Schwerin in alten Ansichten

Schwerin in alten Ansichten

Auteur
:   Uwe Bremse
Gemeente
:   Schwerin
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5697-4
Pagina's
:   128
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Schwerin in alten Ansichten'

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39. Die alte Ansicht zeigt den Greengarten mit dem Green-House, die heute offiziell Grüngarten bzw. Grünhaus bezeichnet werden. Die schmuckvolle Anlage wurde im 19. Jahrhundert geschaffen und war die nach Osten erfolgte Erweiterung des Schloßparks. Das Grünhaus galt als Sornrner- und Gästehaus der Großherzöge. Die Gartengestaltung erfolgte durch den Landschaftsarchitekten Peter Joseph Lenné um 1840. Links im Bild erkennt man das Alexandrinendenkmal.

40. Das Alexandrinendenkmal steht im Grüngarten beim Grünhaus. Die alte Ansicht zeigt die verehrte Großherzogin Alexandrine. Die Großherzogin (1803-1892) ist eine geborene Prinzessin von Preußen. Sie heiratete Paul Friedrich von MecklenburgSchwerin im Jahre 1822, der nur wenige Jahre Großherzog war und 1842 starb. Sie überlebte ihren Ehemann fünfzig Jahre! Die alte Ansicht zeigt das mit Kränzen geschmückte Denkmal; auf einem hohen Sockel mit schlichter Ornamentik steht aufrecht die Großherzogin.

41. Eine Partie im Schloßgarten bei der Schleifmühle zeigt diese alte Aufnahme von 1912. Die Straße ist noch unbefestigt. Ein Pferdefuhrwerk ist gerade auf dem Weg Richtung Zippendorf. Auch eine Straßenbahn führt durch diesen Teil des Schloßgartens zwischen dem Bahnhofsplatz - damals Luisenplatz - bis zur Haltestelle Seevilla.

42. Die alte Schleifmühle steht am Abluß des Faulen Sees in den Schweriner See in einer sehr naturnahen Umgebung am Rande des Schloßparks. Die Wassermühle hat längst ihre Funktion aufgegeben und dient heute nur noch als technisches Museum. Sie ist deshalb ein beliebtes Anlaufsziel für Besucher, die sich für die ehemalige technische Funktion dieser Mühle interessieren.

43. Von der Burginsel gleitet der Bliek an der Schloßbrücke entlang zum Alten Garten. Unterhalb des Domturms ist das Altstädtische Palais zu erkennen. Das stattliche Gebäude hinter der fünfbogigen Schloßbrücke ist das Schweriner Theater, während rechts hinter den Laternen ein Teil der Vorderansicht des Museums zu erkennen ist. Die Postkarte hat einen Stempel vom 25. Februar 1925.

44. Eine Übersicht über den Alten Garten vermittelt diese Ansicht, die vom Dach des Regierungsgebäudes aufgenommen wurde. Um den großen freien Platz gruppieren sich wichtige Sehenswürdigkeiten und Einrichtungen der Stadt Schwerin. Von links nach rechts erkennt man das Theater, das Museum, das Schloß mit der stattlichen Schloßbrücke und das Kriegerdenkmal (Siegessäule). In der Mitte des Bildes blinkt der Schweriner See herüber. Die Postkarte trägt den Poststempel vom 5. August 1930.

45. Eine großartige Übersicht vermittelt diese Ansicht mit einem Poststempel vom 30. November 1918 vom Alten Garten. Vom Schloß führt der Bliek über die Schloßbrücke zur Schloßstraße. Vor dem Dom links steht das Altstädtische Palais und rechts daneben das Hoftheater, vor dem eine Straßenbahn zu sehen ist. Auf der Schloßbrücke marschiert die Schloßwache wie zu einem Wachwechsel.

46. Die alte Ansicht vermittelt einen Eindruck von Schwerins schönster Seite. Es ist ein Teilbereich des Alten Gartens, der dem Schloß nach Westen vorgelagert ist. Die beiden Gebäude aus der Zeit der Großherzöge sind das Großherzogliehe Theater und das Großherzogliche Museum (von links). Davor verläuft die lange Balustrade, die schützend zwischen Burggraben und der ehemaligen Annastraße (Werderstraße) verläuft. Die Aufnahme trägt das handschriftliche Datum vom 14. Juni 1908.

47. Vom Sockel der Siegelsäule, dessen Stufen man vorn rechts auf der Aufnahme von etwa 1914 erkennen kann, gleitet der Bliek zum Schweriner Hoftheater und zum Museum. Links neben der alten Gaslaterne steht auf einem kleinen Podest eine Kanone, die als Schmuck der Siegessäule galt.

48. Das Großherzogliehe Museum am Alten Garten hatte früher einen mit Rabatten geschmückten Vorplatz, wie auf der alten Ansicht mit einem Poststempel vom 9. April1908 zu sehen ist. In der Rabatte erkennt man auf einem Sockel das Denkmal von Großherzog Pa uI Friedrich. Heute befindet sich das Denkmal am Schloß rechts vom Eingang.

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