Stoppenberg in alten Ansichten

Stoppenberg in alten Ansichten

Auteur
:   Walter Rieken
Gemeente
:   Stoppenberg
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5243-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Stoppenberg in alten Ansichten'

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19. Die jetzige Ansicht der Kirche nach der WiederhersteIl ung.

20. Foto links: Innenansicht der Kirche vor der Zerstörung.

Oben: Wilhelm Hützen, Pfarrer in Stoppenbergvon 1901 bis 1911.

21. Der evangelische Posaunenchor im Jahre 1928.

22. Der Hof im Berge zu Stoppen berg, ursprünglich ein Oberhof des Stiftes Stoppenberg, verlor bald an Bedeutung, wurde 1355 Eigentum des Damenstiftes Stoppenberg und hieß: SchuItenhof des Stiftes Stoppenberg. Er ging später in den Besitz der Zeche Friedrich-Ernestine über und wurde 1965 abgerissen. Im Hintergrund des Bildes sieht man die St.-Nikolaus-Kirche.

23. Der 1720 erbaute Feldhaushof wurde schon 1332 erwähnt. Im 18. Jahrhundert erteilte dort ein Jesuit im Auftrag der Essener Johannispfarre für die Kinder des Essener Nordens Religionsunterricht. Die Kanzel stand noch bis 1862 unter einer Eiche vor der Scheune. Der Hof ging 1905 in den Besitz der Zeche Zol1verein über, wurde 1961 abgerissen, um an dieser Stel1e eine neue Kokerei erbauen zu können.

24. Im Jahre 1874 fuhr die erste Postkutsche mit Personenbeförderung von Essen nach Stoppenberg. Damals gab es ein Stoppenberger Lied, das von den Kindern gesungen wurde: 'Mädchen aus Stoppenberg hat ein schön Hütchen auf mit einer Feder drauf, fährt mit der Extrapost, wenn's auch tausend Taler kost...' Um die Jahrhundertwende übernahm Heinrich Langenfeld in Stoppenberg den Dienst als PostilIon. In einem Karriolenwagen, der von einem Pferd gezogen wurde, beförderte er Pakete und Briefe von Stoppenberg nach Essen. Sein Fuchs kannte die Strecke wie im Schlaf. Mit dem Aufschwung der Eisenbahn ging die Zeit der Postkutschen mit Personenbeförderung zu Ende.

25. Am 1. September 1898 fuhr zum ersten Mal eine Straßenbahn (Süddeutsche Eisenbahngesellschaft) von Essen über Stoppenberg, Katernberg nach Gelsenkirchen. Im Hintergrund sieht man die St.-NikolausKirche.

26. Am 8. August 1901 wurde der Bahnhof Stoppenberg durch Bürgermeister Meyer eröffnet. Die Bahnlinie führte von Essen-Hauptbahnhof über Stoppenberg. Katernberg-Nerd, Gelsenkirchen-Bismarck bis nach Winterswijk. Während der Franzosenzeit (1923) war dieser Bahnhof der einzige freie Bahnhof für ganz Essen. Das Bahnhofsgebäude wurde 1984 abgerissen.

27. Bahnhofsvorsteher Th. Engemann (rechts) und sein Assistent Arthur Haneke sen. stehen vor dem Stoppenberger Bahnhof (um 1937).

28. Dieses Bild ist das älteste Foto von Stoppenberg und der Ernestinenstraße. Die Straße erhielt ihren Namen am 29. März 1892.

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