Singen in alten Ansichten Band 2

Singen in alten Ansichten Band 2

Auteur
:   R. Kappes und Theo Schrenk
Gemeente
:   Singen
Provincie
:   Baden-Württemberg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5704-9
Pagina's
:   144
Prijs
:   EUR 19.95 Incl BTW *

Levertijd: 2-3 weken (onder voorbehoud). Het getoonde omslag kan afwijken.

   


Fragmenten uit het boek 'Singen in alten Ansichten Band 2'

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49. Wir setzen unseren Spaziergang durch die 1914 aufbeiden Seiten mit Bäumen bestandenen Ekkehardstraße fort. Das Eckhaus mit dem Papiergeschäft von Josef Kleibrink muß 1962 einem höheren Gebäude weichen.

50. Aber schon um 1925 sind die Bäume auf der linken Straßenseite wieder verschwunden. Beim (1991 nach einem Brand abgebrochenen) 'Kämper-Ständle' vor der Ekkehardschule können wir Obst und Süßigkeiten kaufen. Vielleicht sitzt der Fahrer des 'Oldtimers' im 'Schrempp'?

51. Welcher Singener kennt nicht den 'Kawesi' (Zigarrenhaus Weiß) und das Handarbeitsgeschäft der Rosel Raneburger? Das kleinere Haus daneben wurde übrigens 1897 als Pfarrhaus der altkatholischen Gemeinde erbaut - seit 1957 steht hier eine Bank.

Singen, Ekl>.e.hardstrasse

52. Wir verweilen an der Kreuzung August-Ruf-Straße und Ekkehardstraße. 1912 sind die beiden östlich gelegenen Eckhäuser noch nicht errichtet,

53. Vor dem Wohnhaus Müller, 1908 gelegen an der Ecke zur Bismarckstraße (Thurgauer Straße), später als 'Müllers Weinstube' und dann als 'Inselstube' bekannt, begegnen uns die Milchmänner mit ihren Karren: Ein Versicherungsunternehmen baut 1991 an der Stelle ein großes Geschäftshaus.

Raao zerrerstraße

54. Ein kurzer Absteeher führt uns in die Radolfzeller-Straße, die 1920 noch nicht befestigt ist. Rechts ist eben noch ein Teil des Gasthauses 'Waldhorn' zu sehen. Links betreibt Simon Häusler sein Kolonialwarengeschäft. Ein anderes hier abgebildetes Gebäude trägt heute noch die alte Hausnumerierung 'Poststraße 60'. Welches ist es wohl?

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Dorftabf

55. An der Ecke zur Friedinger Straße steht 1902 das 'Waldhorn', ein beliebtes Gasthaus in der 'Vorstadt' (abgebrochen 1979). Das alte Steinkreuz davor wird 1908 abgeräumt und in die Gottmadinger Straße (jetzt Schaffhauser Straße), nahe der Schanz, verlegt, wo man es heute noch anschauen kann.

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56. Ganz in der Nähe ist die Waldeckturnhalle, 1925 erbaut unter der Leitung des Architekten und Baumeisters Ludwig Ehrlich, von dem auch diese Federzeichnung stammt.

57. Als nächstes markantes Gebäude erreichen wir auf unserem Weg zurück in die Innenstadt die 1911 eingeweihte Herz-Jesu-Kirche. Die Grünanlagen sind allerdings der Phantasie des Malers entsprungen.

58. Die Wohnhäuser im Vordergrund, 1910 die östlichsten der Hegaustraße, haben ihr Aussehen bewahrt. Zwischen dem Haus in der Mitte und der Kirche ensteht vier Jahrzehnte später das Altenheim St. Anna.

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