Storkow in alten Ansichten Band 1

Storkow in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Erich Oehring
Gemeente
:   Storkow
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5545-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Storkow in alten Ansichten Band 1'

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19 Burg Storkow (um 1934). Der älteste erhaltene Teil der Burganlage ist das Brau- oder Malzhaus aus dem 13. Jahrhundert. Daran fügte sich ein zehnachsiger Flügel aus dem

16. Jahrhundert an, der 1911 mit einem quadratischen Turm abgeschlossen wurde. 1934 ergänzte man die Ostseite durch Fachwerkbauten, die zu einer Jugendherberge in der Burg gehörten. In der Nacht vom 16. zum 17. Dezember 1978 zerstörte ein Großbrand dieses schöne Wahrzeichen unserer Stadt.

20 Storkower Stadtansichten, aufgenommen um 1900. Erst 1898 erhielt Storkow mit der Bahnlinie Beeskow - Königs Wusterhausen eine moderne Verkehrsverbindung nach Berlino Seitdem kamen vor allem Berliner Gäste in immer größerer Zahl in die Stadt, die sich hier mit einigen Ansichten vorstellt.

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2 1 Ulanenausritt (1907). Die Ulanen vom 'KönigAlexander-Regiment' lagen in Fürstenwalde in Garnison. Bei einem ihrer Ausritte zogen sie auch durch Storkow. In der Nähe des Bahnübergangs am Bahnhof entstand diese Aufnahme vor der Mineralwasserfabrik von Willi Lüderitz.

22 Denkmal für die Opfer des Ersten Weltkrieges

19 14-1 9 18. Der Steinmetzmeister und Bildhauer Max Miethe aus Storkow errichtete 1 92 0 12 1 das schlichte Denkmal an der Wilhelmstraße, das an die 107 Storkower erinnerte, die im Ersten Weltkrieg umkamen. 1948 wurde der Gedenkstein' den Opfern sinnloser Vernichtung' gewidmet. So ist er heute den Storkowern bekannt.

Storkow, Mark

Heldengedenksteln

23 Die alte Storkower Poststation urn 1890. Die erste nachweisbare Poststation befand sich am Storkower Markt, an der Ecke zur Poststraße. Mit dem Neubau des Postamtes auf der Schäferei des ehemaligen Großen Burglehn zog die Post 1894 dorthin um.

24 Gasthaus 'Zur Schmiede' um 19ü7.Wo sich einst die Verkehrswege trafen, stand das Gasthaus 'Zur Schmiede' und daneben die Schmiede, beide gehörten dem Schmiedemeister und Gastwirt Franz

N ehls. An ihrem Eingang steht ein preußischer Meilenstein der ehemaligen Pos tkutschenverbindung nach Fürstenwalde an der Spree. Seine Inschrift ist noch heute zu entziffern: 'Nach Fürstenwalde 2 Meilen.'

25 Poststraße, Ecke Wilhelmstraße um 1 933. Das Gasthaus 'Zur Schmiede' wurde 1914/15 aufgestockt und mit Übernachtungsmäglichkeiten ausgestattet, die gern beansprucht wurden, um die nähere Umgebung kennenzulernen. Nebenan hatte der Schneidermeister Max Voigt 1 911 sein Wohnhaus bezogen, in dem neben einem Maßatelier auch ein Konfektionsgeschäft eingerichtet war.

..

Storkow/Mark

Post- und Wilhelmstraßenecke.

26 Postamt Storkow. Das Postgebäude in Storkow errichtete der Baumeister Johannes Prömmel in den Iahren 1893/94 und vermietete es zunächst nur an die Post. Bis zur Eröffnung des Storkower Bahnhofs

am 23. September 1898 fuhr von hier aus zweimal in der Woche vormittags die Postkutsche nach Fürstenwalde an der Spree und kehrte nachmittags zurück; Passagiere und Fracht waren etwa zwei Stunden unterwegs.

27 Amtsgericht Storkow. Gegenüber dem neuen Postgebäude errichtete der Storkower Baumeister Johannes Prömmel auch das Neue Königliche Amtsgericht 1896/97. Die Größe des damaligen Landkreises Beeskow-Storkow machte es erforderlich, die Verwaltungsarbeit aufzuteilen. Das Innere des Gebäudes weist eine freitragende Treppe und einen holzgetäfelten Sitzungssaal auf.

28 Sägemühlenbrand

19 13. Der große Brand zerstörte die beiden Storkower Schneidemühlen bis auf die Grundmauern, vernichtete drei Wohnhäuser und forderte unter den Feuerwehrleuten ein Todesopfer. An diesem Tag, dem 1. Mai 1 9 13, feierten viele Storkower Männer außerhalb der Stadt, denn es war der Himmelfahrtstag, der traditionell zu Spaziergängen genutzt wurde. Die weithin sichtbare Rauchsäule ließ die Spaziergänger an diesem Tag rasch heimkehren.

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