Stadt Langen in alten Ansichten

Stadt Langen in alten Ansichten

Auteur
:   Martin Beck
Gemeente
:   Langen, Stadt
Provincie
:   Niedersachsen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5524-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Stadt Langen in alten Ansichten'

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EINLEITUNG

Mit dem 1. Juli 1990 wurde Langen Stadt. Sie hat daher noch keine lange Stadtgeschichte. Diese ergibt sich vielmehr aus den jetzigen acht Ortschaften der Stadt, den damaligen selbständigen Gemeinden Debstedt, Holßel, Hymendorf, Imsum, Krempel, Langen, Neuenwalde und Sievern.

Die Stadt Langen liegt am Nordrand der Seestadt Bremerhaven auf Marsch, Geest und Moor. Die rund 126 qkm große und rund 16 000 Einwohner beherbergende Stadt grenzt im Westen an die Weser, im Nordosten and die Vier-Seen-Platte (Dahlerner See usw.) und im Norden an die Samtgemeinde Land Wursten.

Wenige Kilometer nursind es bis zur Nordsee in der Stadt Cuxhaven, in der die für Langen zuständige Kreisverwaltung ihren Sitz hat.

Langen und Sievern feierten 1989 das 850jährige Bestehen bzw. den ersten Nachweis der Ortsnamen in einer Urkunde; die anderen Orte sind fast gleichaltrig. Es ließe sich also vieles aus alter Vorzeit berichten, was mit diesem Buch jedoch nicht vorgesehen ist.

Eine repräsentative Auswahl von besonders beliebten, kulturhistorisch interessanten Motiven auf alten Postkarten und alten Fotos sollen in diesem Band wie in einem Puzzle Bemerkenswertes aus der Vergangenheit der Ortschaften zusammenfügen.

Auf der Grundlage eines immer dichter werdenden Postvertriebsnetzes, mit Aufkommen der Postkarte, entwickelte sich etwa ab 1880-1890 zunehmend das Interesse am Versand von Grußpostkarten. Sie wurden zum Werbeträger und dienten für den schriftlichen Gruß, um Verwandten und Freunden kurz vom Wohlbefinden Notiz zugeben.

Die Postkarten selbst stammen fast ausschließlich aus dem Besitz des Vereins der Briefrnarkenfreunde LangeniNeuenwalde u.U., der dankenswerterweise die Karten für das Buch zur Verfügung gestellt hat.

DEBSTEDT

1. Eine Feldpostkarte vom 6. September 1939 an den Soldaten Chr. Stürcken, Feldpost Nr. 35241.

Es ist nicht genau geklärt, ob der Name von 'de Ebbestäue' oder von dem Personennamen 'Dibbo' herrûhrt, Debstedt erreichte erst mit der Einfûhrung des Christentums eine Bedeutung in unserer Region. Im nordlichen Bereich der Geeste wurde in den Jahren 800-900 hier die erste Kirche gegründet. Im lnneren der Kirche befindet sich eine Kostbarkeit, ein Taufbecken aus dem Jahre 1497, das auch als Symbol fûr das Wappen diente.

Bahnhofs-Restaurant, H. v. d. Lieth Debstedterbüttel

2. Die Ansichtskarte aus dem Jahre 1910 zeigt das Bahnhofs-Restaurant am Debstedterbüttel. Für das Erinnerungsfoto wurde exakt Aufstellung genommen.

3. Die Ansichtskarte aus dem Jahre 1914 zeigt den Kaffeegarten des Bahnhofs-Restaurants am Debstedterbüttel. Es scheint so, daß die für das Foto posierenden Gäste extra den 'Sonntagsstaat' angelegt hatten.

GruB aus DebstedterbUttel

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4. Die Ansichtskarte aus dem Jahre 1936 zeigt wiederum das Bahnhofs-Restaurant mit dem Kaffeegarten. Mittlerweile hatte es den Namen 'Waldesruh' bekommen.

5. Die Ansichtskarte aus den fünfziger Jahren zeigt den renovierten Gasthof 'Waldesruh", das Bahnhofs-Restaurant. Auch nach dem Krieg - bis zur Stillegung des Bahnverkehrs - war es ein beliebtes AusflugszieI.

Gruß aus Debstedt

Krüer s Gas haus

6. Die Ansichtskarte aus dem Jahre 1913 zeigt das Krüer'sche Gasthaus noch in dem strohgedeckten Bauernhaus. Davor das damals typische Fortbewegungsmittel - die Pferdekutsche.

7. Die Ansichtskarte aus den vierziger Jahren zeigt den modernisierten und mit einer Veranda erweiterten Gasthof von Johann Krüer in der Ortsmitte von Debstedt, die heutige Gaststätte 'Waidmannsruh' .

8. Aus ganz Norddeutschland kam man früher zum Debstedter Frühjahrs- und Herbstmarkt. Am 16. Februar 1784 erhielt Debstedt die Marktrechte. Hauptsächlich war es damals ein Viehmarkt; oftrnals wechselten mehr als rausend Ochsen ihre Besitzer. Der Marktplatz und die gesamte Dorfmitte wurden zum Handelsplatz. An diesen Markttagen erhielten Marktplatz-Anlieger eine besondere Erlaubnis zur Ausgabe von alkoholisohen Getränken.

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