Storkow in alten Ansichten Band 1

Storkow in alten Ansichten Band 1

Auteur
:   Erich Oehring
Gemeente
:   Storkow
Provincie
:   Brandenburg
Land
:   Deutschland
ISBN13
:   978-90-288-5545-8
Pagina's
:   80
Prijs
:   EUR 16.95 Incl BTW *

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Fragmenten uit het boek 'Storkow in alten Ansichten Band 1'

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29 Kalksandsteinwerk Storkow (1924). Die günstige natürliche Lage der großen Düne in unmittelbarer Nähe des Storkower Sees veranlaßte 1 907 die Errichtung eines Kalksandsteinwerkes an den Waltersbergen. Auf dem Wasserweg kam aus RüdersdorfKalkstein, der nach dem Brennen mit dem Dünensand zu hochfesten Kalksandsteinen verarbeitet wurde. Bis zur endgültigen Stillegung des Werkes 1941 war der größere Teil der Düne abgetragen worden; dennoch ist diese noch immer eine der größten Binnendünen unseres Landes.

30 Kalkofen und Bollwerk am Storkower See. Den Kalkofen betrieb um die Jahrhundertwende Max Rengert, und am Bollwerk wurden ab 1907 auch Kalksandsteine in Lastkähne zum Transport nach Berlin verladen. Heute nutzt der Storkower Segelclub 'Ciconia' das weiträumige Gelände am Nordufer des Sees.

Slorkow

Parlfe em See mil Kalkolen

3 1 Windmühle auf dem Mühlenberg. Storkows Windmühlen haben lange Zeit das Gesicht der Landschaft mit geprägt. Aber mit der modernen Dampfmühle der Gebrüder Kampffmeyer konnten sie es nicht aufnehmen. Eine nach der anderen hörte mit ihrem Geklapper auf. Zuletzt blieb nur noch Karl Schiemanns Mühle auf dem Mühlenberg übrig.

1 915 wurde auch sie stillgelegt, verkauft und in Luckau in der Niederlausitz wieder aufgebaut.

32 Schuhfabrik Friedrich Buller (1904). Der Sattlermeister Friedrich Buller gründete 1897 in der Storkower Gerichtstraße eine moderne Schuhfabrik. Das Wohnhaus im Vordergrund zierten dekorative Elemente des Jugendstils. Die Arbeitsplätze in diesem Fabrikgebäude erhielten durch ein Scheddach Tageslicht; das war damals etwas völlig Neues.

33 Schuhfabrik Friedrich BuHer (Luftaufnahme

193 1). Die Luftaufnahme der bekannten Firma Klinke aus Berlin zeigte die Veränderungen sehr deutlich. So waren die Betriebsanlagen vergrößert worden, und zwei Würfelhäuser nach Ideen des Bauhauses Dessau im Iahre 1930 neu gebaut. Im Hintergrund lagen die Heding-Scheunen, und jenseits der Eisenbahn schimmerte der Wochowsee. 1945 zerstörte ein explodierender Munitionszug die großzügige Fabrikanlage.

34 Marktecke. Am Storkower Markt, an der Ecke zur Schloßstraße, befand sich die Bäckerei und Mehlhandlung von Rudolph Bütow. Im Vordergrund rechts stand damals das Gasthaus 'Zum goldenen Lówen'. 1992/93 entstand in unmittelbarer Nachbarschaft ein moderner Geschäftskomplex mit einer Zweigstelle der Sparkasse Oder-Spree sowie weiteren Einrichtungen.

35 Elektrizitätswerk Storkow. Das zwischen 1 9 10 und 1912 erbaute Elektrizitätswerk nahm am 1. April 1912 seinen Betrieb auf und versorgte die Stadt mit Elektroenergie. Nach dem Anschluß Storkows an die Überlandleitung diente das Gebäude als Mittelschule bis zur Zerstörung am 24. April 1945.

Storkow (Mark) Städtlsches Elektrizilälswtrk

36 Familienausflug. Die Storkower nutzten häufig Sonntagsausflüge, um mit Kind und Kegel in schöner Umgebung zu wandern. Dieser Schnappschuß stammt von einem Spaziergang mit den Jüngsten nach Hubertushöhe im Iahre 1908.

37 Kaffeekränzchen in Karlslust. 1898 erbaute der Seilermeister Karl Kühne einen Gasthof am Storkower See, der bald 'Karlslust' genannt wurde. Kurze Zeit später entstanden in der Nähe schöne Landhäuser mit gepflegten Gärten; diesen neuen Stadtteil nannten die Storkower nun auch Karlslust. Im Juli

1913 trafen sich die jungen Damen auf der Terrasse zum Kaffeekränzchen. Mit von der Partie waren unter anderen Marie Tribbensee, Helene Stendell, Detta Runge und Martha Stendell.

38 Privatschule 1921. In Storkow bestand van 1904 bis 1 92 3 neben der Volksschule in der Altstadt eine kleine Privatschule in der Wilhelmstraße 5 1. Das Foto zeigt den ersten Schulausflug der ABCSchützen nach Karlslust am 2. Juni 1921.

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