Spandau

Spandau

Auteur
:   Dr. Gustav Sichelschmidt
Gemeente
:   Spandau
Provincie
:   Berlin
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3445-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Spandau'

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29. Der Juliusturm ist der Bergfried der um 1360 erbauten Askanierburg und dierite lange Zeit als Staatsgefängnis. In den Jahren von 1874 bis 1914 wurde hier die französische Kriegsentschädigung, der 'Reichskriegsschatz' , in Höhe von 120 Millionen Goldmark aufbewahrt. Der Juliusturm ist das älteste Profanbauwerk Berlins überhaupt.

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30. Der Wröhmännerplatz westlich der Zitadelle verdankt seinen Namen den früher hier gelegenen Pferdeweiden, deren Besitzer auch als Schiedsmänner, 'Wröhmänner", fungierten. Von 1913 bis 1914 wurde dieses Gelände zur Grünanlage ausgebaut. Ein dort aufgestelltes Brieftaubendenkmal mit fünfundzwanzig auffliegenden Tauben wurde 1942 eingeschmolzen.

31. Die Garnisonkirche in der Nähe des Hafenplatzes wurde 1890 in Gegenwart des Kaiserpaares und der Kaiserin Friedrich eingeweiht. Angesichts der wachsenden Garnison war der Bau dieser großen einschiffigen Hallenkirche mit ihrem siebzig Meter hohen Turm notwendig geworden. Im Zweiten Weltkrieg erheblich beschädigt, mußte sie wegen Einsturzgefahr gesprengt werden.

')'~,M-r- 4y/.J. Garnisonkirche mit Denkmal Kaiser Wilhelm 1.

Spandau

32. Das Kaiser-Wilhelrn-Denkrnal, das südlich der Garnisonkirche aufgestellt wurde, konnte durch die Spenden der Spandauer Bevölkerung errichtet werden. Es zeigt den Kaiser in der Uniform des 1. Garderegiments zu Fuß mit geöffnetem Mantel auf einem Pferd sitzend , 1942 wurde das Denkmal eingeschmolzen.

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33. Die Feuerwache in der Triftstraße wurde 1926 erbaut. Der Gebäudekomplex besteht aus einem 60 Meter langen Hauptbau mit Rundbogenöffnungen, einem im rechten Winkel dazu stehenden Werkstattflügel und einem 24 Meter hohen Steigerturm.

Bismarck-Denkmal

34. Das Bismarck-Denkmal wurde von Spandauer Bürgern gespendet und 1901 aufgestellt. Das Bronzestandbild von Georg Meyer zeigte den Kanzler mit einem wehenden, um die Schultern geschlagenen Mantel. Auch dieses Denkmal wurde eingeschmolzen.

35. Die Lutherkirche am Lutherplatz wurde am 10. November 1896 eingeweiht. Sie ist eine dreischiffige Hallenkirche in romanischen Formen und mit einem 51 Meter hohen Turm über der Eingangshalle. Im März 1945 bei einem Luftangriff beschädigt, wurde sie nach Freigabe durch die Militärbehörden 1947 wiederhergestellt.

36. Das Städtische Krankenhaus an der Lynarstraße konnte im Jahre 1894 seine erste Station eröffnen. Fünf Jahre später wurde die Anstalt auf 270 Betten erweitert. Seitdem ist das Haus ständig modernisiert worden. Der hier abgebildete Hauptpavillon umfaßt Verwaltungs- und Wirtschaftsgebäude.

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37. In der an dieser Stelle etwa 75 Meter breiten Havelliegt der Eiswerder, eine Insel, die durch Brücken mit beiden Ufern verbunden ist und heute als Tanklager für eine Metallwarenfabrik dient.

38. Die Eiswerderbrücke, die Verbindung der Neuendorfer Straße mit dem Eiswerder über die Oberhavel, wurde im Jahre 1903 vollendet. Sie ruht auf zwei wuchtigen Strompfeilern und- ist an hohen Bogenfachwerkträgern aufgehängt. In den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges zerstört, wurde sie 1950 wieder dem Verkehr übergeben.

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