Schwerin in alten Ansichten

Schwerin in alten Ansichten

Auteur
:   Uwe Bremse
Gemeente
:   Schwerin
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5697-4
Pagina's
:   128
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Schwerin in alten Ansichten'

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99. Mit einem größeren Abstand schaut man von der Wismarschen Straße über den Bahnhofsplatz, der um 1940 Hindenburgplatz genannt wird, zum Bahnhof. Die Grünanlagen sind reduziert worden. In der mit Natursteinen ausgelegten Straße sind die Schienen der elektrischen Straßenbahn, die zum einen vor dem Bahnhof, zum anderen beim Bürgermeister-Bade-Platz eine Endstation haben.

100. Über den Hindenburgplatz vor dem Bahnhof führt der Bliek des Betrachters dieser Aufnahme von Süden nach Norden. Im Vordergrund steht der Brunnen 'Rettung aus Seenot' von Berwald, der früher auf dem Schweriner Markt gestanden hat. Dahinter erheben sich, zum Teil hinter einer Baumkrone versteekt, die Häuser an der Nordseite dieses Platzes. Ganz links am Bildrand ist ein Teil des Bahnhofes zu erkennen, während ganz rechts ein Gebäude in der Wismatsehen Straße zu sehen ist.

101. Die alte Ansicht mit einem Poststempel vom 18. August 1908 zeigt einen Bliek vom Schloß zum großherzoglichen Marstall. Aus dieser Perspektive kann man auch die umfangreiche Anlage dieses Gebäudekomplexes erkennen. Rechts vorn befindet sich der Anlegesteg des damaligen Ruder- und Segelvereins.

102. Der abgebildete Stadtplan der Schelfstadt, die nördlich der Altstadt und östlich des Pfaffenteichs liegt, ist ein Ausschnitt aus der Karte 'Schwerin nebst Umgebung' von C.F. von Martius von 1819. Die wichtigsten Gebäude der Schelf- oder Neustadt sind mit kleinen Buchstaben des Alphabets wiedergegeben: a: Großherzogliches Palais, b: Münze, c:

Schelfkirche, d: Rathaus, e: Kanzlei, f: Karolinenstift, g: Amt, h: Krankenhaus.

103. Die Schelf- oder St.-Nikolai-Kirche ist mit dem umgebenden Kirchplatz der Kern der Schelfstadt. Die Pläne für diese Kirche lieferte der Ingenieur-Kapitän Jacob Reutz. Die Ausführung der Arbeiten unternahm der Maurermeister Georg Winkler. Über dem Portal dieser Barockkirche steht: 'Anno 1711 hat unser durchlauchtigster Landesvater und Herzog Friedrich Wilhelm dieses Gotteshaus Gott zu Ehren seinen Unterthanen zur Übung der Gottseligkeit seinem Körper zur Ruhe gestiftet.'

104. Das Stadt-Krankenhaus steht in der Werderstraße in der Schelfstadt. Es wurde im Jahre 1841 als Armenanstalt geplant und später als Krankenhaus ausgebaut. Die Aufnahme zeigt das im Stil des Neuklassizismus errichtete Hauptgebäude, während die untere Abbildung das architektonisch ansprechende Dienstgebäude wiedergibt. Die Aufnahme entstand um 1920.

105. Das abgebildete Haus befindet sich in der Schelfstadt und war das alte Rathaus der Schweriner Neustadt. Es handelt sich um ein einstöckiges Fachwerkhaus mit einem Mansarddach mit drei Gauben zur Straßenseite, das heißt zum Schelfmarkt, hin. Eine Treppe führt hinauf zur Tür des neuzeitlichen Gebäudes.

106. Die Lateinlose Realschule befand sich seit 1911 in der Bergstraße der Schelfstadt. Das stattliche Gebäude erhebt sich über dem Kellergeschoß in drei Etagen. An das mit einem angebauten Krüppelwalmdach und zwei zweizeiligen Zwerchgiebeln errichteten Hauptgebäude schließt sich ein Seitenflügel mit einem Walmdach an. Links im Bild ist die Turnhalle dieser Schule zu erkennen. Später wurde die Lateinlose Realschule als Oberrealschule weitergeführt.

107. Eine höhere Schule war seit der Reformation in den nördlichen Anbauten des Doms untergebracht, die 1786 noch eine Erweiterung erfuhren. Seit dem 10. Dezember 1818 wurde die Domschule als Gymnasium anerkannt, die später in der Marienstraße, später August-Bebel-Straße, am Pfaffenteich einen Neubau, das Gymnasium Friedericianum, erhielt. Die Abbildung ist von etwa 1920.

108. Die Bergstraße befindet sich zwischen dem Ziegenmarkt an der Amtsstraße und der Knaudtstraße. Kleinere ältere Gebäude aus Fachwerk stehen an der Kreuzung, während sich sowohllinks davor als auch dahinter drei- bzw. viergeschossige Mansardhäuser des 19. Jahrhunderts erheben. Die Straße ist mit Natursteinen ausgelegt. Die querverlaufende Straße ist links die Landreiterstraße und rechts die Hospitalstraße. Die Aufnahme ist etwa 1920 entstànden.

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