Stoppenberg in alten Ansichten

Stoppenberg in alten Ansichten

Auteur
:   Walter Rieken
Gemeente
:   Stoppenberg
Provincie
:   Nordrhein-Westfalen
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5243-3
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Stoppenberg in alten Ansichten'

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39. Der Schwanhildenbrunnen vor der St.-Nikolaus-Kirche an der Essener Straße wurde im Januar 1915 enthüllt. Bürgermeister Meyer hielt die Festrede. Der Brunnen sollte an das 25jährige Regierungsjubiläum vom Kaiser Wilhelm 11. und an die Äbtissin Schwanhild, die Begründerin des Stiftes Stoppenberg erinnern. Eine im Innem des Brunnens aufgestellte Bronzegruppe zeigt die drei Gründer Stoppenbergs (Anno, Erzbischof von Köln; seinen Kaplan Heinrich von Essen, und Schwanhild, Äbtissin von Essen.

40. Mit der Eingemeindung des Amtes Stoppen berg nach Essen im Jahre 1929 hörte Stoppen berg auf, ein Verwaltungsbezirk mit eigenen Behörden zu sein. An die Stelle der Gemeinderäte und der Gemeindeversammlung trat ein Ortsausschuß mit beratender Funktion. Es hieß nun Abschied nehmen von Stoppen berg. Bürgermeister Alfers stellte sich mit seinen Verwaltungsbeamten und Angestellten für ein Erinnerungsfoto vor das alte Rathaus.

41. Die Zeche Friedrich-Emestine wurde 1871 von der Fa. Stinnes gegründet. Im Jahre 1873 wurde die Förderung aufgenommen. Die Gewerkschaft Friedrich-Ernestine wurde 1952 aufgelöst.

42. Maschinen- und Kesselwärter der Zeche Friedrich-Ernestine im Jahre 1906.

43. Die Kokerei Friedrich-Ernestine wurde 1928 als modernste Kokerei Europas erbaut. Mitte der fünfziger Jahre wurde sie abgebrochen. Heute stehen dort die Hochhäuser im Hangetal.

44. Im August 1895 wurde in Stoppenberg mit dem Abteufen von Schacht VI der Zeche Zollverein begonnen. Am 16. Juni 1896 erreichte man bei einer Teufe von 108,7m das Steinkohlengebirge. Das Ereignis wurde mit einem Bierfaß von 100 Litern gebührend gefeiert. Das Foto zeigt die Abteufmannschaft vor dem Abteufgerüst von Schacht VI.

45. Bliek auf die Schachtanlage V/IX Zollverein.

Stoppenberg

Colonie der Zeche Zollverein

46. Das Foto zeigt Bergmannshäuser der Bergmannskolonie der Zeche Zollverein lil Stoppenberg.

47. Am 5. Januar 1887 teilte der Stoppenberger katholische Pfarrer Hicken dem Bürgermeister Hoeren mit, daß die Einweihung des St.-Vinzenz-Krankenhauses beginnen könnte. Die Stoppen berger Kirchengemeinde hatte den Bau mit einem Zuschuß der Bürgermeisterei in Höhe von 18 000 Mark in eigener Regie erstellen lassen. Die Gesamtkosten betrugen 60 000 Mark. Dr. Rüping war der erste Chefarzt des Hauses, das bald über 100 Betten verfügte. Die Kranken wurden von Schwestern aus dem Orden der heiligen Elisabeth betreut.

48. Im März 1920 kam es beim Kampf um die Villa Kondring (Haus des Chefarztes) zwischen den grünen Sicherheitskräften und den Spartakisten zu bürgerkriegsähnlichen Auseinandersetzungen mit Verletzten und Toten. Das Foto zeigt die Villa von Dr. Kondring nach den Kämpfen.

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