uferrand des Pfaffenteichs gehört zu Demmlers Haus in der Mecklenburgstraße/Ecke Arsenalstraße. Links am Bildrand erhebt sich die Paulskirche. Davor steht das ehemalige Arsenal. Die Postkarte hat einen Stempel vom 15. August 1908.

90. Die Aufnahme zeigt den Pfaffenteich von Nordosten nach Südwesten. Der Fotograf könnte vom Elektrizitätswerk aus einem der Türmchen dieses Bild festgehalten haben. Man sieht am anderen Ufer die mit Bäumen bestandene Allee der ehemaligen Alexandrinenstraße. Während sich links das Arsenal zeigt, erhebt sich etwa in der Mitte des Bildes die Paulskirche. Die Aufnahme ist etwa 1906 entstanden.

91. Anmutig wirken die Uferpartien des Pfaffenteichs. An beiden Ufern ist viel Grün vorhanden; und hier und da laden Bänke bzw. kleine Sitzecken zum Verweilen und Betrachten ein. In der Bildmitte steht auf der gegenüberliegenden Seite das Arsenal. Rechts davon ist die Paulskirche zu sehen, während links von der Eiche einzelne Häuser in der Arsenalstraße am Südufer des Pfaffenteichs zu erkennen sind. Die Aufnahme ist ungefähr 1905 entstanden.

92. Über den Pfaffenteich führt der Bliek zum Arsenal an der Westseite des Gewässers. Das ehemalige Zeughaus ist von Hofbaurat G.A. Demmler geplant und von 1840 bis 1844 errichtet worden. Sehr deutlich sind die Bauformen im Stil der Tudorgotik. Hinter dem Arsenal sind in der rechten Bildhälfte die Türme der Paulskirche zu sehen. Die alte Ansicht hat einen Poststempel vom 8. Januar 1919.

93. An der südlichen ehemaligen Alexandrinenstraße am Pfaffenteich steht das ehemalige Zeughaus oder Arsenal. Sehr schön kann man an dem stattlichen Gebäude im Tudergotikstil sehen, daß an der Fenstergestaltung dieses Hauses auch florentinische Bauformen eingeflossen sind. Die Straße, die vor dem Arsenal nach rechts abbiegt, führt zur Paulskirche. Die Postkarte trägt auf der Rückseite einen Poststempel vom 7. März 1912.

94. Die St.-Pauls-Kirche oder kurz Paulskirche wurde von 1862 bis 1869 errichtet. Ihre Bauformen entsprechen dem neugotischen Baustil. Türme, Fenster und Nischen sind lang und schlank und wirken optisch in die Höhe. Die um 1920 entstandene Aufnahme zeigt die Südseite der Paulskirche vom obersten Stockwerk des Arsenals.

95. Die alte Postkarte vermittelt einen Eindruck von der mit Natursteinen ausgelegten ehemaligen Alexandrinenstraße (Karl-Marx-Straße) am Westufer des Pfaffenteichs. Zwischen der Straße und dem Teich verläuft die beliebte aUeeartige Uferpromenade. Hinter dem Pfaffenteich überragt der Dom die Häuser der Altstadt. Das kleine Türmchen neben den beiden linken Bäumen ziert die Alte Post auf der etwa 1910 entstandenen Aufnahme.

96. Die ehemalige Bischofswindmühle befand sich auf dem Mühlenberg nordwestlich des Bahnhofs in 19,15 m über NN. Die alte Ansicht mit einem Poststempel vom 7. November 1916 bildet die Bischofswindmühle mit einer Galerie ab, auf der zwei kleine Kinder stehen.

97. Die Aufnahme zeigt den Marienplatz um 1920. Auffällig ist die zwei- und dreistöckige Bebauung. Kein Auto ist zu sehen, dafür aber mehrere Pferdewagen. Die Straßenbahnschienen liegen schon in der Straße; und auf die Straßenbahn weisen auch die Oberleitungen hin.

98. Der Platz vor dem Bahnhof wechselte mehrmals im Laufe seiner Geschichte den Namen, zum Beispiel hieß er Luisenplatz, Hindenburgplatz und Grunthalplatz. Am schönsten sah er als Luisenplatz aus. Besonders hervorzuheben ist die gärtnerisch durchdachte Grünanlage vor dem stattlichen Bahnhofsgebäude. Der Poststempel dieser reizvollen Ansicht ist vom 24. Januar 1928.

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