Spandau

Spandau

Auteur
:   Dr. Gustav Sichelschmidt
Gemeente
:   Spandau
Provincie
:   Berlin
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3445-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Spandau'

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19. Der Kolk erhielt seinen Namen von einer Ausbuchtung der Have! an dieser Stelle und gilt mit seinen alten zweigeschossigen verputzten Fachwerkhäusern und mit seinem Kopfsteinpflaster als der besterhaltene Teil Alt-Spandaus,

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20. Die katholische St. Marienkirche im Behnitz wurde als dreischiffige Pfeilerbasilika mit einem dreigeschossigen Turmaufsatz und gotisierenden Türmchen auf den seitlichen Pilastern von 1847 bis 1848 erbaut. Im Jahre 1964 waren die Kriegsschäden an dieser unter Denkmalsschutz stehenden Kirche beseitigt.

21. Das Linden-Ufer zieht sich in der Altstadt an der Havel entlang. Hier wurde im Jahre 1880 auf dem Gebiet der abgetragenen Stadtmauer eine Grünanlage geschaffen, mit Linden bepflanzt und zwölf Jahre später das Denkmal Kaiser Friedrichs Hl. aufgestellt.

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22. Das Denkmal Kaiser Friedrichs III. wurde im Oktober 1892 am Lindenufer feierlich enthüllt. Wegen des Neubaus der Charlottenbrücke wurde es 1926 von dieser Stelle entfernt und im Gelände des Spandauer Schützenhofes neu aufgestellt. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Standfigur eingeschmolzen.

cf.pandau, 'Ratliaus

23. Das neue Spandauer Rathaus wurde in den Jahren von 1910 bis 1911 von der Architektengemeinschaft Reinhardt & Süßenguth errichtet. Die Hauptfront hat eine Länge von 116 Metern und wird von einem 72 Meter hohen Turm überragt, von dem aus man eine weite Aussicht hat. Im April 1945 schwer beschädigt, wurden die Wiederherstellungsarbeiten 1957 abgeschlossen.

24. Der Neubau der Töchterschule, die bis dahin am Joachimplatz untergebracht war, wurde im Kriegsjahr 1916 beendet. Das umfangreiche Gebäude besteht aus einem Hauptflügel am Askanierring und einem langen rückwärtigen Trakt, der sich bis zum Hohenzollernring hinzieht. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Schule nur unwesentlich beschädigt. Sie trägt heute den Namen 'Lily-Braun-Oberschule'.

Spandan.

Zusammenttuss d. Have) u. Spree

25. Gegenüber der Spandauer Altstadt zwischen Charlotten- und Juliusturrnbrücke mündet die Spree in die Havel. Bis zu ihrer Mündung hat die Spree von ihrer Quelle in der sächsischen Schweiz unweit der böhmischen Grenze 365 Kilometer zurückgelegt.

Spandau. An der Schleuse.

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26. Die alte Schleuse zwischen Behnitz und der Zitadelle wurde im April 1816 in Betrieb genommen und 1910 durch eine neue, dem wachsenden Verkehr entsprechende Schleuse ersetzt, deren heute noch bestehenden Schleusenkammern etwa 70 Meter lang und lOMeter breit sind.

27. Die alte Schleusenbrücke verband Behnitz mit dem Zitadellenglacis an der Schleuse. Sie wurde bereits im Jahre 1778 als Zugbrücke in Holz errichtet. Eine im Jahre 1901 errichtete eiserne Brücke überstand den Zweiten Weltkrieg nicht.

28. Die Zitadelle, ein mit vierundzwanzig starken Bastionen ausgestaltetes, von Wasser umgebenes Festungswerk von 320 Meter Seitenlänge wurde, in den Jahren 1560 bis 1594 nàch Plänen des Venezianers de Gandino und später nach Entwürfen des Grafen Rochus zu Lynar erbaut. Ursprünglich war sie eine Wasserburg aus der Zeit der Askanier.

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