Schwerin in alten Ansichten

Schwerin in alten Ansichten

Auteur
:   Uwe Bremse
Gemeente
:   Schwerin
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5697-4
Pagina's
:   128
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Schwerin in alten Ansichten'

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69. In der ehemaligen Beaugencystraße, heute Graf-Schack-Allee , steht das früher Großherzogliche Archiv genannte Gebäude, das um 1910 als Geheim- und Hauptarchiv betrieben wurde. Rechts davon erkennt man einen Teil des Regierungsgebäudes. Links ragt der Turm des Schweriner Doms auf. Die Straße vor dem Archiv links war früher die GrafSchack-Straße, die heute Geschwister-Scholl-Straße heißt.

70. Diese Postkarte zeigt vom Pfaffenteich aus einen Bliek auf die Innenstadt von Schwerin. Überragt wird die Stadtlandschaft vom Domkirchturm, der 1889-1892 errichtet wurde. Er hat eine Höhe von 117,5 m und besitzt die von Oberbaurat Daniel geplanten neugotisehen Bauformen. Die Häuser am Pfaffenteich stehen in der Arsenalstraße. Zwischen den beiden einzeln stehenden Bäumen beginnt die Mecklenburgstraße. Das Türmchen über dem rechten Bau zeigt die Alte Post an; und rechts neben dem Baum ist das Privathaus von G.A. Demmler zu erkennen.

71. Die alte Ansicht von etwa 1910 zeigt den Schweriner Dom mit dem 1889-1893 fertiggestellten Turm, der im neugotischen Stil errichtet wurde. Im kleineren nördliche Anbau (links) war längere Zeit das Gymnasium untergebracht, bevor es in der Marienstraße (August-BebelStraße) am Pfaffenteich 1868-1870 einen Neubau, das Fridericianum, erhielt. Zur Zeit der Aufnahme 1920 befand sich in diesem Trakt die Regierungsbibliothek.

72. Die historische Aufnahme zeigt den Marienplatz, der die Wismarsche Straße und die Goethestraße verbindet. Deutlich wird durch diese Abbildung die Verkehrsbedeutung dieses Platzes. Hier kreuzen sich die elektrischen Straßenbahnen. Auf dem Platz steht das kleine Straßenbahnerhäuschen. Hinter diesem beginnt und führt nach links die Wittenburger Straße, während rechts die Wismarsche Straße beginnt und nach hinten aus dem Bild führt. Der Poststempel dieser alten Ansicht ist vom 14. Oktober 1910.

73. Viele Feierlichkeiten im alten Schwerin wurden in den zwanziger und dreißiger Jahren im Lokal 'Stadthallen Säle' durchgeführt. Inhaber dieses Lokals der am 6. Oktober 1930 abgestempelten Innenaufnahme war August Jörg, Die Aufnahme zeigt den Neuen Saal des am Marienplatz gelegenen Betriebes. Nach dem Zweiten Weltkrieg war dieses Lokal bis zum Abzug der sowjetischen Truppen das 'Haus der Offiziere' der Sowjetunion bzw. der GUS.

74. Die beiden nebenstehenden Innenaufnahmen geben einen Eindruck von der Conditorei und dem Café Vehse. Dieses befand sich in der Wismarschen Straße 30. Täglich gab es in diesem Haus ein Künstlerkonzert mit Tanzeinlagen. Die Kuchen und Torten wurden in der eigenen Konditorei hergestellt und im Café verzehrt. Die beiden Abbildungen zeigen einen Ausschnitt der sehr stilvollen Einrichtung. Der Poststempel auf der Rückseite vermerkt das Datum vom 3. November 1930.

75. Die alte Ansicht vermittelt einen Eindruck von der ehemaligen Rostocker Straße, die heute Goethestraße genannt wird. Links vorn erkennt man das dreistöckige Eckhaus an der Herrmannstraße. Rechts zwischen den Baumkronen erhebt sich über den Gebäuden der Turm des Doms. Die Straßenbahn fährt noch nicht durch die mit Natursteinen gepflasterte Straße. Fußgänger, in der damaligen Mode gekleidet, beleben das Straßenbild. Die Postkarte trägt einen Poststempel vom 6. Mai 1916.

76. Die Voßstraße verläuft mit einem leichten Linksbogen von der Sandstraße zur Wittenburger Straße. Die Häuser stehen in geschlossener Bauweise mit abwechslungsreicher Fassadengestaltung: Mansard-, Giebel- und Traufenhäuser. Vorn rechts steht das Eckhaus zur Sandstraße , das ist Voßstraße 32. Sehr deutlich sind die weißen Fußgängerwege , die die Natursteinpflasterung der Voßstraße einfassen und optisch hervorheben.

77. Die Städtische Bürgerknabenschule wurde in der Beethovenstraße errichtet. Das Gebäude fällt wegen seiner ideenreichen Architektur besonders auf. Die Pläne für die Beethovenschule, die als Knaben-Mittelschule errichtet wurde, lieferte der Baurat Dr. Dewitz. Das Gebäude wurde 1910-1912 errichtet.

78. Die alte Ansicht von etwa 1920 zeigt eine Partie an der Von-Thünen-Straße (links)/ Ecke Voßstraße. Zur Zeit der Aufnahme nannte man die Von-Thünen-Straße noch Roonstraße. Die geschlossene Hauszeile der Voßstraße ist zweistöckig. Das Eckhaus besitzt zur Straßenseite ein Mansarddach mit kleinen Erkerfenstem. Die Straße ist als Allee ausgebaut.

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