Spandau

Spandau

Auteur
:   Dr. Gustav Sichelschmidt
Gemeente
:   Spandau
Provincie
:   Berlin
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-3445-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Spandau'

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Piehelswerder

Café Pichelswerder

69. Die Halbinsel Pichelswerder zwischen dem Stößensee und dem Pichelssee ist mit ihrem üppigen Baumbestand das urwüchsigste Naturschutzgebiet Berlins. Schon seit l799 ist dieses waldreiche Gebiet ein beliebtes Ausflugsziel und ein Zentrum des Wassersports.

Heerstrasse

Brücke b. Pidielsdorf

70. Die Freybrücke führt zwischen Pichelswerder und Pichelsdorf über die Havel. Sie hat eine Länge von 163 Metern und ruht auf acht Betonpfeilern. Ihren Namen trägt sie seit 1913 nach dem Oberbaurat Adolf Frey, dem Leiter des Döberitzer Heerstraßenbaus. Die Brücke wurde im Mai 1945 gesprengt und 1951 wieder für den Verkehr freigegeben.

Pichelsdorf

71. Pichelsdorf, an der Scharfen Lanke gelegen, umschließt eine seeartige Ausbuchtung der Havel und ist eine Fischersiedlung mit langer Dorfstraße. Charakteristisch für das heutige Ortsbild sind noch immer die niedrigen Fischerhäuser an der Dorfstraße.

72. Gatow, das früher zum Marienkloster in Spandau gehörte, ist ein altes Straßendorf, das sich allmählich zu einer Villenvorstadt entwiekelt hat. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Promenade an der Havel gegenüber dem Grunewaldturm ausgebaut. Diese Ansichtskarte aus dem Jahre 1911 stellt den Garten des Restaurants 'Zur Linde' dar.

73. Die Gatower Dorfkirche, ein langgestreckter Feldsteinbau, stammt in seinen ältesten Teilen noch aus dem Anfang des 14. Jahrhunderts. Sie wurde über die Jahrhunderte immer wieder renoviert und erweitert, zuletzt im Jahre 1953, als wegen Einsturzgefahr eine gründliche Instandsetzung der ganzen Kirchen notwendig wurde.

Grunewald

Kladow

74. Kladow ist aus einem alten Fischerdorf entstanden und heute ein beliebtes Ausflugsziel mit vielen Gartenlokalen und Bademöglichkeiten geworden. Die dem Ortszentrum vorgelagerte breite Insel Imchen steht als Niststätte der Vögel unter Naturschutz. Mit Wannsee besteht über die an dieser Stelle anderthalb Kilometer breiten Havel ständiger Dampferverkehr.

75. Die Kladower Dorfkirche liegt von alten Linden umgeben auf einem Hügel in der Nähe der Havel. Die mittelalterliche Kirche brannte 1808 aus und wurde zehn Jahre später in ihrer heutigen Form wiederhergestellt. Eine 1953 notwendig gewordene Restaurierung wurde mit einer Erweiterung verbunden.

76. Das Lehnschulzengut Neu-Kladow wurde im Jahre 1800 durch den damaligen Pächter, den Kabinettsrat Mencken, Bismarcks Großvater, erbaut. Nach mehrfachem Besitzwechsel ließ Johannes Guthmann den Besitz durch Paul Schultze-Naumburg umbauen und eine offene Gartenhalle 191 1 von Max Slevogt mit Bildern schmücken. Heute ist der Besitz ein Müttererholungsheim.

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