Spandau

Spandau

Auteur
:   Dr. Gustav Sichelschmidt
Gemeente
:   Spandau
Provincie
:   Berlin
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3445-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Spandau'

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49. Das Krieger-Denkrnal, auf der Mitte des Platzes Plantage aufgestellt, wurde am 2. September 1876 geweiht und zeigte auf einem mehrstufigen Unterbau einen Granitsockel, der eine sieben Meter hohe dorische Säule mit einem Adler trug. Am Sockel waren die Namen der Spandauer Gefallenen vermerkt. Das Denkmal wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.

Spandau

Krieger-Denkmal

Gasthof zum Kriegerheim. Spandau Adarn-Str.Bê, Inh: Friedrich Pogorzelzky. Telefon 536.

50. Ein Stück des alten gemütlichen Spandau vermittelt diese Ansichtskarte des Gasthauses 'Zum Kriegerheim' in der Wilhelmstädter Adamstraße. Der Gasthof muß noch in Kriegszeiten mit seinen Frerndenlogis, Vereinszimmern und seiner Kegelbahn ein Dorado für Soldaten der Spandauer Garnison gewesen sein.

Spandau

Festungsgefängnis

51. Das Festungsgefängnis in der Wilhelmstraße war ursprünglich eine militärische Strafanstalt und ab 1877 auch eine Vollzugsanstalt der Justizverwaltung. Die Hauptgebäude wurden im Jahre 1881 errichtet. Im Zweiten Weltkrieg durch Bomben beschädigt, diente das Gefängnis in der Nachkriegszeit als Gewahrsam für die in Nürnberg verurteilten nationalsozialistischen Führer.

52. Die Pferdegruppe von Otto Richter befand sich früher im Südpark, nachdem sie ursprünglich in einer Ecke des Rathaushofes in Berlin aufgestellt war. Im Herbst 1942 wurde sie eingeschmolzen.

53. Während des Ersten Weltkrieges wurde die Gartenstadt Staaken von Paul Schmitthenner im bewußten Gegensatz zum Mietskasernenbau angelegt und vor allem von Spandauer und Siemensstädter Arbeitern bezogen. Am Heidebergplan wurden Häuser mit hohen dreieckigen Zwerchgiebeln gebaut, die in ihrer Aneinanderreihung an niederdeutsche Straßenzüge erinnern.

54. Der unter Denkmalschutz stehende Amalienhof ist ein repräsentabler Gutshof aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, der 1860 seinen Namen nach der Gattin des damaligen Besitzers erhielt. Das zweigeschossige Gebäude mit seinem offenen, von Pfeilern getragenen Balkon im Obergeschoß dient heute als Schulheim.

Spandau

Hauptbahnhof

55. Der Hauptbahnhof Spandau wurde bereits 1846 als Hamburger Bahnhof eröffnet und mußte am Ende des Jahrhunderts entscheidend erweitert werden. Das zweigeschossige Hauptgebäude mit seinen Rundbogenfenstern und flachem Dach erweckt den Eindruck eines Florentiner Palastes.

56. Die Artillerie-Werkstätten nördlich des Bahnhofes wurden 1868 bis 1869 unmittelbar neben der Geschützgießerei erbaut. Die hier abgebildete Haupteinfahrt ist ein isoliert stehender Portalbogen mit reichem Plastikschmuck. Die Ziegelbauten zu beiden Seiten weisen noch Nachklänge der Schinkelschule auf, die auch auf Fabrikbauten übertragen wurden.

Trabrennbahn Ruhleben

57. Im Jahre 1909 wurde die Trabrennbahn West end nach Ruhleben verlegt. Hinter der östlichen Holztribüne befand sich ein Turm mit Aussichtspavillon. Im Jahre 1939 wurde die Bahn modernisiert, aber 1968 endgültig geschlossen, um einem Klärwerk und einer Müllverbrennungsanlage Platz zu machen.

Siemensstadt

Dynamowerk - Blick von fürstenbrunn

58. Siernensstadt, das Zentrum des größten Unternehmens der deutschen elektrotechnischen Industrie, entwickelte sich seit 1899, erhielt aber erst in den zwanziger Jahren sein charakteristisches Gepräge. Der Siemens-Baudirektor Hans Hertlein baute mustergültig diese moderne elektrische Metropolis zwischen Charlottenburg und Spandau, indem er eine Industrielandschaft organisch mit Wohnvierteln verband.

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