Sonneberg in alten Ansichten

Sonneberg in alten Ansichten

Auteur
:   Jürgen Luthardt
Gemeente
:   Sonneberg
Provincie
:   Thüringen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5232-7
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Sonneberg in alten Ansichten'

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19. 'Am unteren Graben', wo einst die Gerber ihr Gewerbe ausübten, führt der steile Gaisberg, im Volksmund die 'Ziegengasse' genannt, hinauf zum Alten Friedhof und zum Drehweg (urn 1910).

50nneberg

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Coburgerstr.8e.

20. Mit den Bauarbeiten an der Coburger Straße und der Coburger Allee wurde 1878 begonnen. In den Jahren 1912 bis 1913 erhielten sie eine Pflasterdecke. Hier die Coburger Straße um 1910. Im Hintergrund 'Krugs-Hotel'.

21. Die Kirchstrasse wurde von 1882 an ausgebaut. 1894 bis 1900 erhielt sie Kanalisation und wurde verbreitert. 1920 entstand der Fußweg zum Kriegerdenkmal, Spielende Kinder in der Kirchstrasse um 1910. Im Hintergrund die 'Fleischmanns- Villa' .

22. Die Charlottenstraße wurde 1877 angelegt und im Laufe der weiteren Jahre immer weiter zur befestigten Straße ausgebaut. Hier die Charlottenstraße um 1910 mit im Hintergrund die evangelische Stadtkirche.

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Friedric!tifrai}e

23. Im Jahre 1887 wurde mit dem Bau der FriedrichstraBe begonnen. Ab 1898 erhielt sie Kanalisation und Bürgersteig. Ein Bliek in die Friedrichstrasse um 1910. Hinten rechts ist die katholische Kirche zu sehen.

Der Oliv

24. Der 'Oliven-Schorsch' war genau so ein Sonneberger Original wie es sein Vater, der' Alt Oliv', oder seine Mutter, die 'Oliven Hanne', waren. Er wurde 1867 in Sonneberg geboren und war vielseitig begabt. 'Ja, ja mei Schorsch, dös wörd amol aSchenie.' Diesen Satz pflegte Hampaul zu sagen, als sein Schorsch noch ein Kind war; später folgte die Abwandlung 'is amol a Schenie'. Neben vielen handwerklichen Fähigkeiten besaß der 'Oliven Schorsch' auch den Hang zur Musik. Mit seinem selbstgebastelten Ein-MannOrchester fehlte er fast auf keinem festlichen Anlaß in der Umgebung seiner Heimat. Noch heute erinnern die 'OlivenGeschichten' von Julius Hess an diese Zeit. Der 'Oliven Schorsch' starb im Jahre 1914 in bitterer Armut. Die Aufnahme: der Oliven-Schorsch mit Orchesterausrüstung, Variante Adlerhelm, nach 1898.

s. )Vi.

Coburger Ril ee

25. Während die Altstadt oberhalb des Unteren Marktes mehr enge und winklige Gassen und Gäßchen besitzt und manches reizvolle malerische Bild bietet, wurde die untere Stadt im modernen Stil errichtet. Der neue Stadtteil mit seinen geraden Längs- und Querstraßen wurde in offener Bauweise errichtet. Hier auf diesem Bild das im Volksmund sogenannte 'Bügeleisen', Es liegt am Schnittpunkt der Georgstraße (heute Gustav-König-Straße) und der Coburger Allee. (Aufnahme um 1910.)

26. Die katholische Kirche von Sonneberg wurde von Reimarus und Hetzel 1903 in romanischem Stil erbaut. Mag sie auch nach außen hin nicht so wuchtig in Erscheinung treten, um so mehr überrascht ihr Inneres. An den alt-fränkischen Bauernfiguren des Kreuzweges erkennt man die Arbeit des bekarmten Würzburger Holzbildhauers Heinz Schiest!. Die Gemälde des Hauptschiffes (Darstellungen aus dem Leben des heiligen Stephanus und Bonifatius) sind eine Schöpfung des Münchener Prof. Kar! Schleibner.

27. Mit der Errichtung des Bahnhofs 1858, als Kopfstation einer von Coburg abzweigenden Nebenstrecke der Werrabahn weit im Süden erbaut, tritt Sonneberg immer mehr aus der Enge des Röthentales heraus. Abgebildet ist das alte Bahnhofsgebäude gegen Ende des 19. Jahrhunderts.

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28. In der Bahnhofstraße herrschte immer reger Verkehr. Laden reihte sich hier an Laden. Eine willkommene und liebliche Unterbrechung bot mit seinen mächtigen Bäumen der Lindnersgarten (heute Stadtpark). Die neue Bahnhofstraße wurde in den Jahren 1861-1864 angelegt und 1907 bis 1913 ausgebaut. Das Bild zeigt die Bahnhofstraße mil den Gebäuden der Adler-Apotheke (links) und des alten, des zweiten, Postgebäudes von Sonneberg (rechts). Heute befindet sich in diesen um- und ausgebauten Gebäude ein Geschäftshaus. Hier kreuzt die Bahnhofstraße die Juttastraße. (Aufnahme um 1910.)

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