Schwerin in alten Ansichten

Schwerin in alten Ansichten

Auteur
:   Uwe Bremse
Gemeente
:   Schwerin
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5697-4
Pagina's
:   128
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Schwerin in alten Ansichten'

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59. Der Schweriner Markt ist der historische Kern der Altstadt. Das Rathaus befindet sich an der Ostseite dieses großen Platzes. Sehr wuchtig wirken die beiden Ecktürme mit einem Bogen, unter dem sich zwei Doppelfenster zeigen. Der einstöckige Bau ist mit Zinnen bewehrt. Im Erdgeschoß führt ein Durchgang vom Markt zum hinter dem Rathaus liegenden Schlachtermarkt. Links hinter dem regen Markttreiben erkennt man das mit zwei Säulenreihen verzierte Neue Gebäude. Die Aufnahme ist von etwa 1930.

60. Die alte Ansicht von etwa 1910 zeigt die Nordostecke des Schweriner Marktes. Der Bliek geht von der Schmiedestraße über den Markt mit dem Bismarckdenkmal zu dem von Hofbaumeister Demmler geplanten und 1834/35 erbauten Rathaus. Links erkennt man das zwischen Markt und Dom stehende und 1783-1785 errichtete Neue Gebäude.

61. Die Südostecke des Schweriner Marktes wird mit dieser alten Ansicht von etwa 1910 veranschaulicht. Hier stand früher der Marktbrunnen von Berwald 'Rettung aus Seenot' , der heute am Bahnhof steht. Hinter dem Denkmal verläuft vor den Häusern von links nach rechts die Königstraße, die spätere Puschkinstraße. Besonders die Fassaden der Gebäude links hinter dem Brunnen haben sich wesentlich verändert.

62. Die Innenaufnahme mit dem Poststempel vom 27. Oktober 1930 veranschaulicht das im alten Schwerin sehr beliebte Residenz-Kaffee, das seine Lage am Markt 6/7 hatte und eine Zweigstelle der Konditorei Weist war. Der Konditor Weist hatte sein Hauptgeschäft in der Wladimirstraße 7. Die Ansicht ist eine Arbeit des Fotografen und Verlegers Oostmeyer in Schwerin. Heute hofft man wieder auf eine baldige Einrichtung des ResidenzKaffees.

63. Die alte Ansicht mit einern Poststempel vorn 8. Oktober 1911 gibt die Südwestecke des Schweriner Marktes wieder. Hinter dem von Berwald geschaffenen Marktbrurmen zeigen zwei Häuser der Südseite und Westseite ihre klassizistischen Fassaden. Vor der hinteren Hausreihe führt die Schusterstraße nach links vorn Markt weg.

64. Das Weinrestaurant Uhle war und ist das bedeutendste Lokal in Schwerin in der Zeit der Jahrhundertwende wie auch heute. Die Abbildung von etwa 1908 zeigt das Damenzimmer im Restaurant Uhle. Sehr schmückend sind der umlaufende Fries und die dekorative Kassettendecke dieses beliebten Weinlokals.

65. Die alte Ansicht mit einem Poststempel vom 14. März 1913 zeigt die ehemalige KaiserWilhelm-Straße, die heutige Mecklenburgstraße. Sie führt bis zur Arsenalstraße am Pfaffenteich. Architektonisch zeigt sich die Straße, die heute Fußgängerzone ist, in einem sehr differenzierten Bild. Die Straßenbahn biegt nach links in die ehemalige Helenenstraße ein, die zum Marienplatz führt. Links hinter der Straßenbahn erhebt sich die Alte Post.

66. Die verlängerte Kaiser-Wilhelm-Straße ist der südliche Teil dieser Straße, die heute in der ganzen Länge Mecklenburgstraße heißt. Die Straße besitzt auch im südlichen Abschnitt eine interessante Häuserfront mit abwechslungsreich gestalteten Erkern, Fenstern, Giebeln und Türmchen. Die Straße hat eine Natursteinpflasterung. Die Passanten tragen Kleidung der Mode um 1920.

67. Das Kaiserliche Postamt steht in der ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Straße, heute Mecklenburgstraße. Die Post steht am Standort des ehemaligen Bischofshofes. Das heutige Gebäude wurde 1892-1897 im Stil der Neurenaissance gebaut. Zur Zeit der Aufnahme im Jahre 1915 fuhr durch die Straße noch die Straßenbahn. Heute ist es die Schweriner Fußgängerzone südlich des Pfaffenteichs, der sich unterhalb des Baumes am Ende der Straße als helle Fläche zeigt.

68. Mit dem Rücken zum Regierungsgebäude gewandt, führt der Bliek durch die GrafSchack-Allee, die früher Beaugencystraße genannt wurde, wie der Aufdruck auf der Postkarte zeigt. Rechts erkennt man das Archiv mit seinen klaren klassizistischen Bauformen. Links dahinter zeigen sich türmchenverzierte Villen der Gründerzeit.

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