Spandau

Spandau

Auteur
:   Dr. Gustav Sichelschmidt
Gemeente
:   Spandau
Provincie
:   Berlin
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3445-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Spandau'

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59. Das Wernerwerk ist von dem 75 Meter hohen Siemensturrn überragt, der in sich den Schornstein des Heizwerkes und den Wasserhochbehälter birgt. Die Uhr des Turmes galt als die größte Europas. Jedes ihrer Ziffernblätter hat einen Durchmesser von sieben Metern.

60. Das Verwaltungsgebäude der Siemenswerke in der Nonnendammallee, Ecke Rohrdamm konnte irn Frühjahr 1913 bezogen werden. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wurde durch Anbau von Seitenflügeln wiederholt erweitert.

61. Die Nonnendammallee liegt an der Fortsetzung des Siemensdammes vom Bahnhof Wernerwerk nach Spandau. Der Name erinnert an den alten Landbesitz des Spandauer Nonnenklosters. An dieser Straße befindet sich auch das bekannte Maschinenglaswerk der Osram-Gesellschaft.

Sdiul-Straße Ecke Rohrdamm

62. Die Siemensstädter Interimskirche am Rohrdamm stand zuerst in Westend neben dem Westend-Krankenhaus. Durch den Bau der Epiphanienkirche funktionslos geworden, wurde sie 1908 von den Siemenswerken aufgekauft. 1920 wurde der Glockenturm hinzugefügt.

63. Die evangelische Kirche am Schuckertdamm wurde 1929 von Hans Hertlein errichtet. Die Baukosten von 660 000 Mark hatten die Siernenswerke übernommen. Die feierliche Einweihung fand im Dezember 1931 statt. Die Kirche ist ein Zentralbau, dem zur Straße hin ein massiver Turm mit Eingangsportal vorgelagert ist. Sie ist symmetrisch von Pfarrund Gemeindehäusern flankiert.

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64. Das ehemalige Rittergutsgebäude in Haselhorst wurde 1817 in klassizistischem Stil erbaut und mit einem besonders schönen und hohen Mansardendach versehen. Es wechselte oft den Besitzer und mußte wegen fortschreitender Baufälligkeit 1965 abgebrochen werden.

65. Tiefwerder, von Nebenarmen der Havel eingeschlossen, weckt Erinnerungen an typische Spreewaldlandschaften. Schmale Wasserläufe durchziehen diese uralte Fischergründung, in der auch heute noch Fischer ihr Gewerbe ausüben. Die Siedlung, deren Häuser allesamt an Wassergrundstücken stehen, ist weitgehend erhalten geblieben.

Spandau-Haselhorst

Arrnee-Conservenfabrik

66. In der Arrnee-Konservenfabrik, einem umfangreichen Gebäudekomplex an der Gartenfelder Straße in Haselhorst, wurden seit 1892 bis zum Ende des Ersten Weltkrieges jährlich mehr als 3 000 Ochsen geschlachtet und für die preußische Armee verarbeitet. Die Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges wurden nur provisorisch behoben.

Grunewald-Pichelswerder

Bootshaus des Akademischen Ruderclub am Stössensee

67. Der Stößensee, der Spandau von Charlottenburg trennt, hat sich immer mehr zu einem Dorado für Wassersportler entwiekelt. Hier beginnt das Revier der Ruderer, Segler und Motorbootfahrer. Die Ufer sind von Bootshäusern, Clubgebäuden und Wochenendhäusern gesäumt.

B~ rlin-ërunetculd

iielirstrassenbrücke bei Pichelsberge

68. Die Stößenseebrücke überbrückt den Stößensee zwischen Pichelsberg und Pichelswerder und wurde gleichzeitig mit dem Ausbau der Heerstraße gebaut. Die zweibogige Brücke, die 1908 vollendet wurde, ruht auf gewaltigen Mittelpfeilern.

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