Schwerin in alten Ansichten

Schwerin in alten Ansichten

Auteur
:   Uwe Bremse
Gemeente
:   Schwerin
Provincie
:   Mecklenburg-Vorpommern
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5697-4
Pagina's
:   128
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Schwerin in alten Ansichten'

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79. Die abgebildeten Häuser stehen in der Bäckerstraße, aufgedruckt 'Beckerstraße', und in der Mozartstraße. Während die Häuser in der Bäckerstraße zweigeschossig sind und eine Betonung der Horizontalen zeigen, sind die Gebäude in der Mozartstraße ein- bis eineinhalbstöckig und architektonisch sehr abwechslungsreich. Der Poststempel auf der Rückseite ist vom 13. Januar 1911.

80. Diese Ansicht aus der Zeit um 1920 ist eine Aufnahme der Fritz-Reuter-Straße zwischen der Witten burger Straße und der WalIstraße. Links erkennt man das Geschäft von Eduard Henning in der Fritz-Reuter-Straße/Ecke Sandstraße. Die Häuser sind meist dreigeschossig und im Untergeschoß im Rustikalstil errichtet, Die Straße ist mit Natursteinen gepflastert. Die Straßenbahn verbinder den evangelischen Kirchhof mit dem in der Schelfstadt.

81. Die historische Aufnahme von etwa 1920 zeigt die Mozartstraße zwischen dem Obotritenring und der Grenadierstraße (Friedensstraße). Der Blick führt von Norden nach Süden. Am Ende der Mozartstraße erkennt man hinter der zur Lübecker Straße gehörenden Bebauung die Paulskirche. Auffällig ist die architektonisch ansprechende Bebauung der Mozartstraße und ihre abwechslungsreiche Fassadengestaltung.

82. Die Synagoge Schwerins lag in der Straße Großer Moor. Im Jahre 1866 wurde dieses israelische Gotteshaus durch Daniel und Susemihl im Innenraum neugestaltet. In der sogenannten Reichskristallnacht wurde die Synagoge zerstört. Heute erinnert eine Tafel an einem Gebäude am Schlachtermarkt an die ehemalige Synagoge, die von der Innenausstattung ein sehr reizvolles Gotteshaus der Schweriner Juden war.

83. Das Berliner Tor war neben dem Wismatsehen - und Güstrowschen -, dem Spiel- und Mühlentor sowie dem Neuen Tor nicht nur ein Tor von mehreren, sondern auch Schwerins schönstes Stadttor. Es wurde im klassizistischen Stil errichtet und war 1844 wie die anderen Tore fertiggestellt. Das Berliner Tor kostete 8 950 Schweriner Mark und müßte heute restauriert werden. Die zahlreichen Passanten zeigen sich in der Mode der zwanziger Jahre. Der Bliek führt an beiden Torhäusern vorbei in Richtung Stadt.

84. Die Artilleriekaserne befand sich in der Johannes-Stelling-Straße. Die Kaserne besteht aus roten Klinkern. Markante Ecktürme rnit Balustraden und ein großes Torhaus mit Treppengiebel und Balustraden sind besondere Kennzeichen dieses Gebäudekomplexes. Der Verkehr des Jahres 1920 sind die Straßenbahn, ein zweispänniger Kutschwagen mit großen Kannen und zwei Pferde mit Reitern. Kein Auto ist zu sehenl

85. Der abgebildete 'Gruß aus Schwerin' bildet das Offizierscasino des ArtillerieRegiments Nr. 60 ab. Das Gebäude steht oberhalb der zum Schloßpark gehörigen Kaskaden, die dem Casino gegenüber liegen. Die strenge Anordnung der Fenster entspricht dem Stil der Neurenaissance.

86. Nach der Übersiedlung der Großherzöge von Ludwigslust nach Schwerin erhielt die Stadt nicht nur ihre Residenzfunktion zurück, sondern wurde verstärkt auch als Militärstandort ausgebaut. Neben der alten Artilleriekaserne wurde die neue Artilleriekaserne in der damaligen Christian-Ludwig-Straße - heute Johannes-Stelling-Straße - 1897-1899 errichtet. Zwischen beiden Kasernenkomplexen steht das auf der Vorderseite abgebildete Casino.

87. Das Schweizerhaus stand an der Straße nach Crivitz und Ludwigslust hinter den Artilleriekasernen auf der linken Seite inmitten eines Waldes. Es war eine beliebte Gaststätte, umgeben von viel Natur und gepflegten Anlagen. Viele Feste wurden in diesem Waldlokal gefeiert. Besonders an Wochenenden gab es im Schweizerhaus viele Veranstaltungen und Ausflugsbesuche. Die Postkarte trägt den Stempel vom 30. Juli 1916.

88. Schon irn 19. Jahrhundert kam es auch im Vorort Ostorf am gleichnamigen See zum Bau von Häusern. Die Aufnahme aus der Zeit von etwa 1920 zeigt große Villen mit Giebelund Mansarddächern in einer noch sehr naturnahen Umgebung.

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