Schwerin in alten Ansichten

Schwerin in alten Ansichten

Auteur
:   Uwe Bremse
Gemeente
:   Schwerin
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5697-4
Pagina's
:   128
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Schwerin in alten Ansichten'

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109. Die ehemalige Scharnhorststraße - heute Walter-Rathenaus-Straße - befindet sich in der Schelfstadt östlich der Werderstraße. Sie liegt südlich der ehemaligen Infanteriekaserne und führt zum Schweriner See. Die zweistöckigen Gebäude haben oben einen Zwerchgiebel, der eine Dreiecksbekrönung trägt. Der Bliek der um 1920 entstandenen Aufnahme führt zur Werderstraße. Links ist die ehemalige Gneisenaustraße - heute Virchowstraße - zu erkennen.

110. Das Elektrizitätswerk steht am Nordostufer des Pfaffenteichs, wo der Spieltordamm den Pfaffenteich vom Ziegelsee trennt. Die Aufnahme von 1906 zeigt das stattliche Gebäude in der Kombination von Klinker- und Putzbau. Auffällig sind die Rund- bzw. Halbrundbögen der Fenster und Türen sowie die Türmen und Giebelbekrönungen des von 1903-1904 im Stil der Neurenaissance errichteten Gebäudes.

111. Schwerins landschaftlicher Reiz ist die Seenlandschaft, an der auch Wassersportier anzutreffen sind bzw. deren Bootshäuser. Die Abbildung von etwa 1915 zeigt das aus Holz gefertigte Bootshaus des Rudervereins 'Vorwärts', der bereits im Jahre 1875 gegründet wurde. Am Anlegesteg liegen zwei Segelboote. Auffällig viele Besucher halten sich am Bootshaus auf.

112. Das Bootshaus des R.e. Obotrit befand sich auf der Südseite der Halbinsel, auf der der Marstall steht. Sehr dekorativ wirkt die Seeseite dieses Bootshauses mit den beiden pagodenartigen Seitentürmen und dem harmonischen vierzeiligen Mittelstück. Von der Terrasse hinter der weißen Balustrade hatte man eine gute Aussicht auf den Schweriner See und das gegenüberliegende Schloß.

113. Die etwa 33 ha große Insel Kaninchenwerder im Schweriner See ist ein kleines Naturparadies. Gerne wird die kleine Insel auch von naturliebhabenden Besuchern angesteuert. Ein beliebtes Ziel ist der zinnenbewehrte Aussichtsturm, von dem man früher wegen der niedrigen Bäume eine gute Aussicht auf den Schweriner See hatte. Im Vordergrund fährt ein Fischer an der Schilfzone entlang. Die Postkarte trägt das handschriftliche Datum vom 18. August 1908.

114. Der Kaninchenwerder ist eine kleine Insel im Schweriner See. Man erreicht dieses Eiland mit der Weißen Flotte sowohl von Schwerin als auch von Zippendorf aus. Der Kaninchenwerder ist zwar seit 1923 Naturschutzgebiet, aber seine Ruhe und Pflanzen- und Tierwelt locken jährlich Tausende von Besuchern an. Ein Ziel auf dem Werder ist der zinnenbewehrte Turm mit der Aussichtsplattform, von der man eine gute Aussicht genießen kann, die allerdings heute durch die den Turm überragenden Bäume immer mehr behindert wird.

115. Das Restaurant Paulshöhe war schon nach der Jahrhundertwende ein beliebtes Ausflugslokal. Inhaber O. Boomkamp veranstaltete in dem zum Restaurant gehörenden Konzertgarten Tanz- und Kurkonzerte. Die Abbildung mit dem handschriftlichen Datum vom 24. Oktober 1918 zeigt die Konzertmuschel mit Orchester und im Vordergrund Ausflugsgäste, die sich das Konzert anhören.

116. Am Südufer des Schweriner Sees befindet sich - aus erhöhter Perspektive gesehen die Zippendorfer Bucht in einern großen Halbrund, das von Wald eingerahmt ist. Am Seeufer zeigen sich mehrere Einrichtungen des Kurortes, zum Beispiel Bootsstege, Uferpromenade, Sitzbänke, Strand. Ein Schiff der 'Weißen Flotte' verläßt gerade die Zippendorfer Bucht auf der mit einern Poststempel vom 16. Juli 1935 versehenen Aufnahme.

117. Diese Aufnahme zeigt einige Einzelheiten des Ferienortes Zippendorf. Ein kleiner Junge in Marineuniform betritt, von seiner vornehm gekleideten Mutter gefolgt, einen Bootssteg des Schweriner Sees. Im Hintergrund sind weitere Bootsstege, während rechts hinter der Uferstraße einige große Villen auf der am 16. September 1918 abgestempelten Karte zu erkennen sind.

118. Zippendorf am Schweriner See ist seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts ein beliebtes Ausflugsziel der Schweriner und galt schon damals als Sommerfrische (Urlaubsort). Man konnte bzw. kann Zippendorf sowohl zu Fuß durch den Schloßpark als auch mit dem Auto oder mit der Weißen Flotte erreichen. Die alte Ansicht zeigt neben dem Badesteg und der Uferzone mit Sitzbänken das Café Strandschloß und die Strandperie.

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