Siegburg in alten Ansichten

Siegburg in alten Ansichten

Auteur
:   Dr. Hermann J. Roggendorf
Gemeente
:   Siegburg
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3089-9
Pagina's
:   160
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Siegburg in alten Ansichten'

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39. Im Jahre 1914 wurde das Dienstwohngebäude des früheren Strafanstaltsdirektors auf dem Michaelsberg an Herrn Ferdinand Linder vermietet. Herr Linder hat dort ein beliebtes Ausf1ugsrestaurant eingerichtet, das bis 1924 bestanden hat. Er hatte vertraglich den Betrieb so zu führen, 'daß der bessere Bürger sich wohl dabei fühlt', 1924 wurde das Gebäude nach Schließung des Restaurants Dienstwohnung des Bürgermeisters bis zur Zerstörung im Dezember 1944.

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40. Die Mühlenstraße mit dem Eckhaus an der Bergstraße, dem Rathaus und dem Pfarrhaus von St. Servatius zeigt dieses Bild. Das Eckhaus Bergstraße/Mühlenstraße und auch das Rathaus wurden 1944 zerstört.

41. Das Pfarrhaus von St. Servatius, Mühlenstraße 6, erbaut 1744, und das 1887 errichtete Doppelhaus Mühlenstraße 24. Es diente von 1901 bis zu seiner Zerstörung 1944 als Rathaus der Kreisstadt, damals Bürgermeisteramt genannt.

42. Das Kreishaus, damals Landratsamt genannt, an der Ecke MühlenstraßejWilhelmstraße wurde 1907 von der Kreisverwaltung bezogen. Bis dahin befand sich das 'Landrätliche Büro' an der Ringstraße/ Ecke Alleestraße.

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43. Die untere Mühlenstraße während des Sieghochwassers im Februar 1909, das viele Neugierige angelockt hat. Rechts erkennt man die Einmündung der Hopfengartenstraße und weiter hinten die Siegfeldstraße.

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44. Dieses Foto aus der Zeit vor 1894 zeigt die Mühlcnstraße von der Mahlgasse aus. Vorn links ist das im 15. Jahrhundert erbaute Haus 'Auf der Arken' sichtbar, allerdings nicht, wie auf der Postkarte ausgedruckt, das älteste Haus von Siegburg. Neben dem Haus 'Auf der Arken' (Nr. 37) das Haus 'Zum Geier' (Nr. 35), das vom Rheinischen Freilichtmuseum Kommern erworben wurde. Die vorn rechts im Haus Mühlenstraße 46 befindliche Gaststätte der Witwe Wilhelm Koch bestand bereits 1894 nicht mehr. Später befand sich darin die Metzgerei Theodor Koch, danach das Installationsgeschäft Vogelbacher.

45. Dieses Foto des Hauses 'Auf der Arken' und der unteren Mühlenstraße stammt aus der Zeit vor 1900. Ein Haus mit dem Namen 'Auf der Arke' wird zu Beginn des 15. Jahrhunderts zum ersten Mal erwähnt. Dieses Haus wurde nach 1926 restauriert. 1894 war der Stellmacher Heinrich Lürken Eigentümer des Hauses. 1910 übernahm sein Sohn Karl den Betrieb. Dieser verlegte sein Geschäft später in das Haus Mahlgasse NI. 6. Heute befindet sich in dem Haus 'Auf der Arken' ein bekanntes Weinrestaurant.

46. Der Siegburger Schützenverein zog 1929 auch durch die Mühlenstraße. Das Bild zeigt den Festzug in der unteren Mühlenstraße in Höhe der Einmündung Siegfeldstraße.

47. Die obere Mühlenstraße war 1900 eine geschlossene Straßenanlage. Rechts ist ein Chorpfeiler der St.-Servatiuskirche zu erkennen, dahinter auf dem Haus Nr.5das Straßenschild 'Kirchplatz'. Dort war später die Bäckerei Winterscheid. Das Haus ist im Zweiten Weltkrieg vernichtet worden. Haus Nr. 7 war damals von fünf Familien bewohnt. Spätere Eigentümerin war Helene Bleifeld. An der Hausecke die Madonna, die nach dem Zweiten Weltkrieg dort wieder angebracht wurde. In Haus Nr. 9 befanden sich damals die Metzgerei Faßbender und das 'Specerei- und Manufacturwarengeschäft von Carl Biesenbach', später eine Fahrradhandlung und ein Weißwarengeschäft. In Haus Nr. 11 war damals die Gerberei Königs, in Haus Nr. 13 die Hefehandlung Grönewald, danach der Uhrmacher Josef Schneider, der später an den Markt zog. Das Haus Mühlenstraße 15 gehörte dem Metzger Isaak Isaak; später war dort die Metzgerei Jean Faßbender. Im ersten Haus links, Mühlenstraße 8, befand sich die 'Kolonialfarbwaren- und Tapetenhandlung von Albert Tepel'.

48. Das Haus Mühlenstraße 19, der bekannte 'Herrengatten'. Inhaber war Leonhard Treuch, der auch im Siegburger Karneval eine große Rolle spielte. Die Aufnahme zeigt das im Zweiten Weltkrieg zerstörte Haus etwa um 1920. Heute befindet sich an diesem Platz das Finanzamt.

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